Leseverstehen
Teil 1 - Globalverstehen
Lesen Sie die Überschriften a-j und die Texte 1-5. Finden Sie für jeden Text die passende Überschrift. Sie können jede Überschrift nur einmal benutzen.
- a Bibliothek wird zum Lernort
- b Wer liest, wer hilft mit Technik?
- c Ausweis nötig für digitale Bücher
- d Vor Prüfungen zählt ein ruhiger Platz
- e Buchhandlung zieht in die Innenstadt
- f Kino zeigt Literaturverfilmungen
- g Drucker im Rathaus defekt
- h Museum sammelt alte Zeitungen
- i Sprachschule sucht neue Räume
- j Ruhigen Raum rechtzeitig sichern
1
Wer in einer Gruppe lernen möchte, braucht einen ruhigen Ort. In der Bibliothek kann man dafür einen Raum reservieren, allerdings nur für zwei Stunden. Besonders vor Prüfungen sind diese Räume schnell vergeben. Deshalb lohnt es sich, früh zu buchen. Die Reservierung läuft online oder direkt am Schalter. Wer einen Raum hat, bekommt WLAN und eine Tafel. So lässt sich konzentriert und ungestört arbeiten.
2
Die Bibliothek ist längst mehr als ein Ort zum Bücherausleihen. Immer mehr Menschen nutzen sie zum Lernen und Arbeiten. Es gibt ruhige Plätze, Computer und Räume für Gruppen. Auch Hilfe bei der Suche nach Informationen wird angeboten. Damit reagiert die Bibliothek auf viele Anfragen aus dem Stadtteil. So wird aus dem stillen Lesesaal ein lebendiger Lernort. Jeder ist dort herzlich willkommen. Der Eingang ist barrierefrei erreichbar.
3
Im Deutsch-Leseclub liest man gemeinsam Zeitungsartikel und sammelt unbekannte Wörter. Wer schon sicherer ist, hilft anderen beim Verstehen. Auch bei der Technik unterstützen sich die Teilnehmenden gegenseitig: Der eine zeigt die App, der andere erklärt das Drucken. So entsteht ein freundliches Miteinander, in dem jeder etwas beitragen kann. Niemand muss alles können. Wichtig ist nur die Lust am Lesen und Lernen.
4
Wer digitale Bücher ausleihen möchte, braucht einen gültigen Bibliotheksausweis. Ohne ihn lässt sich die E-Book-App nicht nutzen. Den Ausweis bekommt man kostenlos am Schalter, ein Lichtbildausweis genügt. Die Leihfrist beträgt 21 Tage, und eine Verlängerung ist möglich, wenn niemand das Buch vorgemerkt hat. In einer kurzen Sprechstunde wird das Ausleihen erklärt. So liest man bequem auf dem Handy oder Tablet.
5
Kurz vor einer Prüfung ist Ruhe besonders wichtig. Zu Hause stören oft Lärm oder Ablenkung. Die Bibliothek bietet deshalb feste Lernplätze an, an denen man ungestört arbeiten kann. Wer regelmäßig kommt, findet schnell seinen Lieblingsplatz. Die Termine sind in der Prüfungszeit sehr gefragt. Wer sichergehen will, reserviert frühzeitig. So hat man den nötigen Raum, wenn es darauf ankommt. Auch einzelne Lernende finden hier meist einen ruhigen Platz zum konzentrierten Arbeiten.
