telc Deutsch B1

Modellprüfung 16

Sicherheit in der Stadt

Eigenständig erstelltes Übungsmaterial im Stil des telc-B1-Prüfungsformats.

Testformat

Leseverstehen20 Aufgaben
Sprachbausteine20 Aufgaben
Hörverstehen20 Aufgaben
Schreiben/SprechenBrief + mündliche Prüfung

Leseverstehen

Teil 1 - Globalverstehen

Lesen Sie die Überschriften a-j und die Texte 1-5. Finden Sie für jeden Text die passende Überschrift. Sie können jede Überschrift nur einmal benutzen.

1

Am Telefon ist Vorsicht geboten, wenn jemand nach persönlichen Daten fragt. Betrüger geben sich oft als Bank, Amt oder Verwandte aus. Die Polizei rät: Nennen Sie niemals Kontonummer, Passwort oder andere geheime Angaben am Telefon. Seriöse Stellen verlangen so etwas nicht. Wer unsicher ist, legt einfach auf und ruft über eine bekannte Nummer zurück. Lieber einmal misstrauisch sein als Geld verlieren. Im Zweifel hilft die Polizei weiter.

2

Sicherheit im Alltag lässt sich lernen. Die Polizei bietet dazu eine Reihe von Abenden an, die verschiedene Themen behandeln. An einem Abend geht es um Betrug am Telefon, an einem anderen um sicheres Wohnen oder um den Schutz vor Taschendieben. Wer mehrere Termine besucht, bekommt nach und nach ein gutes Gespür für Gefahren. Die Abende sind kostenlos und verständlich. Fragen aus dem eigenen Alltag sind ausdrücklich erwünscht.

3

Wenn etwas Schlimmes passiert, zählt im Notruf jede Sekunde. Wichtig ist, ruhig zu bleiben und nur die wirklich nötigen Angaben zu machen. Wo ist es passiert, was ist geschehen, und wer ruft an? Die Leitstelle stellt weitere Fragen und sagt, was zu tun ist. Man sollte nie zuerst auflegen. In einer kurzen Übung kann man das Vorgehen vorher trainieren. So reagiert man im Ernstfall sicherer.

4

Die persönliche Geheimzahl gehört niemandem außer einem selbst. Die Polizei betont, dass man die PIN niemals weitergibt, weder am Telefon noch an der Tür. Keine Bank und keine Behörde wird je danach fragen. Wer trotzdem gefragt wird, sollte das Gespräch sofort beenden. Auch beim Abheben am Automaten deckt man die Eingabe mit der Hand ab. So bleibt die Geheimzahl privat und das Konto geschützt.

5

Betrüger sind erfinderisch und setzen ihre Opfer oft unter Druck. Wer ihre Tricks kennt, fällt seltener darauf herein. Beim Infoabend werden typische Maschen vorgestellt und erklärt. Das Wichtigste ist, in solchen Momenten ruhig zu bleiben und nichts zu überstürzen. Niemand muss am Telefon sofort entscheiden. Wer kurz innehält und nachfragt, durchschaut die Masche meist. Im Zweifel informiert man die Polizei und warnt auch die Nachbarn.

