Leseverstehen
Teil 1 - Globalverstehen
Lesen Sie die Überschriften a-j und die Texte 1-5. Finden Sie für jeden Text die passende Überschrift. Sie können jede Überschrift nur einmal benutzen.
- a Material muss selbst bezahlt werden
- b Bewusster entscheiden statt sofort neu kaufen
- c Elektromarkt startet Rabattwoche
- d Handwerker sucht Auszubildende
- e Stadt verbietet alte Toaster
- f Fahrradrennen am Sonntag
- g Möbelhaus spendet Regale
- h Nur ein Gegenstand wird angeschaut
- i Reparieren spart Geld und Abfall
- j Fehler vor dem Öffnen beschreiben
1
Im Repair-Café ist viel los, deshalb gilt eine einfache Regel: Pro Person wird nur ein Gegenstand angeschaut. So kommen alle Besucher an die Reihe und niemand muss zu lange warten. Wer mehrere defekte Dinge hat, wählt vorher das wichtigste aus. Für das Gerät bringt man Kabel und Zubehör mit. Eine Anmeldung ist nötig, weil die Plätze begrenzt sind. So bleibt der Nachmittag für alle fair.
2
Ein kaputtes Gerät muss nicht gleich in den Müll. Oft lohnt sich eine Reparatur, und das spart gleich doppelt: Geld und Abfall. Im Repair-Café helfen Fachleute, kleine Fehler zu finden und zu beheben. Viele Dinge funktionieren danach wieder einwandfrei. Wer repariert statt wegwirft, schont außerdem die Umwelt. So bekommen alte Geräte eine zweite Chance. Mitmachen kann jeder, auch ohne handwerkliche Erfahrung.
3
Bevor ein Gerät geöffnet wird, soll man den Fehler genau beschreiben. Wann tritt das Problem auf, und was genau funktioniert nicht? Diese Angaben helfen den Helfern, die Ursache schneller zu finden. Manchmal liegt es nur am Kabel oder an einer Einstellung. Wer den Fehler gut schildert, spart Zeit. Erst danach wird gemeinsam entschieden, ob sich das Öffnen überhaupt lohnt. Eine klare Beschreibung ist der erste Schritt.
4
Die Hilfe im Repair-Café ist kostenlos, das Material aber nicht. Wenn ein Ersatzteil nötig ist, muss man es selbst bezahlen. Vorher wird gemeinsam überlegt, ob sich die Ausgabe lohnt. Manchmal ist ein neues Teil teurer als gedacht, und die Reparatur rechnet sich nicht. Dann entscheidet man bewusst, wie es weitergeht. Kaffee und Beratung sind frei, Schrauben und Kabel dagegen nicht. So bleibt alles fair geregelt.
5
Viele kaufen schnell etwas Neues, wenn ein Gerät streikt. Dabei lohnt sich oft ein zweiter Blick. Im Repair-Café lernt man, ruhig zu prüfen, ob eine Reparatur möglich ist. Erst danach entscheidet man, ob man repariert oder ersetzt. Diese bewusste Entscheidung spart Geld und schont Rohstoffe. Wer einmal selbst etwas repariert hat, traut sich beim nächsten Mal mehr zu. So wächst nach und nach das eigene Können.
