Leseverstehen
Teil 1 - Globalverstehen
Lesen Sie die Überschriften a-j und die Texte 1-5. Finden Sie für jeden Text die passende Überschrift. Sie können jede Überschrift nur einmal benutzen.
- a Bei Post vom Amt genau bleiben
- b Rathaus wechselt Telefonnummer
- c Postfiliale verkauft Kalender
- d Sprachkurs über Märchen
- e Neue Öffnungszeiten im Schwimmbad
- f Amt verschenkt Briefumschläge
- g Kurze Fristen sofort zeigen
- h Ordner hilft gegen verpasste Termine
- i Datum und Nummer zuerst markieren
- j Begründung darf später folgen
1
Manche Briefe vom Amt haben eine kurze Frist, und dann zählt jeder Tag. Wer ein solches Schreiben bekommt, sollte es nicht liegen lassen, sondern sofort in der Beratung zeigen. Die Mitarbeitenden erkennen schnell, bis wann man reagieren muss. So verpasst man keine wichtige Frist. Wer zu lange wartet, hat oft keine Möglichkeit mehr zu antworten. Bringen Sie den Brief am besten gleich am ersten Tag mit. Dann bleibt genug Zeit zum Handeln.
2
Wer viele Briefe bekommt, verliert leicht den Überblick. Ein einfacher Ordner schafft hier Abhilfe. Man legt Post zu Miete, Arbeit, Gesundheit und Amt getrennt ab. So findet man jedes Schreiben schnell wieder. Wichtige Termine trägt man zusätzlich in einen Kalender ein. Auf diese Weise geht keine Frist mehr verloren. Das System ist leicht und kostet nichts. Wer einmal Ordnung hat, spart später viel Zeit und Ärger.
3
Ein Brief vom Amt wirkt oft kompliziert. Am besten beginnt man ruhig und sucht zuerst das Datum und das Aktenzeichen. Danach liest man, was genau gefordert wird. Diese drei Dinge markiert man sich farbig. So sieht man auf einen Blick, worum es geht und wie viel Zeit bleibt. Erst dann überlegt man, wie man antwortet. Wer strukturiert vorgeht, versteht auch schwierige Schreiben besser. Die Beratung zeigt, wie das geht.
4
Manchmal muss man auf einen Bescheid schnell reagieren, hat aber noch nicht alle Unterlagen. Das ist kein Problem: Eine Begründung darf später nachgereicht werden. Wichtig ist, die Frist zunächst zu wahren und kurz zu antworten. Die ausführliche Erklärung und die Nachweise schickt man dann nach. So verliert man keine Rechte, nur weil ein Papier noch fehlt. Die Beratung erklärt, wie man eine solche kurze Antwort formuliert. So bleibt man auf der sicheren Seite.
5
Bei Post vom Amt lohnt es sich, genau zu sein. Kleine Fehler oder ein falsches Datum können später Ärger machen. Deshalb prüft man jede Angabe sorgfältig und nennt immer das richtige Aktenzeichen. Auch Kopien der Nachweise legt man ordentlich bei. Wer genau bleibt, wird schneller verstanden und bekommt eher eine klare Antwort. Die Beratung hilft, nichts zu übersehen. Genauigkeit spart am Ende Zeit und schützt vor Missverständnissen.