Teil 2 - Detailverstehen
Ein neuer Bewegungskurs im Stadtteil wurde nach einer Befragung der Bewohnerinnen und Bewohner geplant. Viele Erwachsene erzählten, dass sie sich gern mehr bewegen würden, aber Angst vor zu schnellen oder zu anstrengenden Übungen hatten. Deshalb ist der Kurs bewusst langsam aufgebaut. Jede Stunde beginnt mit einfachen Bewegungen und kurzen Pausen. Niemand muss mithalten oder etwas leisten, das ihm unangenehm ist. Die Leiterin achtet darauf, dass alle in ihrem eigenen Tempo üben können. So bleibt die Freude an der Bewegung erhalten. Wer gesundheitliche Fragen hat, zum Beispiel nach einer Krankheit oder einer Operation, kann vor dem Kurs mit einer Beraterin sprechen. Gemeinsam wird überlegt, welche Übungen geeignet sind. Diese Möglichkeit ist kostenlos und unverbindlich. Bequeme Kleidung ist wichtig, feste Schuhe sind von Vorteil. Findet ein Termin wegen des Wetters nicht draußen statt, trifft sich die Gruppe im Saal des Stadtteilzentrums. Dort steht genug Platz für Matten und Stühle zur Verfügung. Gruppen werden gebeten, sich vorher anzumelden, damit für alle genug Material bereitsteht. Auch Einzelpersonen sind willkommen und können einfach zur ersten Stunde kommen. Am Ende jeder Einheit gibt es Zeit für Fragen und einen kurzen Austausch bei einem Glas Wasser. Geleitet wird der Kurs von einer erfahrenen Übungsleiterin, die seit vielen Jahren mit älteren Gruppen arbeitet. Die Teilnahme ist in den ersten vier Wochen kostenlos, danach wird ein kleiner Beitrag fällig. Der Kurs findet zweimal pro Woche am Vormittag statt, weil sich viele zu dieser Zeit am wohlsten fühlen. Wer einmal nicht kommen kann, sagt einfach kurz Bescheid; ein fester Vertrag ist nicht nötig. Nach einigen Wochen merken die meisten Teilnehmenden, dass ihnen alltägliche Bewegungen wieder leichter fallen und dass der Tag mehr Freude macht. Genau dieses Gefühl möchte der Kurs Schritt für Schritt fördern, ohne jemanden zu überfordern.
6. Warum wurde der Kurs langsam geplant?
- a) Nur Kinder wollten teilnehmen.
- b) Viele Erwachsene hatten Angst vor zu schnellen Übungen.
- c) Die Turnhalle war zu groß.
7. Wie beginnt jede Stunde?
- a) Mit einem langen Vortrag ohne Bewegung.
- b) Mit einem Wettbewerb.
- c) Mit einfachen Bewegungen und kurzen Pausen.
8. Was kann man bei gesundheitlichen Fragen tun?
- a) Vorher mit einer Beraterin sprechen.
- b) Den Kurs ohne Information abbrechen.
- c) Nur im Internet suchen.
9. Wo findet der Kurs bei schlechtem Wetter statt?
- a) Im Saal des Stadtteilzentrums.
- b) In einer Apotheke.
- c) Auf dem Parkplatz.
10. Warum sollen Gruppen sich anmelden?
- a) Damit der Kurs teurer wird.
- b) Damit genug Material bereitsteht.
- c) Damit Einzelpersonen nicht kommen dürfen.
Teil 3 - Selektives Verstehen
Lesen Sie die Situationen 11-20 und die Anzeigen A-L. Finden Sie für jede Situation die passende Anzeige. Wenn Sie zu einer Situation keine passende Anzeige finden, markieren Sie X.
11. Sie möchten Licht und Reflektoren am Fahrrad prüfen lassen.
12. Sie wollen wissen, wann ein Helm ausgetauscht werden soll.
13. Sie möchten ein Lastenrad sicher testen.
14. Sie suchen eine Beratung zur Nebenkostenabrechnung.
15. Sie möchten Ihr Fahrrad in Bus und Bahn mitnehmen.
16. Ihr Kind soll Bremsen und Slalom üben.
17. Sie möchten Verkehrszeichen für Radfahrende besser verstehen.
18. Sie möchten als Erwachsener sicher Fahrradfahren üben.
19. Sie wissen nicht, welche Regeln in einer Fahrradstraße gelten.
20. Sie können morgens Kindern an einer Kreuzung helfen.
A
Fahrradtraining Erwachsene: Auf einem ruhigen Übungsplatz üben wir das Anfahren, das Halten der Spur und das sichere Abbiegen. So gewinnen Sie Sicherheit, bevor es auf die Straße geht. Bringen Sie nach Möglichkeit Ihr eigenes Rad mit. Die Gruppen sind klein; melden Sie sich vorher an.
B
Helmberatung: Wir helfen Ihnen, die richtige Größe zu finden, den Sitz einzustellen und erklären, wann ein Helm nach einem Unfall ausgetauscht werden muss. So schützt Sie Ihr Helm wirklich. Bringen Sie Ihren vorhandenen Helm mit. Die Beratung ist kostenlos und dauert nur wenige Minuten.