Teil 2 - Detailverstehen

Wer in einem Betrieb arbeitet, braucht Deutsch vor allem für ganz bestimmte Situationen. Es geht weniger um perfekte Grammatik als darum, im Alltag verstanden zu werden. Ein neuer Kurs mit dem Titel Deutsch am Arbeitsplatz nimmt genau das in den Blick. Entwickelt wurde der Kurs gemeinsam mit mehreren Betrieben. Diese wissen am besten, welche Sprache ihre Mitarbeitenden wirklich brauchen. So ist der Unterricht von Anfang an praxisnah und nützlich. Die Übungen kommen aus echten Situationen am Arbeitsplatz. Man übt zum Beispiel, nachzufragen, eine Aufgabe zu bestätigen, eine Kundin zu begrüßen oder eine Übergabe zu schreiben. Das sind Dinge, die täglich vorkommen. Grammatik spielt natürlich auch eine Rolle, aber nur dann, wenn sie für eine Situation nötig ist. Statt langer Regeln gibt es kurze Erklärungen genau an der passenden Stelle. So bleibt das Lernen leicht und konkret. Der Kurs findet nach der Arbeit statt. So können die Beschäftigten teilnehmen, ohne ihre Schicht zu verpassen. Die Zeiten sind mit den Betrieben abgestimmt. Ein großer Vorteil ist, dass der Arbeitgeber die Teilnahme bezahlt. Für die Mitarbeitenden entstehen also keine Kosten. Die Firmen sehen darin eine Investition, die sich für alle lohnt. Damit der Unterricht zum eigenen Alltag passt, sollen die Teilnehmenden Beispiele aus ihrer Arbeit mitbringen. So werden genau die Gespräche geübt, die sie wirklich führen müssen. In kleinen Gruppen bekommt jede Person genug Gelegenheit zum Sprechen. Niemand wird vorgeführt, und Fehler gehören zum Lernen dazu. Eine freundliche Rückmeldung hilft, sich zu verbessern. Am Ende fühlen sich die Teilnehmenden im Beruf sicherer. Sie können klarer nachfragen, Missverständnisse vermeiden und freundlicher mit Kunden sprechen. Genau das ist das Ziel des Kurses. Auch die Betriebe profitieren davon, denn klare Absprachen sparen Zeit und vermeiden Fehler. Viele Firmen möchten den Kurs deshalb dauerhaft anbieten. So wird das Lernen zu einem festen Teil des Arbeitsalltags.

6. Mit wem wurde der Kurs entwickelt?

  1. a) Mit einem Reisebüro.
  2. b) Mit mehreren Betrieben.
  3. c) Mit einer Sportmannschaft.

7. Woraus kommen die Übungen?

  1. a) Aus allgemeinen Grammatiklisten ohne Gespräch.
  2. b) Aus privaten Nachrichten der Teilnehmenden.
  3. c) Aus echten Situationen am Arbeitsplatz.

8. Wann wird Grammatik erklärt?

  1. a) Gar nicht, auch bei Fragen.
  2. b) Wenn sie für die Situation nötig ist.
  3. c) Immer eine ganze Stunde lang.

9. Wann findet der Kurs statt?

  1. a) Während des Urlaubs.
  2. b) Nur nachts.
  3. c) Nach der Arbeit.

10. Wer bezahlt die Teilnahme?

  1. a) Der Arbeitgeber.
  2. b) Die Nachbarn.
  3. c) Die Bibliothek.

Teil 3 - Selektives Verstehen

Lesen Sie die Situationen 11-20 und die Anzeigen A-L. Finden Sie für jede Situation die passende Anzeige. Wenn Sie zu einer Situation keine passende Anzeige finden, markieren Sie X.

11. Sie möchten eine Geschichte in einfacher Sprache hören.

12. Sie möchten für Ihre Lerngruppe einen ruhigen Raum reservieren.

13. Sie brauchen Hilfe beim Installieren der E-Book-App.

14. Sie möchten Zeitungsartikel auf Deutsch in einer Gruppe lesen.

15. Sie wollen außerhalb der Öffnungszeiten Bücher zurückgeben.

16. Sie möchten am Bibliothekscomputer eine Bewerbung als PDF speichern.

17. Sie können wegen Krankheit nicht kommen und brauchen Bücher zu Hause.

18. Sie suchen einen Pflegekurs für Angehörige.

19. Sie möchten seriöse Internetquellen erkennen.

20. Sie suchen kostenlose Veranstaltungen mit Kulturpass.

A

Lernraum reservieren: Für Gruppen halten wir ruhige Räume bereit, jeweils für höchstens zwei Stunden. Ein Bibliotheksausweis ist dafür nötig. So finden Sie einen ungestörten Platz zum gemeinsamen Arbeiten. Buchen Sie online oder am Schalter; in der Prüfungszeit sind die Termine schnell vergeben.

