telc Deutsch B1

Modellprüfung 18

Digitale Verwaltung

Eigenständig erstelltes Übungsmaterial im Stil des telc-B1-Prüfungsformats.

Testformat

Leseverstehen20 Aufgaben
Sprachbausteine20 Aufgaben
Hörverstehen20 Aufgaben
Schreiben/SprechenBrief + mündliche Prüfung

Leseverstehen

Teil 1 - Globalverstehen

Lesen Sie die Überschriften a-j und die Texte 1-5. Finden Sie für jeden Text die passende Überschrift. Sie können jede Überschrift nur einmal benutzen.

1

Zur offenen Computerstunde im Stadtteilzentrum sind alle eingeladen, die mit Internet und Handy Hilfe brauchen. Am besten bringt man das eigene Smartphone mit. So kann man jeden Schritt direkt am eigenen Gerät üben und behält die Einstellungen. Wer kein Handy hat, darf an einem Leihgerät mitmachen. Eine freundliche Begleitung erklärt alles in Ruhe. Fragen aus dem Alltag sind ausdrücklich erwünscht. Die Stunde ist kostenlos und ohne Anmeldung.

2

Immer mehr Anträge muss man online einreichen, und das macht vielen Sorgen. In der Sprechstunde lernt man, Dateien richtig hochzuladen. Wie fotografiere ich ein Dokument, wie verkleinere ich das Bild, und wie schicke ich es sicher ab? Schritt für Schritt wird alles gezeigt. So gelingt das Einreichen ohne Stress. Wer es einmal gemacht hat, traut es sich danach allein zu. Bei Problemen hilft die Begleitung weiter.

3

Neue digitale Wege wirken oft kompliziert. Deshalb übt man im Kurs zuerst an einem Beispiel, bevor es um die echten eigenen Daten geht. Auf einer Testseite kann man alles ausprobieren, ohne etwas falsch zu machen. Fehler sind dabei erlaubt und helfen sogar beim Lernen. Erst wenn die Schritte sitzen, wendet man sie auf den eigenen Fall an. So nimmt man die Angst vor dem Bildschirm. Üben macht sicher.

4

Nach einer Anmeldung im Internet kommt oft eine E-Mail mit einem Link. Erst wenn man darauf klickt, ist die Anmeldung wirklich abgeschlossen. Viele übersehen diesen Schritt und wundern sich, dass nichts passiert. Deshalb erklärt die Beratung genau, worauf man achten muss. Den Link sollte man nur bei bekannten, seriösen Seiten anklicken. Bei Zweifeln fragt man lieber nach. So gelingt die Registrierung sicher und vollständig.

5

Digitale Verwaltung ist nur dann hilfreich, wenn alle sie verstehen. Deshalb setzt das Angebot auf einfache Sprache und kleine Schritte. Schwierige Wörter werden erklärt, und nichts wird vorausgesetzt. Wer langsamer ist, bekommt mehr Zeit. Auch ältere Menschen und Anfänger sind willkommen. Ziel ist, dass am Ende jeder die wichtigsten Wege allein gehen kann. Gute Erklärung macht den Unterschied.

Teil 2 - Detailverstehen

Ein neues Projekt im Stadtteil unterstützt Menschen, die nach einer längeren Pause wieder arbeiten möchten. Gerade wer mehrere Jahre nicht berufstätig war oder dessen Unterlagen veraltet sind, findet den Wiedereinstieg oft schwer. Genau diesen Personen soll das Angebot besonders helfen. In kleinen Gruppen üben die Teilnehmenden die Dinge, die im Bewerbungsalltag wirklich zählen: einen übersichtlichen Lebenslauf schreiben, eine freundliche E-Mail formulieren und ein Gespräch sicher führen. Weil die Gruppen klein sind, bekommt jede Person genug Zeit und persönliche Rückmeldung. Damit das Training nah an der Praxis bleibt, schicken einige Firmen echte Stellenanzeigen. So können die Teilnehmenden passende Formulierungen ausprobieren und sehen, was Betriebe heute erwarten. Manchmal kommen Mitarbeitende der Unternehmen sogar persönlich vorbei. Das erste Beratungsgespräch ist kostenlos. Für den weiteren Kurs ist eine Gebühr vorgesehen, doch wer wenig Geld hat, kann eine Ermäßigung beantragen. Dafür verlangt das Team einen aktuellen Nachweis über das Einkommen. Viele Eltern möchten teilnehmen, brauchen aber eine Betreuung für ihre Kinder. Diese muss rechtzeitig angemeldet werden, denn es gibt nur wenige Plätze. Wer sich früh meldet, hat die besten Chancen. Der Kurs findet zweimal pro Woche am Abend statt, damit auch Eltern und Berufstätige kommen können. Am Ende erhält jede Person eine Teilnahmebestätigung, die man späteren Bewerbungen beilegen kann. An einem typischen Abend beginnt die Gruppe mit einer kurzen Runde, in der jede Person ihr Ziel nennt. Danach wird an den eigenen Unterlagen gearbeitet, und zum Schluss übt man ein kleines Gespräch. Wer möchte, kann zwischen den Treffen Aufgaben mit nach Hause nehmen. Die Lehrkräfte legen Wert darauf, dass niemand unter Druck steht, sondern in seinem eigenen Tempo vorankommt. Auch nach dem Kurs bleibt der Kontakt bestehen: Wer möchte, kann sich später noch einmal zu einer offenen Stunde anmelden und seine Unterlagen gemeinsam mit dem Team aktualisieren lassen. So ist niemand mit der Suche nach einer Stelle allein, und die Erfahrungen aus dem Training gehen nicht verloren.