Teil 2 - Detailverstehen
Die Verbraucherzentrale beobachtet seit einiger Zeit ein bekanntes Problem: Viele Kundinnen und Kunden reagieren auf eine fehlerhafte Bestellung zu spät. Der Grund ist meist nicht Faulheit, sondern Unsicherheit. Sie wissen nicht, an wen sie sich wenden sollen oder wie sie ihr Anliegen formulieren. Dabei verstreichen wichtige Fristen. Genau hier setzt eine neue Sprechstunde an. Die Teilnehmenden lernen, eine sachliche und höfliche Nachricht an den Händler zu schreiben. Sie üben, das Problem klar zu schildern, ohne wütend zu klingen, und einen konkreten Wunsch zu nennen. Besonders wichtig sind dabei einige Unterlagen. Die Bestellnummer, die Rechnung und Fotos vom Schaden machen eine Beschwerde deutlich überzeugender. Mit diesen Belegen kann der Händler den Fall schnell prüfen, und eine Lösung wird wahrscheinlicher. Die Beratung ist kostenlos, allerdings ist eine Anmeldung nötig, weil die Plätze begrenzt sind. So kann sich die Fachkraft auf jeden Fall vorbereiten und genug Zeit einplanen. Termine gibt es am Vormittag und am frühen Abend. Wer den Händler bereits selbst kontaktiert hat, soll dessen Antwort mitbringen. Dann sieht die Beratungsstelle sofort, was schon besprochen wurde, und kann den nächsten Schritt empfehlen. Auf diese Weise wird kein Weg doppelt gegangen. Am Ende bekommt jede Person eine kurze Übersicht mit den wichtigsten Fristen und Adressen. So kann man auch beim nächsten Mal ruhig und sicher reagieren, ohne gleich wieder Hilfe zu brauchen. Darüber hinaus bietet die Beratungsstelle einen kurzen Workshop an, in dem typische Beispielnachrichten gemeinsam gelesen werden. Die Teilnehmenden sehen, welche Formulierungen höflich und wirksam sind und welche man besser vermeidet. Wer mag, kann eine eigene Bestellung als Beispiel mitbringen. So wird das Gelernte gleich an einem echten Fall geübt und bleibt deutlich besser im Gedächtnis. Wer nicht persönlich vorbeikommen kann, hat auch die Möglichkeit einer kurzen telefonischen Beratung.
6. Warum reagieren viele Kundinnen und Kunden zu spät?
- a) Weil alle Geschäfte geschlossen sind.
- b) Aus Unsicherheit.
- c) Weil sie keine Ware bekommen dürfen.
7. Was wird in der Sprechstunde geübt?
- a) Eine Bewerbung für den Handel.
- b) Ein Vertrag mit der Bank.
- c) Eine sachliche Nachricht an den Händler.
8. Welche Unterlagen sind besonders wichtig?
- a) Eine mündliche Beschreibung ohne Belege.
- b) Bestellnummer, Rechnung und Fotos.
- c) Nur die Verpackung ohne Rechnung.
9. Was gilt für die Beratung?
- a) Sie findet nur telefonisch nachts statt.
- b) Sie kostet immer 50 Euro.
- c) Sie ist kostenlos, aber man muss sich anmelden.
10. Was soll man mitbringen, wenn der Händler schon geantwortet hat?
- a) Die Antwort des Händlers.
- b) Ein neues Gerät.
- c) Eine Liste mit Freunden.
Teil 3 - Selektives Verstehen
Lesen Sie die Situationen 11-20 und die Anzeigen A-L. Finden Sie für jede Situation die passende Anzeige. Wenn Sie zu einer Situation keine passende Anzeige finden, markieren Sie X.
11. Sie möchten einen Brief Ihrer Hausverwaltung verstehen und Ihren Mietvertrag mitbringen.
12. Sie haben am Freitagabend Zeit und möchten beim Hoffest praktisch helfen.
13. Sie brauchen Kinderbetreuung, während Sie zu einer Mietberatung gehen.
14. Sie möchten mit Nachbarn höfliche Sätze für Beschwerden üben.
15. Sie suchen Informationen zu Ummeldung, Kaution und Wohnungsübergabe.
16. Ihre Wohnung passt nicht mehr und Sie interessieren sich für Tauschmöglichkeiten.
17. Sie suchen einen Kochkurs für italienische Desserts.
18. Sie müssen ein Wohngeldformular ausfüllen und brauchen Hilfe.
19. Sie möchten online lernen, wie man auf Post vom Vermieter reagiert.
20. Ihre Hausgruppe möchte gemeinsam über Ruhezeiten sprechen.
A
Mieterverein am Ring: Wir prüfen Ihren Mietvertrag, die Hausordnung und die Nebenkostenabrechnung und erklären schwierige Stellen in Ruhe. Bringen Sie bitte Kopien der wichtigen Briefe sowie Ihren Mietvertrag mit. Für eine erste Auskunft ist keine Mitgliedschaft nötig. Offene Sprechstunde dienstags von 16 bis 19 Uhr.
B
Hoffest im Quartier: Für unser kleines Sommerfest im Innenhof suchen wir noch helfende Hände. Gebraucht wird Unterstützung beim Aufbau der Stühle, beim Ausschank der Getränke und beim Zusammenstellen der Musikliste. Zur Vorbesprechung treffen wir uns am Freitagabend. Wer Lust und etwas Zeit hat, kommt einfach in den Hof.