B

E-Book-Sprechstunde: Wir helfen Ihnen, die App zu installieren, eine Ausleihe zu starten und die Leihfrist zu verlängern. So lesen Sie bequem auf Handy oder Tablet. Bringen Sie Ihr Gerät und Ihren Ausweis mit. Die Sprechstunde ist kostenlos und dauert etwa eine halbe Stunde.

C

Vorleseabend: Wir lesen kurze Geschichten in einfacher Sprache vor und sprechen anschließend bei einer Tasse Tee darüber. Das ist schön für alle, die gern zuhören und Deutsch üben möchten. Vorkenntnisse brauchen Sie nicht. Wir treffen uns alle zwei Wochen am frühen Abend in der Bibliothek.

D

Medienrückgabe rund um die Uhr: Bücher, Spiele und Filme können Sie auch außerhalb der Öffnungszeiten zurückgeben. Eine Klappe am Eingang nimmt die Medien sicher auf. So sind Sie nicht an feste Zeiten gebunden. Bitte geben Sie zerbrechliche Dinge trotzdem persönlich am Schalter ab.

E

Bewerbungen am Bibliotheks-PC: An unseren Computern können Sie Ihre Unterlagen drucken, als PDF speichern und per E-Mail verschicken. Eine Mitarbeiterin hilft bei Fragen weiter. Bringen Sie Ihre Texte auf einem USB-Stick mit. Die Nutzung ist günstig; für das Drucken fällt eine kleine Gebühr an.

F

Kulturpass-Beratung: Wir zeigen Ihnen, wie Sie Veranstaltungen finden und kostenlose Angebote mit dem Kulturpass buchen. So entdecken Sie Konzerte, Ausstellungen und mehr. Bringen Sie, wenn vorhanden, Ihren Pass mit. Die Beratung findet während der Öffnungszeiten am Infotresen statt.

G

Deutsch-Leseclub: Gemeinsam lesen wir Zeitungsartikel und sammeln unbekannte Wörter in einem kleinen Heft. So wächst der Wortschatz, und das Lesen macht in der Gruppe mehr Freude. Alle Niveaus sind willkommen. Wir treffen uns einmal pro Woche; eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

H

Kinderbibliothek: Bei uns gibt es Bilderbücher, eine gemütliche Spielecke und kostenlose Ausweise für Familien. So entdecken schon die Kleinsten die Freude am Lesen. Kommen Sie gern mit Ihren Kindern vorbei. An manchen Nachmittagen gibt es zusätzlich eine kurze Vorlesestunde.

I

Recherchetraining: Wir zeigen Ihnen, wie Sie seriöse Informationen im Internet finden und Ihre Quellen richtig notieren. So unterscheiden Sie verlässliche von zweifelhaften Seiten. Bringen Sie Ihr Gerät mit. Der kurze Kurs ist kostenlos und eignet sich gut für Schule, Studium und Beruf.

J

Bücherbringdienst: Für Menschen, die aus gesundheitlichen Gründen nicht selbst in die Bibliothek kommen, bringen wir Bücher nach Hause. Freiwillige liefern die Medien und nehmen sie später wieder mit. So bleibt Lesen für alle möglich. Melden Sie sich telefonisch, dann besprechen wir die Auswahl.

K

Handlettering-Kurs: Wir üben, schöne Karten und Überschriften von Hand zu gestalten. Mit einfachen Stiften entstehen kunstvolle Buchstaben. Material wird gestellt, Erfahrung brauchen Sie keine. Der Kurs findet an zwei Abenden statt; melden Sie sich vorher kurz im Kulturhaus an.