6. Wem soll das Projekt besonders helfen?

  1. a) Menschen nach einer längeren Arbeitspause.
  2. b) Nur Jugendlichen ohne Schulabschluss.
  3. c) Personen, die keine Stelle suchen.

7. Was wird in kleinen Gruppen geübt?

  1. a) Lebenslauf, E-Mail und Gespräche.
  2. b) Pausenplanung für den Arbeitstag.
  3. c) Nur das Lesen von Arbeitsverträgen.

8. Was schicken einige Firmen?

  1. a) Mietverträge.
  2. b) Echte Stellenanzeigen.
  3. c) Schulzeugnisse ihrer Kinder.

9. Was braucht man für eine Ermäßigung?

  1. a) Eine frühere Kursbestätigung.
  2. b) Eine schriftliche Empfehlung der Firma.
  3. c) Einen aktuellen Nachweis.

10. Warum muss Kinderbetreuung früh angemeldet werden?

  1. a) Weil Kinder im Kurs schreiben müssen.
  2. b) Weil es nur wenige Plätze gibt.
  3. c) Weil sie immer kostenlos ist.

Teil 3 - Selektives Verstehen

Lesen Sie die Situationen 11-20 und die Anzeigen A-L. Finden Sie für jede Situation die passende Anzeige. Wenn Sie zu einer Situation keine passende Anzeige finden, markieren Sie X.

11. Sie möchten lernen, einen Fahrradreifen zu flicken.

12. Sie verstehen einen Kostenvoranschlag vom Handwerker nicht.

13. In Ihrer Wohnung gibt es einen Schaden und Sie wollen ihn schriftlich melden.

14. Sie möchten einen Knopf annähen und einen Saum kürzen.

15. Sie müssen ein Elektrogerät korrekt entsorgen.

16. Sie suchen einen Babysitterkurs.

17. Sie möchten kleinere Holzstellen an Möbeln reparieren.

18. Sie wollen wissen, wann ein Elektriker nötig ist.

19. Sie möchten den sicheren Umgang mit Bohrmaschine und Messgerät lernen.

20. Ihr Toaster ist kaputt und Sie möchten ihn mit Helfern prüfen lassen.

A

Repair-Café Anmeldung: Pro Person prüfen wir ein Kleingerät. Bringen Sie dazu das passende Kabel und das Zubehör mit, damit wir den Fehler genau finden können. Eine Anmeldung ist nötig, da die Plätze begrenzt sind. Kaffee und Beratung sind frei, Ersatzteile zahlen Sie selbst.

B

Fahrradwerkstatt offen: Hier flicken Sie Reifen, prüfen die Bremsen und stellen das Licht richtig ein, mit Werkzeug und Hilfe vor Ort. Ersatzteile kaufen Sie selbst. So bringen Sie Ihr Rad günstig wieder in Schwung. Die Werkstatt ist samstags geöffnet; bringen Sie Ihr Fahrrad einfach mit.

C

Handwerker-Sprechstunde: Wir helfen Ihnen, einen Kostenvoranschlag zu verstehen, einen Termin zu vereinbaren und die Gewährleistung zu prüfen. So vermeiden Sie böse Überraschungen bei Reparaturen in der Wohnung. Bringen Sie das Angebot des Handwerkers mit. Die Beratung ist kostenlos und unabhängig.

