Leseverstehen
Teil 1 - Globalverstehen
Lesen Sie die Überschriften a-j und die Texte 1-5. Finden Sie für jeden Text die passende Überschrift. Sie können jede Überschrift nur einmal benutzen.
- a Fahrradladen sucht Mechaniker
- b Busfahrer streiken am Montag
- c Parkhaus öffnet nachts länger
- d Reisebüro bietet Radtouren nach Italien
- e Schule sammelt alte Helme
- f Räder zum Ausleihen sind knapp
- g Nach Unfällen wird mehr geübt
- h Unsichere bleiben erst auf dem Platz
- i Bei starkem Regen neuer Termin
- j Rücksicht macht Straßen sicherer
1
Für den Fahrradkurs gibt es einige Leihräder, doch sie sind knapp. Wer ein eigenes Rad besitzt, sollte es deshalb lieber mitbringen. Bei der Anmeldung gibt man an, ob man ein Leihrad braucht. So kann die Verkehrswacht die wenigen Räder gerecht verteilen. Wer früh fragt, hat bessere Chancen auf ein Gerät. Auch ein Helm ist sinnvoll und wird empfohlen. So steht dem Üben nichts im Weg.
2
Nach mehreren Unfällen im Stadtteil bietet die Verkehrswacht zusätzliche Übungsstunden an. Viele Erwachsene können zwar Fahrrad fahren, fühlen sich im dichten Verkehr aber unsicher. Genau hier setzt der Kurs an. In ruhiger Umgebung übt man das sichere Abbiegen, Bremsen und Blicken über die Schulter. So gewinnt man Sicherheit für den Alltag. Die zusätzlichen Termine sollen helfen, Unfälle künftig zu vermeiden. Anmelden kann sich jeder.
3
Niemand muss sofort in den Verkehr. Wer unsicher ist, bleibt zuerst auf dem Übungsplatz. Dort kann man in Ruhe anfahren, bremsen und lenken, ohne auf Autos achten zu müssen. Erst wenn diese Schritte sicher klappen, geht es auf eine ruhige Straße. So baut man Schritt für Schritt Vertrauen auf. Wer länger braucht, bekommt mehr Zeit. Diese Reihenfolge macht den Kurs für alle sicher und angenehm.
4
Das Fahrradtraining findet draußen statt, deshalb spielt das Wetter eine Rolle. Bei leichtem Regen wird trotzdem geübt. Bei starkem Regen jedoch wird der Termin verschoben, denn nasse Wege sind gefährlich. Die Teilnehmenden werden rechtzeitig informiert. Niemand muss umsonst kommen. Ein Ersatztermin wird schnell gefunden. So bleibt das Üben sicher, und niemand riskiert einen Sturz auf rutschigem Boden. Eine kurze Nachricht klärt jeden Zweifel.
5
Sichere Straßen entstehen nicht allein durch Regeln, sondern durch Rücksicht. Wer auf andere achtet, verhindert viele gefährliche Situationen. Im Kurs lernt man, früh Handzeichen zu geben und Blickkontakt zu suchen. Auch Autofahrer und Fußgänger gehören dazu. Wenn alle aufeinander Rücksicht nehmen, wird der Verkehr ruhiger und sicherer. Das gilt besonders an Kreuzungen und in der neuen Fahrradstraße. Rücksicht ist der beste Schutz für alle.
