Leseverstehen
Teil 1 - Globalverstehen
Lesen Sie die Überschriften a-j und die Texte 1-5. Finden Sie für jeden Text die passende Überschrift. Sie können jede Überschrift nur einmal benutzen.
- a Deutschprüfung findet im Ausland statt
- b Kundenservice schließt am Freitag
- c Büromöbel werden versteigert
- d Verein sucht Übersetzer für Feste
- e Gespräche aus dem Job trainieren
- f Firmen helfen beim Lernen
- g Eigene Situationen im Kurs nachspielen
- h Betrieb übernimmt die Kosten
- i Sprache am Arbeitsplatz praktisch üben
- j Firma baut neue Kantine
1
Im Berufsalltag muss man oft kurz und klar sprechen. Genau das übt ein Kurs für Deutsch am Arbeitsplatz. Die Teilnehmenden trainieren typische Gespräche: nachfragen, eine Aufgabe bestätigen oder eine Kundin begrüßen. Solche Situationen kommen jeden Tag vor. Wer sie geübt hat, fühlt sich im Job sicherer. Die Übungen sind kurz und praktisch. So lässt sich das Gelernte sofort am nächsten Tag anwenden.
2
Der Kurs ist gemeinsam mit mehreren Betrieben entstanden. Die Firmen wissen genau, welche Sprache am Arbeitsplatz wirklich gebraucht wird. Sie geben echte Beispiele und unterstützen ihre Mitarbeitenden beim Lernen. Manche stellen sogar Räume oder Zeit zur Verfügung. So profitieren beide Seiten: Die Beschäftigten werden sicherer, und die Betriebe haben weniger Missverständnisse. Diese Zusammenarbeit macht den Kurs besonders praxisnah. Lernen und Arbeit gehen hier Hand in Hand.
3
Am meisten lernt man, wenn es um den eigenen Alltag geht. Deshalb bringen die Teilnehmenden Beispiele aus ihrer Arbeit mit. Im Kurs werden diese Situationen dann nachgespielt. Wie sage ich höflich, dass ich etwas nicht verstanden habe? Wie melde ich mich krank? In Rollenspielen übt man genau das. So wird der Unterricht lebendig und nützlich. Jeder nimmt etwas mit, das er sofort gebrauchen kann.
4
Viele Beschäftigte fürchten, dass ein Sprachkurs teuer ist. In diesem Fall übernimmt der Betrieb die Kosten. Die Teilnahme ist für die Mitarbeitenden also kostenlos. Das ist möglich, weil die Firmen den Nutzen erkannt haben. Wer besser spricht, arbeitet sicherer und zufriedener. Vor der Anmeldung spricht man kurz mit dem Vorgesetzten. Danach steht der Teilnahme nichts mehr im Weg. So lohnt sich der Kurs für alle Seiten.
5
Sprache lernt man am besten dort, wo man sie braucht. Deshalb übt dieser Kurs ganz praktisch am Arbeitsplatz. Statt langer Grammatikregeln stehen echte Aufgaben im Mittelpunkt. Grammatik wird nur dann erklärt, wenn sie für eine Situation wirklich nötig ist. So bleibt der Unterricht nah am Alltag. Die Teilnehmenden merken schnell Fortschritte. Wer das Gelernte sofort anwendet, behält es auch besser. Üben am echten Beispiel macht sicher.