C
Onlineabend "Post vom Vermieter": In einem kurzen Videotreffen lernen Sie, typische Formulierungen in Briefen zu verstehen. Gemeinsam markieren wir Fristen und überlegen, wie eine höfliche, knappe Antwort aussehen kann. Sie brauchen nur einen Computer oder ein Handy mit Internet. Den Zugangslink schicken wir nach der Anmeldung per E-Mail.
D
Leihstation der Nachbarschaft: Sackkarre, Leiter und Bohrmaschine können Sie hier gegen ein kleines Pfand ausleihen. Das ist praktisch für kleine Reparaturen oder einen Umzug, ohne gleich neue Geräte zu kaufen. Eine Reservierung ist nur telefonisch möglich. Bitte geben Sie das Werkzeug sauber und vollständig wieder zurück.
E
Sprachcafé im Treppenhaus: In lockerer Runde üben wir Alltagssätze, die man im Haus oft braucht. Wie sage ich höflich, dass mich Lärm stört? Wie lade ich Nachbarn ein oder beginne ein kurzes Gespräch? Vorkenntnisse sind nicht nötig. Wir treffen uns jeden zweiten Donnerstag bei Kaffee und Tee.
F
Formularhilfe rund ums Wohnen: Wir unterstützen Sie beim Ausfüllen von Anträgen für Wohngeld, bei der Meldebescheinigung und bei Briefen an die Hausverwaltung. Eine Rechtsberatung können wir nicht anbieten, wohl aber praktische Hilfe Schritt für Schritt. Bringen Sie die offenen Schreiben mit. Termine vergeben wir nach kurzer Anmeldung am Empfang.
G
Wohnungstauschbörse: Ist Ihre Wohnung zu groß oder zu klein geworden? Bei uns finden Mietparteien zusammen, die tauschen möchten. Wir beraten zu den ersten Schritten und stellen den Kontakt her. Die Sprechstunde ist jeden zweiten Mittwoch im Nachbarschaftstreff. Eine Anmeldung ist nicht nötig, kommen Sie gern vorbei.
H
Betreutes Kinderzimmer: Während Sie eine Mietberatung oder einen Behördentermin wahrnehmen, kümmern wir uns um Ihr Kind. Es wird in einem sicheren Raum gespielt, gebastelt und vorgelesen. Bitte melden Sie den Betreuungsbedarf bis 12 Uhr am Vortag an, damit genug Personal da ist. Für die Betreuung entstehen keine Kosten.
I
Umzug verständlich erklärt: In zwei Stunden gehen wir die wichtigsten Schritte durch – Ummelden beim Amt, Kaution, Nachsendeauftrag bei der Post und das Übergabeprotokoll für die alte Wohnung. Sie bekommen eine übersichtliche Liste zum Mitnehmen. So vergessen Sie beim Wechsel nichts Wichtiges. Anmeldung über das Familienzentrum.
J
Gemeinsam Ruhezeiten klären: Für Hausgemeinschaften, die Streit um Lärm vermeiden möchten, bieten wir ein moderiertes Treffen an. Eine neutrale Person leitet das Gespräch, sammelt Wünsche und hilft, faire Regeln zu finden. Das Angebot richtet sich nur an Gruppen ab vier Personen. Termine nach Absprache im Stadtteilbüro.
K
Fotoclub Altstadt: Wir treffen uns zum Fotospaziergang durch die alten Gassen und sprechen über Bildgestaltung, Licht und Ausschnitt. Anfängerinnen und Anfänger sind willkommen, eine einfache Kamera oder ein Handy reichen aus. Eine Beratung zu Formularen oder Verträgen gibt es hier ausdrücklich nicht. Treffpunkt ist am Marktbrunnen.
L
Gartenbörse im Hinterhof: Bringen Sie Zimmerpflanzen und Ableger mit, die Sie nicht mehr brauchen, und tauschen Sie sie gegen neue. Erfahrene Hobbygärtnerinnen geben Tipps zu Standort, Gießen und Umtopfen. Der Eintritt ist frei, für Kaffee ist gesorgt. Wir treffen uns am letzten Samstag im Monat.