Teil 2 - Detailverstehen
In vielen Städten dauern Termine bei den Ämtern lange, und die Wartezeiten ärgern die Bürgerinnen und Bürger. Die Stadt möchte genau das vermeiden. Deshalb gibt es ein neues Angebot, das Besuche im Amt einfacher und schneller machen soll. Ein wichtiger Teil davon ist die Vorbereitung. Viele Anträge können schon vor dem eigentlichen Besuch ausgefüllt werden. Wer mit fertigen Unterlagen kommt, spart sich und anderen Zeit. Auf der Internetseite der Stadt stehen die häufigsten Formulare zum Herunterladen bereit. Bei schwierigen Schreiben helfen sogenannte Formularlotsen. Sie lesen die Briefe gemeinsam mit den Ratsuchenden, erklären schwierige Wörter und markieren, welche Unterlagen noch fehlen. Bei Bedarf machen sie auch Kopien. So wird aus einem unklaren Brief eine klare Aufgabe. Für die Beratung braucht man zwei Dinge: einen gültigen Ausweis und die aktuellen Briefe vom Amt. Ohne diese Unterlagen kann das Team meist nicht weiterhelfen. Wer eine Frist hat, soll den entsprechenden Brief möglichst früh zeigen. Wichtig zu wissen ist, dass die Formularhilfe keine Rechtsberatung ersetzt. Das Team erklärt Formulare und Briefe, trifft aber keine rechtlichen Entscheidungen. Bei komplizierten Fällen verweist es an die zuständige Fachstelle. Die Beratung ist kostenlos und offen für alle. An manchen Tagen kann es trotzdem zu Wartezeiten kommen, besonders am Monatsanfang. Wer flexibel ist, kommt am besten am späten Vormittag. Am Ende jedes Gesprächs fasst das Team kurz zusammen, was als Nächstes zu tun ist. So gehen die Besucher mit einem klaren Plan nach Hause und wissen genau, welcher Schritt als Erstes ansteht. Zur Beratung kommen Menschen mit ganz unterschiedlichen Anliegen, vom Wohngeldantrag bis zur Anmeldung eines Kindes in der Schule. Das Team ist darauf eingestellt und behandelt jede Frage vertraulich. Wer möchte, darf eine vertraute Person zur Unterstützung mitbringen. Außerdem liegen am Eingang Hinweise in mehreren Sprachen bereit, damit sich alle gut zurechtfinden.
6. Was möchte die Stadt vermeiden?
- a) Lange Wartezeiten.
- b) Neue Beratungsangebote.
- c) Persönliche Termine überhaupt.
7. Was kann vor dem Besuch vorbereitet werden?
- a) Viele Anträge.
- b) Ein Sportprogramm.
- c) Nur das Mittagessen.
8. Wobei helfen Formularlotsen?
- a) Beim Entscheiden über den Antrag selbst.
- b) Beim Lesen von Briefen und Markieren fehlender Unterlagen.
- c) Beim Abgeben aller Originale im Büro.
9. Was braucht man für die Beratung?
- a) Sportschuhe und Handtuch.
- b) Nur eine Telefonnummer.
- c) Ausweis und aktuelle Briefe.
10. Was ersetzt die Formularhilfe nicht?
- a) Eine Terminliste.
- b) Eine Rechtsberatung.
- c) Eine Kopie.
Teil 3 - Selektives Verstehen
Lesen Sie die Situationen 11-20 und die Anzeigen A-L. Finden Sie für jede Situation die passende Anzeige. Wenn Sie zu einer Situation keine passende Anzeige finden, markieren Sie X.
11. Sie suchen Informationen zur Kita-Anmeldung und zu Gebühren.
12. Ihre Tochter möchte babysitten und dafür eine Bescheinigung bekommen.
13. Ihr Kind soll den Schulweg sicher üben.
14. Sie möchten Schulbriefe besser verstehen und kurze Antworten schreiben.
15. Sie suchen eine Beratung zu Online-Banking.
16. Sie möchten in den Ferien ein Programm für ein Kind von zehn Jahren buchen.
17. Sie können Kindern wöchentlich beim Lesen helfen.
18. Ihr Kind möchte mehrere Instrumente ausprobieren.
19. Sie haben den Elternabend sprachlich nicht ganz verstanden und möchten eine einfache Erklärung.
20. Ihr Kind braucht nachmittags einen ruhigen Ort für Hausaufgaben.
A
Elternabend kompakt: An einem Abend erklären die Lehrkräfte alles Wichtige zu Hausaufgaben, Ausflügen und Ganztag. Sie können Fragen stellen und andere Eltern kennenlernen. Wer möchte, bekommt nach dem Termin eine kurze Erklärung in einfacher Sprache. Beginn ist um 18 Uhr in der Aula der Schule.
B
Hausaufgabenclub: Von Montag bis Donnerstag bieten wir einen ruhigen Raum mit festen Lernzeiten an. Eine Betreuerin hilft, wenn ein Kind nicht weiterkommt. So entsteht zu Hause weniger Streit um die Aufgaben. Die Anmeldung läuft über das Sekretariat der Schule, die Gruppe ist klein.
C
Ferienpass im Familienhaus: In den Ferien gibt es Sport, Basteln und kleine Ausflüge für Kinder von 8 bis 12 Jahren. Ein abwechslungsreiches Programm sorgt dafür, dass keine Langeweile aufkommt. Für Familien mit wenig Einkommen ist eine Ermäßigung möglich. Bitte melden Sie Ihr Kind frühzeitig an.