C
Verkehrsregeln kompakt: Mit Bildern üben wir die Regeln zur Fahrradstraße, zur Vorfahrt und zu den Handzeichen. So wissen Sie im Alltag genau, was gilt. Der kurze Kurs ist anschaulich und leicht verständlich. Er findet im Bürgerhaus statt; eine Anmeldung wird empfohlen.
D
Schulweghelfer gesucht: Wir suchen Freiwillige, die morgens etwa 30 Minuten an einer Kreuzung helfen. So kommen Kinder sicher zur Schule. Eine kurze Einweisung und eine Warnweste bekommen Sie von uns. Melden Sie sich bei der Verkehrswacht, wenn Sie regelmäßig helfen möchten.
E
Licht-Check Fahrrad: Wir prüfen kostenlos Dynamo, Akku-Licht und Reflektoren an Ihrem Rad. So sind Sie auch in der dunklen Jahreszeit gut sichtbar. Kommen Sie mit Ihrem eigenen Fahrrad vorbei. Den Check gibt es ohne Anmeldung; kleine Einstellungen nehmen wir gleich vor Ort vor.
F
Bus und Bahn mit Fahrrad: Wir erklären die Regeln für die Mitnahme, die besten Zeiten außerhalb des Berufsverkehrs und das nötige Zusatzticket. So reisen Sie entspannt mit Ihrem Rad. Ihre Fragen beantworten wir gern. Die kurze Beratung ist kostenlos und findet am Infostand statt.
G
Kinderparcours: Auf einem sicheren Platz üben Kinder das Bremsen, den Slalom und den Blick über die Schulter. So werden sie im Verkehr sicherer. Bitte Helm und ein passendes Rad mitbringen. Der Parcours ist kostenlos; Eltern bleiben während der Übungen dabei.
H
Unfallmeldung: Was tun nach einem Sturz? Wir erklären, wie Sie die wichtigsten Daten notieren und die Versicherung informieren. So sind Sie im Ernstfall vorbereitet. Der kurze Vortrag ist praxisnah und verständlich. Er findet im Bürgerhaus statt; eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
I
Lastenrad testen: Sie lernen, ein Lastenrad sicher zu beladen, Kurven zu fahren und den längeren Bremsweg richtig einzuschätzen. So nutzen Sie es im Alltag ohne Sorge. Eine kurze Einweisung gehört dazu. Melden Sie sich für einen Termin an; ein Testrad steht bereit.
J
Verkehrszeichen für Radfahrende: Wir zeigen die neuen Schilder, erklären ihre Bedeutung und sprechen über typische Fehler. So sind Sie auf dem aktuellen Stand. Der kurze Kurs ist anschaulich. Er eignet sich für alle, die regelmäßig mit dem Rad unterwegs sind; eine Anmeldung genügt.
K
Stadtmuseum kostenlos: An diesem Tag führen wir Sie gratis durch die neue Fotoausstellung. Eine Fachfrau erzählt Spannendes zu den Bildern und ihrer Geschichte. Treffpunkt ist am Haupteingang. Die Führung dauert etwa eine Stunde; Sie brauchen sich nicht anzumelden und können spontan teilnehmen.
L
Musikabend: Bringen Sie Ihre Lieblingslieder mit und stellen Sie sie kurz vor. Gemeinsam hören wir Musik aus aller Welt und sprechen darüber. Der Abend ist gemütlich und offen für alle. Der Eintritt kostet nichts. Wir treffen uns am Samstagabend im Gemeindesaal des Bürgerhauses.
Sprachbausteine
Teil 1 - Grammatik
Sehr geehrte Damen und Herren, ich möchte einen Beratungstermin beim Mieterverein buchen, (21) meine Nebenkostenabrechnung sehr hoch ist. Bitte schreiben Sie mir, (22) ich auch ohne Mitgliedschaft kommen kann. Ich brauche einen Abendtermin, (23) ich tagsüber arbeite. Außerdem interessiert mich, (24) ich Kopien der Belege mitbringen soll. Für Ihre Rückmeldung danke ich (25) Voraus. Ich wohne (26) zwei Jahren in der Wohnung. Ich komme zur Beratung, (27) ich die Abrechnung richtig verstehe. Bitte senden Sie mir eine Liste der Unterlagen, (28) der Termin stattfindet. Die Frist ist kurz, (29) melde ich mich heute. Ich suche keine Rechtsvertretung, (30) eine erste Beratung.