Teil 2 - Detailverstehen
Ein neues Projekt im Stadtteil möchte mehr Menschen für ein Ehrenamt gewinnen. Viele würden gern helfen, wissen aber nicht, wie sie anfangen sollen oder wie viel Zeit nötig ist. Deshalb beginnt alles ganz unverbindlich mit einem Beratungstag im Vereinshaus. An diesem Tag können Interessierte in Ruhe erzählen, wie viel Zeit sie haben und was ihnen liegt. Niemand wird zu etwas überredet. Stattdessen wird gemeinsam überlegt, welche Aufgabe wirklich zum eigenen Alltag passt. Die möglichen Aufgaben sind sehr unterschiedlich. Manche Freiwillige möchten regelmäßig ältere Menschen besuchen und ihnen Gesellschaft leisten. Andere helfen lieber nur bei einzelnen Veranstaltungen, etwa bei einem Fest oder einem Ausflug. So findet jeder etwas Passendes. Damit der Start gelingt, bekommen alle neuen Helferinnen und Helfer eine kurze Einführung. Dort wird erklärt, wie die Versicherung funktioniert und an wen man sich bei Problemen wenden kann. Diese Sicherheit ist vielen Menschen wichtig. Besonders betont der Verein, dass sich niemand sofort langfristig verpflichten muss. Man kann zuerst eine einzelne Aufgabe ausprobieren und später entscheiden, ob man weitermachen möchte. So bleibt das Engagement freiwillig und macht Freude. Wer Interesse hat, kommt einfach zum Beratungstag oder ruft vorher kurz im Vereinshaus an. Dort beantwortet das Team alle Fragen und nennt die nächsten Termine. Auch wer nur neugierig ist, ist herzlich willkommen. Das Projekt arbeitet eng mit mehreren Vereinen und Einrichtungen im Viertel zusammen. Dadurch gibt es für fast jedes Interesse eine passende Aufgabe, vom Sport über die Kultur bis zur Nachbarschaftshilfe. Einmal im Monat treffen sich alle Freiwilligen zu einem lockeren Austausch. Dort erzählen sie von ihren Erfahrungen, geben sich gegenseitig Tipps und planen gemeinsame Aktionen. So entsteht mit der Zeit ein freundliches Netzwerk, in dem sich niemand allein gelassen fühlt. Fragen rund um das Ehrenamt beantwortet das Team auch gern persönlich oder am Telefon.
6. Wo beginnt das Projekt?
- a) Mit einem Beratungstag im Vereinshaus.
- b) Mit einer Helferliste im Rathaus.
- c) Mit einem Informationsabend ohne Einzelgespräche.
7. Was können Interessierte beim Beratungstag erzählen?
- a) Wie hoch ihre Miete ist.
- b) Wie viel Zeit sie haben.
- c) Welche Bank sie nutzen.
8. Welche unterschiedlichen Aufgaben werden genannt?
- a) Autoreparatur oder Wohnungsverkauf.
- b) Schulnoten prüfen oder Prüfungen abnehmen.
- c) Regelmäßige Besuche oder Hilfe bei einzelnen Veranstaltungen.
9. Was bekommen neue Helferinnen und Helfer?
- a) Eine sofortige Verpflichtung.
- b) Eine Einführung.
- c) Eine Liste ohne Erklärung.
10. Was muss niemand sofort tun?
- a) Eine Gebühr bar bezahlen.
- b) Eine Versicherung kündigen.
- c) Sich langfristig verpflichten.
Teil 3 - Selektives Verstehen
Lesen Sie die Situationen 11-20 und die Anzeigen A-L. Finden Sie für jede Situation die passende Anzeige. Wenn Sie zu einer Situation keine passende Anzeige finden, markieren Sie X.
11. Sie suchen eine bezahlte Arbeit am Abend und können im Lager helfen.
12. Sie möchten Ihre Zeugnisse aus dem Ausland anerkennen lassen.
13. Sie brauchen Sätze für Krankmeldung und Schichttausch im Betrieb.
14. Während des Bewerbungskurses brauchen Sie Betreuung für Ihr Kind.
15. Sie möchten mit Betrieben über einen Praktikumsplatz sprechen.
16. Sie suchen eine Tanzgruppe für Kindergeburtstage.
17. Sie müssen Nachweise für Arbeitslosengeld online hochladen.
18. Sie sind in der Ausbildung und haben Fragen zur Probezeit.
19. Sie möchten Telefongespräche für Bewerbungen trainieren.
20. Sie möchten Bewerbungsunterlagen am Computer vorbereiten und als PDF senden.
A
Bewerbungswerkstatt: An unseren Computern schreiben Sie Ihren Lebenslauf, sortieren die Anlagen und verschicken am Ende alles als PDF per E-Mail. Wir zeigen Schritt für Schritt, wie das geht. Ein eigener USB-Stick ist hilfreich, aber kein Muss. Offene Termine dienstags und donnerstags, eine Voranmeldung ist nicht nötig.
B
Lager sucht Aushilfe: Wir brauchen Unterstützung beim Sortieren und Verpacken, jeweils dienstags und donnerstags von 17 bis 21 Uhr. Deutsch auf einfachem Niveau reicht aus. Die Arbeit ist körperlich, die Bezahlung erfolgt pünktlich zum Monatsende. Melden Sie sich kurz telefonisch, dann vereinbaren wir einen Probetag.