D
Kita-Sprechstunde: Hier erfahren Sie alles zur Vormerkung, zur Warteliste und zu den Gebühren samt Essensgeld. Wir erklären in Ruhe, welche Schritte nötig sind. Bringen Sie bitte die Geburtsurkunde Ihres Kindes mit. Termine gibt es vormittags, eine kurze Anmeldung am Telefon reicht aus.
E
Babysitterkurs: Jugendliche ab 15 Jahren lernen Erste Hilfe, sinnvolles Spielen und den richtigen Umgang mit Verantwortung und Grenzen. Am Ende gibt es eine Bescheinigung, die bei der Suche nach kleinen Aufgaben hilft. Der Kurs läuft an drei Nachmittagen. Eine Anmeldung ist erforderlich.
F
Schulwegtraining: Gemeinsam üben wir, sicher über die Straße zu gehen, auf Blickkontakt zu achten und eine Warnweste zu tragen. Besonders für Schulanfänger ist das wichtig. Treffpunkt ist vor der Grundschule. Bitte kommen Sie zusammen mit Ihrem Kind; das Training dauert etwa eine Stunde.
G
Musikschule – Schnupperwoche: Kinder dürfen Trommel, Geige und Keyboard ausprobieren und herausfinden, was ihnen Spaß macht. Eltern werden ohne Vorkenntnisse beraten. Es entstehen keine Kosten und keine Verpflichtung. Die Schnupperstunden finden am Nachmittag statt; bitte melden Sie sich kurz an.
H
Elterncafé Sprache: Bei Kaffee und Tee lesen wir gemeinsam Briefe aus der Schule und schreiben kurze Nachrichten an die Lehrkräfte. So fällt der Umgang mit Schulpost leichter. Das Angebot ist kostenlos und offen für alle Eltern. Wir treffen uns jeden Mittwoch im Familienraum.
I
Kinderkleider-Tausch: Gut erhaltene Jacken, Schuhe und Sportbeutel können Sie hier abgeben und gegen passende Größen tauschen. Bitte markieren Sie die Größen deutlich, damit das Suchen leichter wird. Der Tausch ist kostenlos. Wir öffnen am ersten Samstag im Monat im Gemeindesaal.
J
Lernpatinnen gesucht: Erwachsene helfen einmal pro Woche einem Kind beim Lesen. Sie brauchen keine besondere Ausbildung; eine kurze Einführung und das Material bekommen Sie von uns. Schon eine Stunde pro Woche bewirkt viel. Melden Sie sich im Familienzentrum, wenn Sie mitmachen möchten.
K
Bücherbus am Marktplatz: Romane, Comics und Hörbücher können Sie direkt vor Ort ausleihen. Der Bus hält jeden Donnerstag von 14 bis 18 Uhr. Für die Ausleihe ist ein Bibliotheksausweis erforderlich, den Sie kostenlos beantragen können. Auch Lesetipps gibt es gern dazu.
L
Kochabend international: Bringen Sie ein Lieblingsrezept mit und kochen Sie gemeinsam mit anderen. Anschließend essen alle zusammen und tauschen sich aus. Eine Kinderbetreuung können wir an diesem Abend leider nicht anbieten. Treffpunkt ist die Küche im Nachbarschaftshaus; eine kurze Anmeldung hilft bei der Planung.
Sprachbausteine
Teil 1 - Grammatik
Sehr geehrte Damen und Herren, ich möchte mich zum Fahrradkurs anmelden, (21) ich im Stadtverkehr noch unsicher bin. Bitte schreiben Sie mir, (22) Leihfahrräder verfügbar sind. Am Vormittag kann ich nicht teilnehmen, (23) ich einen Deutschkurs besuche. Außerdem interessiert mich, (24) bei Regen ein Ersatztermin angeboten wird. Vielen Dank (25) Voraus für die Bearbeitung. Ich fahre erst (26) wenigen Monaten Fahrrad. Ich möchte üben, (27) ich sicherer zur Arbeit komme. Bitte senden Sie mir die Treffpunktinformation, (28) der Kurs beginnt. Die Gruppe ist klein, (29) melde ich mich sofort. Ich suche keine Radtour, (30) ein Training auf dem Übungsplatz.
21.
- a) weil
- b) obwohl
- c) sondern
23.
- a) seit
- b) weil
- c) trotzdem
26.
- a) während
- b) seit
- c) trotzdem
27.
- a) damit
- b) obwohl
- c) sondern
29.
- a) ob
- b) deshalb
- c) wenn
30.