21.
- a) sondern
- b) weil
- c) obwohl
23.
- a) trotzdem
- b) seit
- c) weil
26.
- a) trotzdem
- b) während
- c) seit
27.
- a) sondern
- b) damit
- c) obwohl
29.
- a) wenn
- b) ob
- c) deshalb
30.
- a) damit
- b) sondern
- c) seit
Teil 2 - Lexik
Wählen Sie das passende Wort aus der Liste a-o.
- a) Gebühr
- b) Bestätigung
- c) Teilnahme
- d) Kursraum
- e) Ermäßigung
- f) Rückruf
- g) Adresse
- h) Preis
- i) Raumplan
- j) Frist
- k) Nachweis
- l) Termin
- m) Unterlagen
- n) Anmeldung
- o) Beratung
31. Bitte bringen Sie Ihre ___ zum Thema Mietvertrag vollständig mit.
32. Nach der Online-___ für "Wohnen in der Stadt" bekommen Sie eine E-Mail.
33. Die ___ für das Angebot "Stadtteilfest" ist für Personen mit wenig Einkommen niedriger.
34. Für die ___ am Kurs zum Thema Nachbarschaft brauchen Sie keine Vorkenntnisse.
35. Der ___ für die Beratung "Mietvertrag" wurde von Raum 12 in Raum 18 verlegt.
36. Sie erhalten eine schriftliche ___ zu Ihrem Anliegen per E-Mail.
37. Bei Fragen zum Thema Wohnen in der Stadt können Sie eine persönliche ___ vereinbaren.
38. Der nächste freie ___ für eine Beratung zu Nachbarschaft ist am Dienstag um 15 Uhr.
39. Eine ___ ist für Kursteilnehmende mit Nachweis zum Thema Mietvertrag möglich.
40. Wir bitten um einen kurzen ___ bis Freitag, damit "Stadtteilfest" geplant werden kann.
Hörverstehen
Audio-Datei: telc-b1-model-20.mp3
Teil 1 - Globalverstehen
1. Der Sprecher bekam eine Erklärung, obwohl das Gerät nicht repariert wurde.
+-
2. Die Sprecherin arbeitet beim Repair-Café mit.
+-
3. Das Ersatzteil war kostenpflichtig.
+-
4. Große Geräte werden im Repair-Café angenommen.
+-
5. Der Fehler wird auf einem Annahmezettel notiert.
+-
Teil 2 - Detailverstehen
6. Frau Lorenz verteilt Geräte an Reparaturtische.
+-
7. Das Repair-Café entstand aus einer Umweltgruppe.
+-
8. Große Geräte werden angenommen.
+-
9. Eine Anmeldung ist nötig.
+-
10. Pro Person kann nur ein Gerät geprüft werden.
+-
11. Zubehör wie Kabel kann wichtig sein.
+-
12. Ersatzteile bezahlen die Besucher selbst.
+-
13. Die Webseite informiert über angenommene Geräte.
+-
14. Spenden werden grundsätzlich nicht genutzt.
+-
15. Ein Abend für Fahrradlampen und Kabel ist geplant.
+-
Teil 3 - Selektives Verstehen
16. Heute werden nur Kleingeräte angenommen.
+-
17. Zubehör soll nicht mitgebracht werden.
+-
18. Für Samstag gibt es keine freien Reparaturplätze mehr.
+-
19. Die Elektrogruppe fällt heute ebenfalls aus.
+-
20. Ersatzteile werden bar bezahlt.
+-
Hörtexte für Audio-Generierung
Hörverstehen Teil 1, Aufgabe 1
Besucherinnen und Besucher eines Repair-Cafés erzählen von ihren Erfahrungen. Nummer 1. Mein Toaster konnte nicht repariert werden, aber ich habe verstanden, warum. Das war trotzdem hilfreich.
Hörverstehen Teil 1, Aufgabe 2
Nummer 2. Ich gebe mein Gerät ab und hole es später fertig wieder ab. Mitarbeiten muss ich nie.