C
Telefontraining für Bewerbungen: In einer kleinen Gruppe üben wir Gespräche am Telefon. Wie stelle ich mich vor, wie beantworte ich Rückfragen und wie bestätige ich einen Termin? Jede Person übt mehrmals, danach gibt es freundliche Hinweise. Die Anmeldung läuft über das Kursbüro, die Teilnahme ist kostenlos.
D
Anerkennungsberatung: Sie haben einen Berufsabschluss aus dem Ausland? Wir prüfen Ihre Zeugnisse, ordnen die nötigen Übersetzungen und planen mit Ihnen die nächsten Schritte. Für das Gespräch ist ein Termin erforderlich. Bringen Sie bitte alle vorhandenen Unterlagen im Original und als Kopie mit.
E
Berufskleidung günstig: Gebrauchte Jacken, Sicherheitsschuhe und Arbeitshosen für Ausbildung und Praktikum gibt es bei uns zu kleinen Preisen. Vieles ist nur wenig getragen und gut erhalten. Der Verkauf findet samstags von 10 bis 14 Uhr statt. Eine Anprobe ist vor Ort möglich.
F
Deutsch im Betrieb: In diesem Abendkurs üben wir Sätze, die am Arbeitsplatz wichtig sind. Wie melde ich mich krank, wie bitte ich um einen Schichttausch und wie schreibe ich eine kurze Notiz an Kolleginnen und Kollegen? Der Kurs ist praktisch aufgebaut und beginnt nach Feierabend.
G
Praktikumsbörse Handwerk: Betriebe aus den Bereichen Elektro, Metall und Holz stellen ihre freien Plätze vor. Sie können in kurzen Gesprächen Fragen stellen, ganz ohne fertige Bewerbung. Bringen Sie einfach Interesse und etwas Zeit mit. Die Börse findet am Nachmittag im Handwerkerhof statt.
H
Kinderbetreuung während des Abendkurses: Für Eltern, die am Bewerbungstraining teilnehmen, betreuen wir die Kinder im Nebenraum. So können Sie in Ruhe lernen. Bitte melden Sie den Bedarf spätestens drei Tage vor Kursbeginn an, da die Plätze begrenzt sind. Das Angebot kostet nichts.
I
Arbeitslosengeld online: Wir helfen Ihnen, Nachweise hochzuladen, Fristen zu verstehen und Termine im Jobcenter vorzubereiten. Dafür brauchen Sie ein Bürgerkonto und Ihre Zugangsdaten. Bringen Sie Ihr Smartphone oder einen Laptop mit. Die Sprechstunde ist nachmittags, eine kurze Anmeldung genügt.
J
Azubi-Mentoren: Ehemalige Auszubildende beantworten Fragen rund um die Probezeit, die Berufsschule und das Berichtsheft. In einem lockeren Gespräch erzählen sie, was ihnen am Anfang geholfen hat. Das Angebot ist kostenlos und richtet sich an alle, die gerade eine Ausbildung beginnen oder planen.
K
Mittagskino im Bürgerhaus: Wir zeigen einen Film und sprechen danach gemütlich über Musik und Reisen. Der Eintritt ist frei, Getränke gibt es zum Selbstkostenpreis. Das Angebot richtet sich an alle, die mittags Gesellschaft suchen. Beginn ist um 13 Uhr im großen Saal.
L
Kleiderflohmarkt privat: An diesem Samstag verkaufen Familien Kinderkleidung, Bücher und Haushaltswaren zu kleinen Preisen. Stöbern lohnt sich, denn vieles ist gut erhalten. Eine Jobberatung oder Hilfe mit Formularen gibt es hier nicht. Der Markt findet bei jedem Wetter im überdachten Hof statt.
Sprachbausteine
Teil 1 - Grammatik
Sehr geehrte Damen und Herren, ich möchte am Rückenkurs teilnehmen, (21) ich nach der Arbeit oft Schmerzen habe. Können Sie mir sagen, (22) ich vorher zum Arzt muss? Ich brauche einen Kurs am Abend, (23) ich tagsüber im Geschäft bin. Außerdem frage ich, (24) meine Krankenkasse einen Teil bezahlt. Ich danke Ihnen (25) Voraus für den Vorschlag. Ich mache kaum Sport (26) zwei Jahren. Ich melde mich an, (27) ich langsam wieder anfangen kann. Bitte schicken Sie mir die Regeln, (28) der Kurs startet. Es gibt nur wenige Plätze, (29) fülle ich das Formular heute aus. Ich möchte keinen Leistungssport, (30) leichte Übungen für Anfänger.