- a) sondern
- b) seit
- c) damit
Teil 2 - Lexik
Wählen Sie das passende Wort aus der Liste a-o.
- a) Ermäßigung
- b) Rückruf
- c) Adresse
- d) Preis
- e) Raumplan
- f) Frist
- g) Nachweis
- h) Termin
- i) Unterlagen
- j) Anmeldung
- k) Beratung
- l) Gebühr
- m) Bestätigung
- n) Teilnahme
- o) Kursraum
31. Bitte bringen Sie Ihre ___ zum Thema Fahrradstadt vollständig mit.
32. Nach der Online-___ für "Mobilität und Reisen" bekommen Sie eine E-Mail.
33. Die ___ für das Angebot "Wochenendausflug" ist für Personen mit wenig Einkommen niedriger.
34. Für die ___ am Kurs zum Thema Bahnhof brauchen Sie keine Vorkenntnisse.
35. Der ___ für die Beratung "Fahrradstadt" wurde von Raum 12 in Raum 18 verlegt.
36. Sie erhalten eine schriftliche ___ zu Ihrem Anliegen per E-Mail.
37. Bei Fragen zum Thema Mobilität und Reisen können Sie eine persönliche ___ vereinbaren.
38. Der nächste freie ___ für eine Beratung zu Bahnhof ist am Dienstag um 15 Uhr.
39. Eine ___ ist für Kursteilnehmende mit Nachweis zum Thema Fahrradstadt möglich.
40. Wir bitten um einen kurzen ___ bis Freitag, damit "Wochenendausflug" geplant werden kann.
Hörverstehen
Audio-Datei: telc-b1-model-24.mp3
Teil 1 - Globalverstehen
1. Die Sprecherin findet die feste Sprechzeit hilfreich.
+-
2. Der Sprecher möchte jede Frage persönlich klären.
+-
3. Die Sprecherin versteht Nebenkosten ohne Hilfe sehr gut.
+-
4. Nach dem Gespräch wurde die Situation im Haus ruhiger.
+-
5. Der Sprecher bevorzugt beim Mietvertrag ein persönliches Gespräch.
+-
Teil 2 - Detailverstehen
6. Frau Becker prüft zuerst die Unterlagen der Ratsuchenden.
+-
7. Die Mietsprechstunde begann wegen vieler Fragen zu Lärmbeschwerden.
+-
8. In der Sprechstunde werden Fristen markiert.
+-
9. Das Stadtteilbüro vertritt Mieterinnen und Mieter vor Gericht.
+-
10. Neue Helfer hören zunächst bei Gesprächen zu.
+-
11. Die Sprechstunde findet nur am Vormittag statt.
+-
12. Briefe mit kurzen Fristen werden zuerst bearbeitet.
+-
13. Originale bleiben im Büro der Beratungsstelle.
+-
14. Die erste Information ist kostenlos.
+-
15. Für eine zusätzliche Abendsprechstunde werden noch Helfer gesucht.
+-
Teil 3 - Selektives Verstehen
16. Der Eingang im Hof soll benutzt werden.
+-
17. Angemeldete Personen sollen einfach am Mittwoch kommen.
+-
18. Jeder Haushalt soll höchstens eine Checkliste mitnehmen.
+-
19. Die Haltestelle Westmarkt wird heute normal angefahren.
+-
20. Für Donnerstag kann man sich noch telefonisch anmelden.
+-
Hörtexte für Audio-Generierung
Hörverstehen Teil 1, Aufgabe 1
Wir haben Mieterinnen und Mieter gefragt, wie sie Beratung im Wohnalltag erleben. Nummer 1. Seit die Hausverwaltung eine feste Sprechzeit anbietet, streiten wir im Haus weniger. Man kann kurz nachfragen, bevor aus einer Kleinigkeit ein großes Problem wird.
Hörverstehen Teil 1, Aufgabe 2
Nummer 2. Ich lese die Hausordnung lieber selbst. Wenn ich wegen jeder Frage ins Büro gehen müsste, würde mich das nur Zeit kosten.
Hörverstehen Teil 1, Aufgabe 3
Nummer 3. Bei Nebenkosten nehme ich immer jemanden mit. Allein übersehe ich schnell eine Zahl oder eine Frist.
Hörverstehen Teil 1, Aufgabe 4
Nummer 4. Unser Nachbar hat erst nach dem Gespräch verstanden, warum der Kinderwagen nicht im Flur stehen darf. Danach war die Stimmung viel ruhiger.