Hörverstehen Teil 1, Aufgabe 3
Nummer 3. Das Ersatzteil musste ich selbst bezahlen. Die Beratung und der Kaffee waren aber kostenlos.
Hörverstehen Teil 1, Aufgabe 4
Nummer 4. Ich bringe immer große Kühlschränke mit. Die Werkstatt nimmt solche Geräte gern an.
Hörverstehen Teil 1, Aufgabe 5
Nummer 5. Gut ist der Annahmezettel. Darauf steht genau, welcher Fehler geprüft werden soll.
Hörverstehen Teil 2
J.: Zu Gast ist Frau Lorenz vom Repair-Café im Handwerkerhof.
Frau Lorenz: Hallo, danke, dass ich dabei sein darf.
J.: Was machen Sie im Bereich Reparaturen und Handwerk konkret?
Frau Lorenz: Ich organisiere die Anmeldung und verteile Geräte an passende Reparaturtische.
J.: Was war bei Reparaturen und Handwerk der Anlass?
Frau Lorenz: Das Repair-Café entstand aus einer Umweltgruppe, die weniger Elektroschrott im Stadtteil wollte.
J.: Was bekommen Besucherinnen und Besucher bei Reparaturen und Handwerk?
Frau Lorenz: Wir prüfen Kleingeräte, nähen kleine Schäden und erklären, ob eine Reparatur realistisch ist.
J.: Was kann Ihre Stelle bei Reparaturen und Handwerk nicht übernehmen?
Frau Lorenz: Große Geräte, offene Akkus und gefährliche Kabel nehmen wir nicht an.
J.: Wie ist das Team für Reparaturen und Handwerk zusammengesetzt?
Frau Lorenz: Ehrenamtliche mit Erfahrung in Elektrik, Nähen und Holz arbeiten zusammen.
J.: Wann können die Menschen wegen Reparaturen und Handwerk kommen?
Frau Lorenz: Das Repair-Café öffnet jeden ersten Samstag im Monat. Eine Anmeldung ist nötig.
J.: Wie gehen Sie bei Reparaturen und Handwerk mit vielen Anfragen um?
Frau Lorenz: Pro Person kann nur ein Gerät geprüft werden, damit die Wartezeit nicht zu lang wird.
J.: Worauf müssen Besucher bei Reparaturen und Handwerk achten?
Frau Lorenz: Viele vergessen Zubehör wie Kabel oder Ladegerät. Ohne Zubehör können wir manches nicht testen.
J.: Wie wird Reparaturen und Handwerk finanziert?
Frau Lorenz: Spenden finanzieren Werkzeug und Versicherung. Ersatzteile bezahlen die Besucher selbst.
J.: Was kann man bei Reparaturen und Handwerk online erledigen?
Frau Lorenz: Auf der Webseite steht, welche Geräte angenommen werden.
J.: Welche Erweiterung ist für Reparaturen und Handwerk geplant?
Frau Lorenz: Wir möchten zusätzlich einen Abend nur für Fahrradlampen und kleine Kabel anbieten.
J.: Vielen Dank, das waren wertvolle Hinweise.
Frau Lorenz: Sehr gern.
Hörverstehen Teil 3, Aufgabe 16
Nummer 16. Das Repair-Café nimmt heute nur Kleingeräte an. Fahrräder und große Haushaltsgeräte können nicht geprüft werden.
Hörverstehen Teil 3, Aufgabe 17
Nummer 17. Bitte bringen Sie kein Kabel und kein Ladegerät mit. Die Werkstatt hat für jedes Gerät passendes Zubehör.
Hörverstehen Teil 3, Aufgabe 18
Nummer 18. Für Samstag sind alle Reparaturplätze vergeben. Neue Anmeldungen sind erst für den nächsten Monat möglich.
Hörverstehen Teil 3, Aufgabe 19
Nummer 19. Der Nähtisch ist heute krankheitsbedingt geschlossen. Die Elektrogruppe arbeitet normal weiter.
Hörverstehen Teil 3, Aufgabe 20
Nummer 20. Ersatzteile müssen vor Ort bar bezahlt werden. Beratung und Kaffee bleiben kostenlos.