D

Werkzeug-Grundkurs: Sie lernen, sicher zu bohren, richtig zu messen und kleine Reparaturen in der Wohnung selbst zu erledigen. So trauen Sie sich künftig mehr zu. Werkzeug ist vorhanden, Vorkenntnisse brauchen Sie nicht. Der Kurs findet an einem Nachmittag statt; melden Sie sich vorher an.

E

Nähhilfe: Wir nähen gemeinsam einen Knopf an, kürzen einen Saum und prüfen einen Reißverschluss. Kleine Reparaturen an Kleidung sind oft schnell erledigt. Bringen Sie das betroffene Kleidungsstück mit. Nadeln und Maschinen stehen bereit; die Hilfe ist kostenlos und für Anfänger geeignet.

F

Ersatzteilbörse: Schrauben, Kabel und kleine Bauteile können Sie hier tauschen oder günstig mitnehmen. So finden übrige Teile noch eine Verwendung. Eine Garantie gibt es allerdings nicht. Bringen Sie mit, was Sie nicht mehr brauchen. Die Börse findet einmal im Monat im Werkraum statt.

G

Mängelmeldung Wohnung: Wir zeigen Ihnen, wie Sie einen Schaden klar beschreiben, ein Foto anhängen und eine angemessene Frist setzen. So reagiert die Hausverwaltung eher. Bringen Sie Fotos des Schadens mit. Die kurze Beratung ist kostenlos und hilft, das Problem schriftlich festzuhalten.

H

Elektrogeräte entsorgen: Wir erklären, wo die Sammelstelle ist, wann sie geöffnet hat und welche Geräte angenommen werden. So landet nichts im falschen Müll. Kleinere Geräte können Sie oft direkt mitbringen. Für größere Mengen vereinbaren Sie am besten vorher einen Termin.

I

Möbel reparieren: Lockere Schrauben, klemmende Schubladen und kleine Stellen im Holz lassen sich oft leicht ausbessern. Wir zeigen Ihnen, wie es geht. Bringen Sie kleinere Möbelstücke mit oder Fotos von größeren. Werkzeug ist vorhanden; der Termin ist kostenlos und für Anfänger geeignet.

J

Sicher mit Strom: Wir erklären, welche kleinen Arbeiten Laien selbst erledigen dürfen und wann unbedingt Fachleute kommen müssen. So vermeiden Sie gefährliche Fehler. Der kurze Vortrag ist verständlich und praxisnah. Er findet im Werkraum statt; eine Anmeldung wird empfohlen.

K

Kulturquiz: In gemütlicher Runde beantworten wir Fragen zu Stadt, Musik und Film. Allein oder im kleinen Team raten Sie mit, gewinnen kann man kleine Preise. Vorwissen ist nicht nötig, der Spaß steht im Vordergrund. Wir treffen uns am Donnerstagabend im Café des Bürgerhauses.

L

Pflanzentausch am Sonntag: Bringen Sie Ableger mit, beschriften Sie sie und tauschen Sie sie gegen neue Pflanzen. Erfahrene Gärtnerinnen geben Tipps zur Pflege. Der Tausch ist kostenlos und gemütlich. Wir treffen uns an jedem letzten Sonntag im Monat im Gemeinschaftsgarten.

Sprachbausteine

Teil 1 - Grammatik

Sehr geehrte Damen und Herren, ich möchte am Fahrradtraining teilnehmen, (21) ich beim Abbiegen unsicher bin. Bitte teilen Sie mir mit, (22) ein Leihfahrrad verfügbar ist. Ich kann am Samstag kommen, (23) ich dann frei habe. Außerdem frage ich, (24) ein Helm Pflicht ist. Ich danke dem Team (25) Voraus. Ich fahre (26) einem Jahr Fahrrad. Ich möchte üben, (27) ich sicherer zur Arbeit komme. Bitte schicken Sie mir den Treffpunkt, (28) das Training beginnt. Die Gruppe ist klein, (29) melde ich mich heute. Ich suche keine Fahrradtour, (30) ein Sicherheitstraining.

21.

  1. a) weil
  2. b) obwohl
  3. c) sondern

22.

  1. a) wenn
  2. b) als
  3. c) ob

23.

  1. a) seit
  2. b) weil
  3. c) trotzdem

24.

  1. a) ob
  2. b) damit
  3. c) bevor

25.

  1. a) zum
  2. b) am
  3. c) im

26.

  1. a) während
  2. b) seit
  3. c) trotzdem

27.

  1. a) damit
  2. b) obwohl
  3. c) sondern

28.