Sprachbausteine
Teil 1 - Grammatik
Sehr geehrte Damen und Herren, ich schreibe wegen der Ganztagsbetreuung, (21) mein Kind nächstes Halbjahr länger in der Schule bleiben soll. Bitte teilen Sie mir mit, (22) die Anmeldung schon möglich ist. Ich kann nur am Nachmittag ins Sekretariat kommen, (23) ich vormittags arbeite. Außerdem möchte ich wissen, (24) es Unterstützung beim Mittagessen gibt. Danke (25) Voraus für die weitere Information. Mein Kind besucht die Schule (26) einem Jahr. Ich stelle den Antrag, (27) die Betreuung rechtzeitig geplant werden kann. Bitte senden Sie mir das Formular, (28) die Frist abläuft. Die Plätze sind begrenzt, (29) reagiere ich schnell. Ich suche keine Ferienbetreuung, (30) einen Platz im Ganztag.
21.
- a) obwohl
- b) sondern
- c) weil
23.
- a) weil
- b) trotzdem
- c) seit
26.
- a) seit
- b) trotzdem
- c) während
27.
- a) obwohl
- b) sondern
- c) damit
29.
- a) deshalb
- b) wenn
- c) ob
30.
- a) seit
- b) damit
- c) sondern
Teil 2 - Lexik
Wählen Sie das passende Wort aus der Liste a-o.
- a) Teilnahme
- b) Kursraum
- c) Ermäßigung
- d) Rückruf
- e) Adresse
- f) Preis
- g) Raumplan
- h) Frist
- i) Nachweis
- j) Termin
- k) Unterlagen
- l) Anmeldung
- m) Beratung
- n) Gebühr
- o) Bestätigung
31. Bitte bringen Sie Ihre ___ zum Thema Ganztagsschule vollständig mit.
32. Nach der Online-___ für "Familie und Schule" bekommen Sie eine E-Mail.
33. Die ___ für das Angebot "Klassenfest" ist für Personen mit wenig Einkommen niedriger.
34. Für die ___ am Kurs zum Thema Elternabend brauchen Sie keine Vorkenntnisse.
35. Der ___ für die Beratung "Ganztagsschule" wurde von Raum 12 in Raum 18 verlegt.
36. Sie erhalten eine schriftliche ___ zu Ihrem Anliegen per E-Mail.
37. Bei Fragen zum Thema Familie und Schule können Sie eine persönliche ___ vereinbaren.
38. Der nächste freie ___ für eine Beratung zu Elternabend ist am Dienstag um 15 Uhr.
39. Eine ___ ist für Kursteilnehmende mit Nachweis zum Thema Ganztagsschule möglich.
40. Wir bitten um einen kurzen ___ bis Freitag, damit "Klassenfest" geplant werden kann.
Hörverstehen
Audio-Datei: telc-b1-model-22.mp3
Teil 1 - Globalverstehen
1. Der Sprecher übte Linksabbiegen.
+-
2. Die Sprecherin folgt der Helmempfehlung.
+-
3. Der Sattel wurde vor dem Üben eingestellt.
+-
4. Der Kurs weicht bei Regen auf die Straße aus.
+-
5. Leihfahrräder können reserviert werden.
+-
Teil 2 - Detailverstehen
6. Frau Bauer erklärt Verkehrszeichen und Vorfahrt.
+-
7. Der Kurs beginnt sofort auf stark befahrenen Straßen.
+-
8. Bei starkem Regen wird der Termin verschoben.
+-
9. Leihfahrräder müssen vorher reserviert werden.
+-
10. Schulterblick und Handzeichen werden geübt.
+-
11. Die Verkehrswacht repariert Fahrräder ausführlich.
+-
12. Die Stadt bezahlt den Übungsplatz.
+-
13. Man kann sich auch telefonisch anmelden.
+-
14. Der Kurs ist eine Autofahrschule.
+-
15. Ein Aufbaukurs im Stadtverkehr ist geplant.
+-
Teil 3 - Selektives Verstehen
16. Der Kurs beginnt hinter dem Schwimmbad.
+-
17. Leihfahrräder müssen vorher reserviert werden.
+-
18. Bei starkem Regen findet der Kurs nicht heute statt.
+-
19. Warnwesten werden vor Ort ausgegeben.
+-
20. Der Aufbaukurs kann noch nicht gebucht werden.
+-
Hörtexte für Audio-Generierung
Hörverstehen Teil 1, Aufgabe 1
Erwachsene erzählen, wie sie Fahrradfahren und Verkehrsregeln üben. Nummer 1. Ich konnte fahren, aber beim Linksabbiegen wurde ich unsicher. Im Kurs haben wir das langsam geübt.