21.
- a) sondern
- b) weil
- c) obwohl
23.
- a) trotzdem
- b) seit
- c) weil
26.
- a) trotzdem
- b) während
- c) seit
27.
- a) sondern
- b) damit
- c) obwohl
29.
- a) wenn
- b) ob
- c) deshalb
30.
- a) damit
- b) sondern
- c) seit
Teil 2 - Lexik
Wählen Sie das passende Wort aus der Liste a-o.
- a) Kursraum
- b) Ermäßigung
- c) Rückruf
- d) Adresse
- e) Preis
- f) Raumplan
- g) Frist
- h) Nachweis
- i) Termin
- j) Unterlagen
- k) Anmeldung
- l) Beratung
- m) Gebühr
- n) Bestätigung
- o) Teilnahme
31. Bitte bringen Sie Ihre ___ zum Thema Sportkurs vollständig mit.
32. Nach der Online-___ für "Gesundheit im Alltag" bekommen Sie eine E-Mail.
33. Die ___ für das Angebot "Gesundheitstag" ist für Personen mit wenig Einkommen niedriger.
34. Für die ___ am Kurs zum Thema Arzttermin brauchen Sie keine Vorkenntnisse.
35. Der ___ für die Beratung "Sportkurs" wurde von Raum 12 in Raum 18 verlegt.
36. Sie erhalten eine schriftliche ___ zu Ihrem Anliegen per E-Mail.
37. Bei Fragen zum Thema Gesundheit im Alltag können Sie eine persönliche ___ vereinbaren.
38. Der nächste freie ___ für eine Beratung zu Arzttermin ist am Dienstag um 15 Uhr.
39. Eine ___ ist für Kursteilnehmende mit Nachweis zum Thema Sportkurs möglich.
40. Wir bitten um einen kurzen ___ bis Freitag, damit "Gesundheitstag" geplant werden kann.
Hörverstehen
Audio-Datei: telc-b1-model-23.mp3
Teil 1 - Globalverstehen
1. Der Sprecher übt Nachfragen für Meetings.
+-
2. Die Sprecherin braucht Deutsch im Kundenkontakt.
+-
3. Die Rollenkarten passten zum Arbeitsalltag.
+-
4. Der Sprecher hält Notizen im Beruf für wichtig.
+-
5. Der Kurs findet für die Sprecherin zu einer passenden Zeit statt.
+-
Teil 2 - Detailverstehen
6. Herr Özdemir entwickelt Übungen für Gespräche am Arbeitsplatz.
+-
7. Der Kurs ersetzt einen kompletten allgemeinen Deutschkurs.
+-
8. Krankmeldungen und Übergaben werden geübt.
+-
9. Der Kurs findet nach Schichtende statt.
+-
10. Große Gruppen werden nach Tätigkeitsbereichen geteilt.
+-
11. Wörtliche Übersetzungen sind manchmal ein Problem.
+-
12. Der Arbeitgeber übernimmt die Kosten.
+-
13. Die Teilnahme ist Pflicht für alle Beschäftigten.
+-
14. Rollenspiele finden im Kursraum statt.
+-
15. Ein Modul für Telefongespräche ist geplant.
+-
Teil 3 - Selektives Verstehen
16. Der Kurs beginnt heute später.
+-
17. Eigene Beispiele sollen nicht mitgebracht werden.
+-
18. Die Gruppen treffen sich in verschiedenen Räumen.
+-
19. Die Arbeitsblätter sind online verfügbar.
+-
20. Die Anmeldung zum Telefonmodul startet nächste Woche.
+-
Hörtexte für Audio-Generierung
Hörverstehen Teil 1, Aufgabe 1
Beschäftigte erzählen, warum sie Deutsch am Arbeitsplatz üben. Nummer 1. In Meetings verstehe ich viel, aber ich traue mich selten nachzufragen. Im Kurs üben wir genau solche Sätze.