Teil 2 - Detailverstehen
Steigende Energiekosten sind für viele Familien ein großes Thema. Die Stadt bietet deshalb eine kostenlose Energiesparberatung an, die direkt in den Wohnungen stattfindet. Ziel ist es, dass die Menschen nicht nur Tipps hören, sondern auch wirklich etwas verändern können. Bei einem Besuch schauen sich geschulte Beraterinnen und Berater Licht, Heizung und Geräte genau an. Sie erkennen schnell, wo unnötig Strom verbraucht wird, und geben einfache Hinweise, die man sofort umsetzen kann. Oft sind es kleine Dinge, die am Ende viel ausmachen. Wer seine letzte Stromrechnung bereithält, bekommt noch genauere Hinweise. Anhand der Zahlen lässt sich der eigene Verbrauch besser einschätzen, und die Beratung kann gezielter auf den Haushalt eingehen. Die Beratung dauert ungefähr 30 Minuten. In dieser Zeit bleibt genug Raum für Fragen, und niemand muss sich gedrängt fühlen. Die Beraterinnen nehmen sich Zeit und erklären alles in Ruhe. Ein großer Vorteil ist, dass das Angebot nichts kostet. Gerade Haushalte mit wenig Einkommen können so Geld sparen, ohne vorher selbst investieren zu müssen. Eine Anmeldung genügt, um einen Termin zu bekommen. Die Stadt verbindet die Beratung außerdem mit praktischen Aktionen im Stadtteil. So gibt es zum Beispiel Tauschregale, Reparaturtreffs und gemeinsame Aktionstage. Auf diese Weise wird das Sparen Teil des Nachbarschaftslebens. Wer Interesse hat, meldet sich telefonisch oder im Stadtteilbüro. Dort werden auch alle weiteren Fragen beantwortet und die nächsten freien Termine genannt. Das Angebot soll nach und nach in allen Vierteln verfügbar sein. Schon im ersten Jahr haben zahlreiche Familien an der Beratung teilgenommen und berichten von spürbar niedrigeren Rechnungen. Einige geben ihre Erfahrungen inzwischen an Nachbarn weiter, sodass sich die besten Tipps fast von allein verbreiten. Die Stadt sammelt außerdem regelmäßig Rückmeldungen, um das Angebot weiter zu verbessern und an neue Fragen anzupassen.
6. Was sehen sich die Beratenden in der Wohnung an?
- a) Ausschließlich die Fenster von außen.
- b) Nur die letzte Mietzahlung.
- c) Licht, Heizung und Geräte.
7. Warum ist eine Stromrechnung hilfreich?
- a) Dann gibt es genauere Hinweise zum Verbrauch.
- b) Dann bekommt man automatisch Geld zurück.
- c) Dann muss man keine Beratung machen.
8. Wie lange dauert die Beratung ungefähr?
- a) Etwa 30 Minuten.
- b) Nur zwei Minuten.
- c) Einen ganzen Tag.
9. Was kostet die Beratung?
- a) Eine Monatsmiete.
- b) Nichts.
- c) Eine neue Heizung.
10. Womit verbindet die Stadt das Angebot?
- a) Mit einer schriftlichen Kontrolle der Wohnungen.
- b) Mit einem kostenpflichtigen Handwerkertermin.
- c) Mit praktischen Aktionen im Stadtteil.
Teil 3 - Selektives Verstehen
Lesen Sie die Situationen 11-20 und die Anzeigen A-L. Finden Sie für jede Situation die passende Anzeige. Wenn Sie zu einer Situation keine passende Anzeige finden, markieren Sie X.
11. Ihr Kind soll freitags an einem Bewegungskurs teilnehmen.
12. Sie möchten nach der Arbeit in einer ruhigen Gruppe spazieren gehen.
13. Ihr Team möchte lernen, wie man bei kleinen Verletzungen reagiert.
14. Sie suchen einen Kurs über Mietrecht und Hausordnung.
15. Sie möchten wissen, ob sich Ihre Medikamente gegenseitig beeinflussen.
16. Sie möchten Ihre Blutdruckwerte richtig messen und notieren.
17. Sie suchen einfache Rezepte und eine Einkaufsliste.
18. Sie möchten einen Arztbrief besser verstehen und Fragen für den Termin vorbereiten.
19. Sie suchen einen langsamen Sportkurs ohne Geräte.
20. Sie pflegen Ihre Mutter und brauchen Beratung zu Hilfsmitteln.
A
Rückenfit für Anfänger: Wir üben langsam und ganz ohne Geräte, damit auch Ungeübte gut mitkommen. Im Mittelpunkt stehen einfache Bewegungen für einen starken, gesunden Rücken. Bei regelmäßiger Teilnahme ist ein Zuschuss der Krankenkasse möglich. Der Kurs findet abends statt; bequeme Kleidung genügt.
B
Patientenberatung im Gesundheitszentrum: Wir lesen mit Ihnen Arztbriefe, erklären schwierige Wörter und helfen, Fragen für den nächsten Termin zu notieren. So gehen Sie besser vorbereitet zum Arzt. Bringen Sie die aktuellen Unterlagen mit. Die Beratung ist kostenlos, um einen Termin wird gebeten.
C
Apotheken-Check: Sie können Medikamente vorbestellen, sich den Einnahmeplan in Ruhe erklären lassen und prüfen, ob sich verschiedene Mittel gegenseitig beeinflussen. Bringen Sie am besten eine Liste aller Tabletten mit, die Sie nehmen. Der Check ist kostenlos und dauert etwa fünfzehn Minuten.