Hörverstehen Teil 1, Aufgabe 5
Nummer 5. Online-Termine sind bequem, aber wenn es um meinen Mietvertrag geht, möchte ich die Unterlagen auf dem Tisch sehen.
Hörverstehen Teil 2
J.: Heute geht es um die Mietsprechstunde im Stadtteilbüro West. Bei mir ist Frau Becker.
Frau Becker: Hallo, danke für die Einladung.
J.: Was machen Sie im Bereich Wohnen in der Stadt konkret?
Frau Becker: Ich koordiniere die offenen Termine, prüfe zuerst die Unterlagen und entscheide, ob jemand zur Rechtsberatung weitergehen muss.
J.: Was war bei Wohnen in der Stadt der Anlass?
Frau Becker: Begonnen hat die Sprechstunde nach vielen Fragen zu Betriebskosten. Zuerst kamen nur wenige Personen, inzwischen ist der Kalender oft voll.
J.: Was bekommen Besucherinnen und Besucher bei Wohnen in der Stadt?
Frau Becker: Wir erklären Abrechnungen, markieren Fristen und üben, wie man eine kurze sachliche Nachricht an die Hausverwaltung schreibt.
J.: Was kann Ihre Stelle bei Wohnen in der Stadt nicht übernehmen?
Frau Becker: Wir vertreten niemanden vor Gericht und schreiben auch keine Kündigungen. Dafür verweisen wir an den Mieterverein.
J.: Wie ist das Team für Wohnen in der Stadt zusammengesetzt?
Frau Becker: Zwei erfahrene Beraterinnen und ein ehrenamtlicher Übersetzer helfen regelmäßig. Neue Helfer hören zuerst bei Gesprächen zu.
J.: Wann können die Menschen wegen Wohnen in der Stadt kommen?
Frau Becker: Die Sprechstunde ist dienstags von 16 bis 19 Uhr. Wer nur eine kurze Frage hat, kann am Freitag telefonisch anrufen.
J.: Wie gehen Sie bei Wohnen in der Stadt mit vielen Anfragen um?
Frau Becker: Bei großem Andrang nehmen wir zuerst Briefe mit kurzen Fristen. Allgemeine Fragen bekommen einen späteren Termin.
J.: Worauf müssen Besucher bei Wohnen in der Stadt achten?
Frau Becker: Viele bringen Originale mit und wollen sie abgeben. Wir sehen sie nur an; im Büro bleiben höchstens Kopien.
J.: Wie wird Wohnen in der Stadt finanziert?
Frau Becker: Die Räume bezahlt die Stadt, die Materialien kommen aus kleinen Spenden. Die erste Information bleibt kostenlos.
J.: Was kann man bei Wohnen in der Stadt online erledigen?
Frau Becker: Termine kann man online buchen, aber viele Menschen brauchen trotzdem ein Gespräch, um den Brief richtig einzuordnen.
J.: Welche Erweiterung ist für Wohnen in der Stadt geplant?
Frau Becker: Wir möchten eine zusätzliche Sprechstunde am Abend anbieten und suchen dafür noch zwei freiwillige Helfer.
J.: Herzlichen Dank für diese Einblicke in Wohnen in der Stadt.
Frau Becker: Sehr gern.
Hörverstehen Teil 3, Aufgabe 16
Nummer 16. Wenn Sie zur Mietsprechstunde kommen, benutzen Sie bitte den Eingang im Hof. Der Haupteingang wird heute gestrichen und ist bis 18 Uhr geschlossen.
Hörverstehen Teil 3, Aufgabe 17
Nummer 17. Die Betriebskostenberatung von Mittwoch wird wegen Krankheit abgesagt. Bereits angemeldete Personen erhalten bis Freitag einen neuen Termin per Telefon.
Hörverstehen Teil 3, Aufgabe 18
Nummer 18. Im Stadtteilbüro liegen neue Checklisten für Mietverträge aus. Bitte nehmen Sie nur ein Exemplar pro Haushalt mit.
Hörverstehen Teil 3, Aufgabe 19
Nummer 19. Die Bushaltestelle Westmarkt wird heute nicht angefahren. Besucher steigen bitte eine Station früher aus und gehen etwa fünf Minuten zu Fuß.
Hörverstehen Teil 3, Aufgabe 20
Nummer 20. Für die Beratung am Donnerstag sind noch zwei Plätze frei. Wer kommen möchte, meldet sich bis 12 Uhr telefonisch im Sekretariat.