L

Ausstellungseröffnung: Lokale Künstlerinnen und Künstler zeigen ihre neuen Bilder. Bei der Eröffnung können Sie die Werke ansehen und mit den Kunstschaffenden ins Gespräch kommen. Der Besuch kostet nichts. Die Eröffnung beginnt am Freitagabend in der Galerie des Bürgerhauses.

Sprachbausteine

Teil 1 - Grammatik

Sehr geehrte Damen und Herren, ich möchte ein Gerät im Repair-Café anmelden, (21) mein Toaster nicht mehr funktioniert. Bitte schreiben Sie mir, (22) am Samstag noch ein Platz frei ist. Ich bringe das Kabel mit, (23) es vielleicht daran liegt. Außerdem frage ich, (24) Ersatzteile selbst bezahlt werden müssen. Ich bedanke mich (25) Voraus für den Hinweis. Ich nutze das Gerät (26) drei Jahren. Ich komme vorbei, (27) ich es nicht sofort wegwerfen muss. Bitte schicken Sie mir die Uhrzeit, (28) die Liste geschlossen wird. Die Termine sind beliebt, (29) melde ich mich früh. Ich suche keinen Neukauf, (30) eine Reparaturberatung.

21.

  1. a) obwohl
  2. b) sondern
  3. c) weil

22.

  1. a) als
  2. b) ob
  3. c) wenn

23.

  1. a) weil
  2. b) trotzdem
  3. c) seit

24.

  1. a) damit
  2. b) bevor
  3. c) ob

25.

  1. a) am
  2. b) im
  3. c) zum

26.

  1. a) seit
  2. b) trotzdem
  3. c) während

27.

  1. a) obwohl
  2. b) sondern
  3. c) damit

28.

  1. a) weil
  2. b) bevor
  3. c) als

29.

  1. a) deshalb
  2. b) wenn
  3. c) ob

30.

  1. a) seit
  2. b) damit
  3. c) sondern

Teil 2 - Lexik

Wählen Sie das passende Wort aus der Liste a-o.