  1. a) als
  2. b) weil
  3. c) bevor

29.

  1. a) ob
  2. b) deshalb
  3. c) wenn

30.

  1. a) sondern
  2. b) seit
  3. c) damit

Teil 2 - Lexik

Wählen Sie das passende Wort aus der Liste a-o.

31. Bitte bringen Sie Ihre ___ zum Thema Verkehrsregeln vollständig mit.

32. Nach der Online-___ für "Mobilität und Verkehrssicherheit" bekommen Sie eine E-Mail.

33. Die ___ für das Angebot "Fahrradaktion" ist für Personen mit wenig Einkommen niedriger.

34. Für die ___ am Kurs zum Thema Fahrradkurs brauchen Sie keine Vorkenntnisse.

35. Der ___ für die Beratung "Verkehrsregeln" wurde von Raum 12 in Raum 18 verlegt.

36. Sie erhalten eine schriftliche ___ zu Ihrem Anliegen per E-Mail.

37. Bei Fragen zum Thema Mobilität und Verkehrssicherheit können Sie eine persönliche ___ vereinbaren.

38. Der nächste freie ___ für eine Beratung zu Fahrradkurs ist am Dienstag um 15 Uhr.

39. Eine ___ ist für Kursteilnehmende mit Nachweis zum Thema Verkehrsregeln möglich.

40. Wir bitten um einen kurzen ___ bis Freitag, damit "Fahrradaktion" geplant werden kann.

Hörverstehen

Audio-Datei: telc-b1-model-18.mp3

Teil 1 - Globalverstehen

1. Die Sprecherin nutzt Lernräume zum ruhigen Arbeiten.

+-

2. Der Sprecher glaubt, dass E-Books ohne Ausweis möglich sind.

+-

3. Eine Verlängerung ist nicht immer möglich.

+-

4. Die Sprecherin vermeidet Rückgabegebühren sorgfältig.

+-

5. Der Sprecher lernte die Onleihe am Tablet kennen.

+-

Teil 2 - Detailverstehen

6. Frau König betreut digitale Medien.

+-

7. Die Bibliothek korrigiert Bewerbungen.

+-

8. Lernräume können reserviert werden.

+-

9. Gruppen brauchen eine Anmeldung.

+-

10. In Prüfungszeiten sind Räume schnell ausgebucht.

+-

11. Ohne Ausweis können digitale Medien nicht freigeschaltet werden.

+-

12. Für verlorene Medien können Gebühren anfallen.

+-

13. Die Onleihe funktioniert nur im Bibliotheksgebäude.

+-

14. Die Lernräume wurden wegen ruhiger Arbeitsplätze eingerichtet.

+-

15. Längere Öffnungszeiten sind geplant.

+-

Teil 3 - Selektives Verstehen

16. Die Lernräume sind heute vormittags nicht frei.

+-

17. Für E-Books reicht nur eine E-Mail-Adresse.

+-

18. Während des Austauschs nimmt die Theke Medien an.

+-

19. Der Leseabend beginnt später als sonst.

+-

20. Bei der Tablet-Einführung gibt es noch freie Plätze.

+-

Schriftlicher Ausdruck

Sie schreiben an den Fundservice, weil Sie im Zug etwas verloren haben. Schreiben Sie höflich und bearbeiten Sie vier Punkte: Grund Ihres Schreibens, Ihre Situation, zwei konkrete Fragen, Bitte um Antwort.

Mündliche Prüfung

Teil 1 - Einander kennenlernen

Teil 2 - Über ein Thema sprechen

Sprechen Sie über das Thema Online-Banking. Erzählen Sie, wie Sie Ihre Bankgeschäfte erledigen, nennen Sie Vorteile und Risiken und geben Sie ein Beispiel.

Teil 3 - Gemeinsam etwas planen

Ihr Stadtteil möchte einen Sicherheitsabend zum Thema Geld und Betrug anbieten. Planen Sie ihn gemeinsam: Fachleute von Bank und Polizei, Termin und Raum, Beispiele für Betrugsmaschen, Übungen und die Einladung an ältere Nachbarn.