D
Gesund kochen im Stadtteil: Wir kochen einfache Rezepte, schreiben gemeinsam eine Einkaufsliste und essen am Ende zusammen. Dabei lernen Sie, wie man günstig und trotzdem ausgewogen isst. Die Materialkosten betragen 4 Euro pro Abend. Bitte melden Sie sich an, die Gruppe ist klein.
E
Kinderturnen am Freitag: Für Kinder von 5 bis 7 Jahren gibt es Bewegungsspiele in der Turnhalle. Beim ersten Termin bleiben die Eltern dabei, danach turnen die Kinder allein in der Gruppe. So macht Bewegung von Anfang an Freude. Bitte rutschfeste Socken oder Turnschuhe mitbringen.
F
Pflegeberatung zu Hause: Wir kommen zu Ihnen und beraten zu Antrag, Hilfsmitteln und zur Entlastung pflegender Angehöriger. Gemeinsam schauen wir, welche Unterstützung möglich ist. Für den Hausbesuch ist eine Terminvereinbarung nötig. Halten Sie, wenn vorhanden, die Versichertenkarte und frühere Briefe bereit.
G
Spaziergruppe nach Feierabend: In etwa 45 Minuten gehen wir gemeinsam durch den Park, langsam und ohne Leistungsdruck. Das tut dem Körper gut und man lernt nette Leute kennen. Treffpunkt ist am Brunnen im Eingangsbereich. Eine Anmeldung ist nicht nötig, kommen Sie einfach dazu.
H
Notfallkurs im Betrieb: Ihr Team lernt die stabile Seitenlage, den richtigen Notruf und die Versorgung kleiner Verletzungen. Der Kurs ist praktisch aufgebaut und dauert einen Vormittag. Er findet ab sechs Personen direkt bei Ihnen vor Ort statt. Termine vereinbaren wir nach Absprache.
I
Schlaf besser: In einem Vortrag sprechen wir über eine gute Abendroutine, über Bildschirmzeit und über den Umgang mit Stress. Sie bekommen viele alltagstaugliche Tipps. Eine medizinische Einzelberatung ist nicht Teil des Abends. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung wird empfohlen.
J
Blutdruck-Messtag: An diesem Tag können Sie Ihren Blutdruck messen lassen und lernen, die Werte selbst richtig zu notieren. Eine Fachkraft erklärt das Messgerät und empfiehlt bei auffälligen Werten einen Arzttermin. Der Messtag ist kostenfrei. Kommen Sie ohne Anmeldung im Foyer vorbei.
K
Museumsführung: Eine Fachfrau zeigt die Geschichte des Stadtteils in alten und neuen Bildern. Die Führung dauert etwa eine Stunde und ist gut verständlich. Treffpunkt ist am Haupteingang des Museums. Der Eintritt ist an diesem Tag frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
L
Fotowettbewerb Natur: Schicken Sie Ihr schönstes Naturfoto ein und gewinnen Sie kleine Preise. Eine Jury wählt die besten Bilder aus, die später ausgestellt werden. Eine Gesundheitsberatung ist mit dem Wettbewerb nicht verbunden. Einsendeschluss ist der letzte Tag des Monats; die Teilnahme ist kostenlos.
Sprachbausteine
Teil 1 - Grammatik
Sehr geehrte Damen und Herren, ich brauche Beratung zu einer Reklamation, (21) meine Bestellung beschädigt angekommen ist. Können Sie mir mitteilen, (22) ich den Händler zuerst schriftlich kontaktieren soll? Ich kann erst ab 17 Uhr kommen, (23) ich vorher arbeite. Außerdem möchte ich wissen, (24) der Kassenbon als Foto reicht. Für Ihre Nachricht bedanke ich mich (25) Voraus. Ich kaufe online (26) mehreren Jahren ein. Ich bitte um Beratung, (27) ich die Frist nicht verpasse. Bitte schicken Sie mir eine Checkliste, (28) ich den Brief schreibe. Die Ware war teuer, (29) möchte ich schnell handeln. Ich suche keinen neuen Vertrag, (30) Hilfe bei der Reklamation.
21.
- a) obwohl
- b) sondern
- c) weil
23.
- a) weil
- b) trotzdem
- c) seit
26.
- a) seit
- b) trotzdem
- c) während
27.