Hörverstehen Teil 1, Aufgabe 2
Nummer 2. Ein Helm ist mir egal. Wenn er empfohlen wird, nehme ich erst recht keinen mit.
Hörverstehen Teil 1, Aufgabe 3
Nummer 3. Die Trainerin hat zuerst den Sattel eingestellt. Danach fühlte ich mich viel sicherer.
Hörverstehen Teil 1, Aufgabe 4
Nummer 4. Bei Regen fahren wir immer auf die Straße. Auf dem Übungsplatz wäre das zu langweilig.
Hörverstehen Teil 1, Aufgabe 5
Nummer 5. Gut finde ich, dass Leihfahrräder vorher reserviert werden können.
Hörverstehen Teil 2
J.: Heute sprechen wir mit Frau Bauer von der Verkehrswacht über Fahrradtraining für Erwachsene.
Frau Bauer: Hallo zusammen, schön, hier zu sein.
J.: Welche Aufgabe übernehmen Sie bei Mobilität und Verkehrssicherheit?
Frau Bauer: Ich leite Kurse auf dem Übungsplatz und erkläre Verkehrszeichen, Vorfahrt und sicheres Abbiegen.
J.: Wie ist die Idee zu Mobilität und Verkehrssicherheit entstanden?
Frau Bauer: Der Kurs wurde gestartet, weil viele Erwachsene Fahrradfahren nie richtig gelernt oder lange nicht geübt hatten.
J.: Was gehört beim Thema Mobilität und Verkehrssicherheit dazu?
Frau Bauer: Wir beginnen mit Balanceübungen und fahren erst später auf ruhige Straßen.
J.: Wo liegen bei Mobilität und Verkehrssicherheit die Grenzen?
Frau Bauer: Wir sind keine Fahrschule für Autos und reparieren keine Fahrräder.
J.: Mit wem arbeiten Sie bei Mobilität und Verkehrssicherheit zusammen?
Frau Bauer: Zwei Trainerinnen und ein Mechaniker für kurze Sicherheitschecks unterstützen den Kurs.
J.: Welche Zeiten gelten bei Mobilität und Verkehrssicherheit?
Frau Bauer: Trainiert wird samstags. Bei starkem Regen wird der Termin verschoben.
J.: Was passiert bei Mobilität und Verkehrssicherheit und großem Andrang?
Frau Bauer: Leihfahrräder sind begrenzt und müssen vorher reserviert werden.
J.: Was machen viele Menschen bei Mobilität und Verkehrssicherheit am Anfang falsch?
Frau Bauer: Viele schauen beim Abbiegen nur nach vorn. Wir üben deshalb Schulterblick und Handzeichen.
J.: Warum bleibt Mobilität und Verkehrssicherheit bezahlbar?
Frau Bauer: Die Teilnahme ist günstig, weil die Stadt den Übungsplatz bezahlt.
J.: Welche digitalen Möglichkeiten gibt es bei Mobilität und Verkehrssicherheit?
Frau Bauer: Anmeldungen sind online möglich, aber eine telefonische Anmeldung geht ebenfalls.
J.: Was soll sich bei Mobilität und Verkehrssicherheit ändern?
Frau Bauer: Später soll ein Aufbaukurs im Stadtverkehr folgen.
J.: Herzlichen Dank für das Gespräch und alles Gute.
Frau Bauer: Sehr gern.
Hörverstehen Teil 3, Aufgabe 16
Nummer 16. Der Fahrradkurs beginnt heute auf dem Übungsplatz hinter dem Schwimmbad. Bitte kommen Sie nicht zum Vereinsheim.
Hörverstehen Teil 3, Aufgabe 17
Nummer 17. Leihfahrräder müssen vorher reserviert werden. Es gibt nur eine begrenzte Anzahl.
Hörverstehen Teil 3, Aufgabe 18
Nummer 18. Bei starkem Regen wird der heutige Termin auf nächsten Samstag verschoben.
Hörverstehen Teil 3, Aufgabe 19
Nummer 19. Bitte bringen Sie, wenn möglich, einen Helm mit. Warnwesten werden vor Ort ausgegeben.
Hörverstehen Teil 3, Aufgabe 20
Nummer 20. Der Aufbaukurs Stadtverkehr ist ab sofort buchbar.