Lösungsschlüssel

1b
2c
3d
4e
5f
6a
7a
8b
9c
10b
11B
12C
13G
14E
15H
16X
17I
18J
19D
20A
21a
22c
23b
24a
25c
26b
27a
28c
29b
30a
31o
32a
33c
34e
35f
36d
37b
38n
39g
40h
Hören 1+
Hören 2+
Hören 3+
Hören 4-
Hören 5+
Hören 6+
Hören 7-
Hören 8+
Hören 9+
Hören 10+
Hören 11+
Hören 12+
Hören 13-
Hören 14+
Hören 15+
Hören 16+
Hören 17-
Hören 18+
Hören 19-
Hören 20+

Hörtexte für Audio-Generierung

Hörverstehen Teil 1, Aufgabe 1

Besucherinnen und Besucher erzählen, wie sie die Stadtbibliothek nutzen. Nummer 1. Vor Prüfungen reserviere ich einen Lernraum. Zu Hause ist es mit den Kindern einfach zu laut.

Hörverstehen Teil 1, Aufgabe 2

Nummer 2. E-Books leihe ich nie aus, weil man dafür gar keinen Bibliotheksausweis braucht.

Hörverstehen Teil 1, Aufgabe 3

Nummer 3. Die Verlängerung klappt nur, wenn niemand anderes das Buch vorgemerkt hat. Das musste ich erst lernen.

Hörverstehen Teil 1, Aufgabe 4

Nummer 4. Ich gebe Bücher manchmal Wochen zu spät zurück. Gebühren stören mich nicht.

Hörverstehen Teil 1, Aufgabe 5

Nummer 5. Gut finde ich die Einführung am Tablet. Danach konnte ich die Onleihe selbst benutzen.

Hörverstehen Teil 2

J.: Heute sprechen wir mit Frau König aus der Stadtbibliothek. Frau König: Guten Tag, ich freue mich, hier zu sein. J.: Welche Rolle haben Sie bei Bibliothek und Kultur? Frau König: Ich betreue Lernräume, digitale Medien und kurze Einführungen für neue Nutzerinnen und Nutzer. J.: Warum wurde Bibliothek und Kultur als Angebot eingerichtet? Frau König: Die Lernräume wurden eingerichtet, weil viele Menschen einen ruhigen Ort zum Arbeiten suchten. J.: Welche Hilfe bietet Ihre Stelle zu Bibliothek und Kultur? Frau König: Man kann Räume reservieren, E-Books ausleihen und an Einführungen zur Onleihe teilnehmen. J.: Was sollten Menschen bei Bibliothek und Kultur nicht erwarten? Frau König: Wir schreiben keine Hausaufgaben und korrigieren keine Bewerbungen. J.: Wer arbeitet bei Bibliothek und Kultur mit? Frau König: Bibliotheksmitarbeitende und Medienlotsen helfen gemeinsam. J.: Wie sind Termine für Bibliothek und Kultur organisiert? Frau König: Lernräume können für zwei Stunden reserviert werden. Gruppen brauchen eine Anmeldung. J.: Was machen Sie bei Bibliothek und Kultur, wenn der Raum voll ist? Frau König: In Prüfungszeiten sind die Räume schnell ausgebucht. J.: Welches Missverständnis erleben Sie bei Bibliothek und Kultur häufig? Frau König: Viele vergessen ihren Ausweis. Ohne Ausweis können digitale Medien nicht freigeschaltet werden. J.: Wer bezahlt die Arbeit zu Bibliothek und Kultur? Frau König: Die Bibliothek wird von der Stadt getragen. Für verlorene Medien fallen Gebühren an. J.: Was bringt ein Onlineangebot bei Bibliothek und Kultur? Frau König: Die Onleihe funktioniert auch zu Hause, wenn das Konto gültig ist. J.: Was planen Sie bei Bibliothek und Kultur als Nächstes? Frau König: Geplant sind längere Öffnungszeiten während der Prüfungsmonate. J.: Herzlichen Dank, das hat vieles verständlich gemacht. Frau König: Sehr gern.

Hörverstehen Teil 3, Aufgabe 16

Nummer 16. Die Lernräume im zweiten Stock sind heute wegen einer Prüfung bis 14 Uhr geschlossen.

Hörverstehen Teil 3, Aufgabe 17

Nummer 17. Für E-Books brauchen Sie keinen gültigen Bibliotheksausweis. Eine E-Mail-Adresse reicht aus.

Hörverstehen Teil 3, Aufgabe 18

Nummer 18. Die Rückgabebox wird morgen ausgetauscht. Medien können währenddessen an der Theke abgegeben werden.

Hörverstehen Teil 3, Aufgabe 19

Nummer 19. Der Leseabend beginnt heute 30 Minuten früher, weil danach eine Schulveranstaltung stattfindet.

Hörverstehen Teil 3, Aufgabe 20

Nummer 20. Für die Tablet-Einführung am Mittwoch sind noch zwei Plätze frei.