- a) obwohl
- b) sondern
- c) damit
29.
- a) deshalb
- b) wenn
- c) ob
30.
- a) seit
- b) damit
- c) sondern
Teil 2 - Lexik
Wählen Sie das passende Wort aus der Liste a-o.
- a) Rückruf
- b) Adresse
- c) Preis
- d) Raumplan
- e) Frist
- f) Nachweis
- g) Termin
- h) Unterlagen
- i) Anmeldung
- j) Beratung
- k) Gebühr
- l) Bestätigung
- m) Teilnahme
- n) Kursraum
- o) Ermäßigung
31. Bitte bringen Sie Ihre ___ zum Thema Onlinekauf vollständig mit.
32. Nach der Online-___ für "Einkaufen und Service" bekommen Sie eine E-Mail.
33. Die ___ für das Angebot "Flohmarkt" ist für Personen mit wenig Einkommen niedriger.
34. Für die ___ am Kurs zum Thema Reklamation brauchen Sie keine Vorkenntnisse.
35. Der ___ für die Beratung "Onlinekauf" wurde von Raum 12 in Raum 18 verlegt.
36. Sie erhalten eine schriftliche ___ zu Ihrem Anliegen per E-Mail.
37. Bei Fragen zum Thema Einkaufen und Service können Sie eine persönliche ___ vereinbaren.
38. Der nächste freie ___ für eine Beratung zu Reklamation ist am Dienstag um 15 Uhr.
39. Eine ___ ist für Kursteilnehmende mit Nachweis zum Thema Onlinekauf möglich.
40. Wir bitten um einen kurzen ___ bis Freitag, damit "Flohmarkt" geplant werden kann.
Hörverstehen
Audio-Datei: telc-b1-model-25.mp3
Teil 1 - Globalverstehen
1. Der Sprecher hat seinen Lebenslauf im Kurs verbessert.
+-
2. Die Sprecherin hat vor allem Probleme mit Online-Formularen.
+-
3. Der Sprecher hat eine Regel zur Bewerbung gelernt.
+-
4. Die Sprecherin nutzt Beratungstermine regelmäßig.
+-
5. Das Üben echter Fragen hat dem Sprecher geholfen.
+-
Teil 2 - Detailverstehen
6. Herr Brandt bespricht Lebenslauf und Anschreiben.
+-
7. Das Training vermittelt direkt feste Arbeitsstellen.
+-
8. Im Kurs wird auch das Versenden von PDFs geübt.
+-
9. Der Kurs findet vier Sonntage hintereinander statt.
+-
10. Ehemalige Kursteilnehmende helfen als Mentoren.
+-
11. Personen mit einem konkreten Vorstellungstermin bekommen zuerst einen Platz.
+-
12. Alle Anlagen sollen ohne Namen verschickt werden.
+-
13. Mit Gutschein ist der Kurs kostenlos.
+-
14. Die Anmeldung ist nur persönlich möglich.
+-
15. Ein neuer Kurs für Telefoninterviews ist geplant.
+-
Teil 3 - Selektives Verstehen
16. Das Training findet im Computerraum statt.
+-
17. Die Lebenslaufstunde fällt ebenfalls aus.
+-
18. Kinderbetreuung muss vorher angemeldet werden.
+-
19. Der Kurs beginnt wie ursprünglich geplant.
+-
20. Die Musterblätter sollen im Ordner bleiben.
+-
Hörtexte für Audio-Generierung
Hörverstehen Teil 1, Aufgabe 1
Im Radio sprechen heute Menschen darüber, was ihnen bei einer Bewerbung hilft. Nummer 1. Ich habe meinen Lebenslauf früher viel zu lang geschrieben. Im Kurs habe ich gelernt, nur wichtige Stationen auszuwählen.
Hörverstehen Teil 1, Aufgabe 2
Nummer 2. Online-Bewerbungen finde ich einfach. Schwieriger ist für mich das Gespräch, weil ich nervös werde und zu schnell spreche.
Hörverstehen Teil 1, Aufgabe 3
Nummer 3. Ein Foto lasse ich jetzt weg, wenn es nicht verlangt wird. Das wusste ich vorher nicht.
Hörverstehen Teil 1, Aufgabe 4
Nummer 4. Ich gehe nicht mehr zu Beratungsterminen. Die Tipps dort waren alle gleich und haben mir nie geholfen.