Hörverstehen Teil 1, Aufgabe 2
Nummer 2. Mit Kundinnen spreche ich nur Englisch. Deutsche Wörter brauche ich bei der Arbeit nicht.
Hörverstehen Teil 1, Aufgabe 3
Nummer 3. Die Rollenkarten waren aus echten Situationen im Betrieb. Dadurch konnte ich die Sätze sofort benutzen.
Hörverstehen Teil 1, Aufgabe 4
Nummer 4. Ich finde schriftliche Notizen unwichtig. Wenn etwas passiert, merkt es sich schon jemand.
Hörverstehen Teil 1, Aufgabe 5
Nummer 5. Gut war, dass der Kurs nach der Schicht stattfindet. Vorher könnte ich nie teilnehmen.
Hörverstehen Teil 2
J.: Zum Schluss sprechen wir mit Herrn Özdemir über den Kurs Deutsch am Arbeitsplatz.
Herr Özdemir: Guten Tag, danke für das Interesse.
J.: Was machen Sie im Bereich Deutsch im Beruf konkret?
Herr Özdemir: Ich entwickle Übungen für typische Gespräche mit Kolleginnen, Vorgesetzten und Kundinnen.
J.: Was war bei Deutsch im Beruf der Anlass?
Herr Özdemir: Der Kurs entstand, weil Betriebe kurze, praktische Sprachübungen direkt nach der Arbeit wollten.
J.: Was bekommen Besucherinnen und Besucher bei Deutsch im Beruf?
Herr Özdemir: Wir üben Rückfragen, Krankmeldungen, Übergaben und kurze schriftliche Notizen.
J.: Was kann Ihre Stelle bei Deutsch im Beruf nicht übernehmen?
Herr Özdemir: Der Kurs ersetzt keinen allgemeinen Deutschkurs. Grammatik wird nur erklärt, wenn sie für die Situation nötig ist.
J.: Wie ist das Team für Deutsch im Beruf zusammengesetzt?
Herr Özdemir: Sprachlehrkräfte und betriebliche Mentorinnen sammeln gemeinsam passende Beispiele.
J.: Wann können die Menschen wegen Deutsch im Beruf kommen?
Herr Özdemir: Der Kurs findet einmal pro Woche nach Schichtende statt.
J.: Wie gehen Sie bei Deutsch im Beruf mit vielen Anfragen um?
Herr Özdemir: Wenn eine Gruppe zu groß wird, teilen wir sie nach Tätigkeitsbereichen auf.
J.: Worauf müssen Besucher bei Deutsch im Beruf achten?
Herr Özdemir: Viele übersetzen Sätze zu wörtlich. Wir suchen deshalb Formulierungen, die im Betrieb natürlicher klingen.
J.: Wie wird Deutsch im Beruf finanziert?
Herr Özdemir: Der Arbeitgeber übernimmt die Kosten, die Teilnahme bleibt aber freiwillig.
J.: Was kann man bei Deutsch im Beruf online erledigen?
Herr Özdemir: Arbeitsblätter liegen online, die Rollenspiele finden im Kursraum statt.
J.: Welche Erweiterung ist für Deutsch im Beruf geplant?
Herr Özdemir: Geplant ist ein Zusatzmodul für Telefongespräche mit Kundinnen und Kunden.
J.: Vielen Dank, ich habe viel mitgenommen.
Herr Özdemir: Sehr gern.
Hörverstehen Teil 3, Aufgabe 16
Nummer 16. Der Kurs Deutsch am Arbeitsplatz beginnt heute 20 Minuten später, weil die Spätschicht länger dauert.
Hörverstehen Teil 3, Aufgabe 17
Nummer 17. Bitte bringen Sie keine Beispiele aus Ihrer Arbeit mit. Der Kurs nutzt ausschließlich erfundene Situationen.
Hörverstehen Teil 3, Aufgabe 18
Nummer 18. Die Gruppe Lager trifft sich im Seminarraum, die Gruppe Verkauf im Pausenraum.
Hörverstehen Teil 3, Aufgabe 19
Nummer 19. Die Arbeitsblätter für Krankmeldung sind online noch nicht verfügbar. Sie werden im Kurs ausgeteilt.
Hörverstehen Teil 3, Aufgabe 20
Nummer 20. Für das Zusatzmodul Telefon können sich Beschäftigte ab nächster Woche anmelden.