Hörverstehen Teil 1, Aufgabe 5
Nummer 5. Am besten war das Training mit echten Fragen. Danach konnte ich beim Vorstellungsgespräch ruhiger antworten.
Hörverstehen Teil 2
J.: Wir sprechen über ein neues Bewerbungstraining im Lernzentrum Nord. Mein Gast ist Herr Brandt.
Herr Brandt: Guten Tag, ich freue mich auf das Gespräch.
J.: Welche Rolle haben Sie bei Beruf und Bewerbung?
Herr Brandt: Ich leite die Kursgruppe und bespreche mit den Teilnehmenden Lebenslauf, Anschreiben und kurze Telefonate mit Betrieben.
J.: Warum wurde Beruf und Bewerbung als Angebot eingerichtet?
Herr Brandt: Das Training entstand, weil viele Menschen gute Berufserfahrung hatten, aber ihre Unterlagen nicht passend sortieren konnten.
J.: Welche Hilfe bietet Ihre Stelle zu Beruf und Bewerbung?
Herr Brandt: Wir arbeiten an Computern, üben Vorstellungsgespräche und erklären, wie man Zeugnisse als PDF verschickt.
J.: Was sollten Menschen bei Beruf und Bewerbung nicht erwarten?
Herr Brandt: Wir vermitteln keine Arbeitsstellen und versprechen auch keinen Ausbildungsplatz. Dafür bereiten wir die Gespräche realistisch vor.
J.: Wer arbeitet bei Beruf und Bewerbung mit?
Herr Brandt: Im Team arbeiten eine Jobcoachin, ein IT-Trainer und zwei ehemalige Kursteilnehmende, die jetzt als Mentoren helfen.
J.: Wie sind Termine für Beruf und Bewerbung organisiert?
Herr Brandt: Der Kurs läuft vier Samstage hintereinander. Zusätzlich gibt es am zweiten Abend ein freiwilliges Telefontraining.
J.: Was machen Sie bei Beruf und Bewerbung, wenn der Raum voll ist?
Herr Brandt: Wenn mehr Anmeldungen kommen, bekommen Personen mit einem konkreten Vorstellungstermin zuerst einen Platz.
J.: Welches Missverständnis erleben Sie bei Beruf und Bewerbung häufig?
Herr Brandt: Viele schicken alle Dokumente ungeordnet. Wir zeigen, wie man Anlagen nummeriert und sinnvoll benennt.
J.: Wer bezahlt die Arbeit zu Beruf und Bewerbung?
Herr Brandt: Das Jobcenter bezahlt einen Teil, den Rest trägt der Bildungsträger. Für Teilnehmende mit Gutschein ist der Kurs kostenlos.
J.: Was bringt ein Onlineangebot bei Beruf und Bewerbung?
Herr Brandt: Die Anmeldung läuft online, aber wer keinen Computer hat, kann im Büro einen Platz zum Ausfüllen bekommen.
J.: Was planen Sie bei Beruf und Bewerbung als Nächstes?
Herr Brandt: Im nächsten Halbjahr soll ein kurzer Kurs nur für Bewerbungsgespräche am Telefon dazukommen.
J.: Ich danke Ihnen für das Gespräch zu Beruf und Bewerbung.
Herr Brandt: Sehr gern.
Hörverstehen Teil 3, Aufgabe 16
Nummer 16. Das Bewerbungstraining beginnt am Samstag nicht in Raum 12, sondern im Computerraum im Erdgeschoss. Bitte bringen Sie Ihren USB-Stick mit.
Hörverstehen Teil 3, Aufgabe 17
Nummer 17. Die Bewerbungsfotos werden morgen nicht gemacht. Der Fotograf kommt erst nächste Woche, die Lebenslaufstunde findet aber statt.
Hörverstehen Teil 3, Aufgabe 18
Nummer 18. Wer Kinderbetreuung braucht, meldet sich bitte bis Donnerstag. Ohne Anmeldung können wir keine Betreuung garantieren.
Hörverstehen Teil 3, Aufgabe 19
Nummer 19. Der Bus zum Lernzentrum fährt wegen Bauarbeiten zehn Minuten später. Der Kursbeginn wird deshalb auf 9.30 Uhr verschoben.
Hörverstehen Teil 3, Aufgabe 20
Nummer 20. Im Eingangsbereich liegen Muster für kurze E-Mails an Arbeitgeber. Bitte lassen Sie die Originalblätter im Ordner.