31. Bitte bringen Sie Ihre ___ zum Thema Repair-Café vollständig mit.

32. Nach der Online-___ für "Reparaturen und Handwerk" bekommen Sie eine E-Mail.

33. Die ___ für das Angebot "Reparaturtag" ist für Personen mit wenig Einkommen niedriger.

34. Für die ___ am Kurs zum Thema Werkstatttermin brauchen Sie keine Vorkenntnisse.

35. Der ___ für die Beratung "Repair-Café" wurde von Raum 12 in Raum 18 verlegt.

36. Sie erhalten eine schriftliche ___ zu Ihrem Anliegen per E-Mail.

37. Bei Fragen zum Thema Reparaturen und Handwerk können Sie eine persönliche ___ vereinbaren.

38. Der nächste freie ___ für eine Beratung zu Werkstatttermin ist am Dienstag um 15 Uhr.

39. Eine ___ ist für Kursteilnehmende mit Nachweis zum Thema Repair-Café möglich.

40. Wir bitten um einen kurzen ___ bis Freitag, damit "Reparaturtag" geplant werden kann.

Hörverstehen

Audio-Datei: telc-b1-model-16.mp3

Teil 1 - Globalverstehen

1. Der Sprecher konnte einen Antrag von zu Hause stellen.

+-

2. Die Sprecherin braucht manchmal Hilfe beim Hochladen.

+-

3. Die Bildanleitungen erklären die Schritte einzeln.

+-

4. Der Sprecher bestätigt sein Konto immer sofort.

+-

5. Die Sprecherin übte den Ablauf auf ihrem eigenen Handy.

+-

Teil 2 - Detailverstehen

6. Frau Hartmann hilft beim Bürgerkonto.

+-

7. Die Digital-Lotsen speichern Passwörter.

+-

8. Besucher sollen möglichst selbst klicken.

+-

9. Dienstags braucht man keinen Termin.

+-

10. Einfache Fragen können an einem Schnellschalter beantwortet werden.

+-

11. Der Bestätigungslink ist oft ein Problem.

+-

12. Die Stadt bezahlt Geräte.

+-

13. Erklärungen gibt es nur digital.

+-

14. Private Online-Einkäufe werden übernommen.

+-

15. Eine mobile Sprechstunde in der Bibliothek ist geplant.

+-

Teil 3 - Selektives Verstehen

16. Die Sprechstunde wird in die Bibliothek verlegt.

+-

17. Für das Bürgerkonto braucht man keine E-Mail-Adresse.

+-

18. Dokumente sollten gut lesbar fotografiert werden.

+-

19. Am Wochenende kann man online Termine buchen.

+-

20. Für den Passwortkurs gibt es eine Warteliste.

+-

Schriftlicher Ausdruck

Sie schreiben an die Schule, weil Sie Fragen zur Ganztagsbetreuung haben. Schreiben Sie höflich und bearbeiten Sie vier Punkte: Grund Ihres Schreibens, Ihre Situation, zwei konkrete Fragen, Bitte um Antwort.

Mündliche Prüfung

Teil 1 - Einander kennenlernen

Teil 2 - Über ein Thema sprechen

Sprechen Sie über das Thema Energiesparen. Erzählen Sie, wie Sie zu Hause Strom und Wasser sparen, nennen Sie einfache und schwierige Maßnahmen und geben Sie ein Beispiel.

Teil 3 - Gemeinsam etwas planen

Ihre Nachbarschaft plant eine Aufräumaktion im Viertel. Planen Sie sie gemeinsam: Treffpunkt und Uhrzeit, Handschuhe und Säcke, Aufteilung der Bereiche, Entsorgung und wie Sie Helfer gewinnen.

Lösungsschlüssel

1d
2e
3f
4g
5h
6b
7c
8b
9c
10a
11C
12A
13B
14G
15D
16E
17J
18X
19I
20F
21c
22b
23a
24c
25b
26a
27c
28b
29a
30c
31b
32c
33e
34g
35h
36f
37d
38a
39i
40j
Hören 1+
Hören 2-
Hören 3+
Hören 4-
Hören 5+
Hören 6+
Hören 7-
Hören 8+
Hören 9+
Hören 10+
Hören 11+
Hören 12+
Hören 13-
Hören 14-
Hören 15+
Hören 16+
Hören 17-
Hören 18+
Hören 19-
Hören 20+

Hörtexte für Audio-Generierung

Hörverstehen Teil 1, Aufgabe 1

Bürgerinnen und Bürger sprechen über digitale Verwaltung. Nummer 1. Ich war erst skeptisch, aber das Bürgerkonto spart mir Wege. Meine Meldebescheinigung konnte ich zu Hause beantragen.

Hörverstehen Teil 1, Aufgabe 2

Nummer 2. Beim Hochladen von Dokumenten komme ich immer allein zurecht. Hilfe brauche ich nie.

Hörverstehen Teil 1, Aufgabe 3

Nummer 3. Gut ist die Sprechstunde mit Bildanleitungen. Jede Seite zeigt nur einen Schritt.

Hörverstehen Teil 1, Aufgabe 4

Nummer 4. Ich vergesse oft den Bestätigungslink. Dann wundere ich mich, warum das Konto nicht aktiv ist.

Hörverstehen Teil 1, Aufgabe 5

Nummer 5. Im Bürgerbüro durfte ich mein eigenes Handy benutzen. So konnte ich den Ablauf später wiederholen.

Hörverstehen Teil 2

J.: Heute ist Frau Hartmann von den Digital-Lotsen zu Gast. Frau Hartmann: Guten Tag, vielen Dank für die Einladung. J.: Welche Aufgabe übernehmen Sie bei Digitale Verwaltung? Frau Hartmann: Ich unterstütze Menschen beim Bürgerkonto, beim Hochladen von Dokumenten und bei Online-Terminen. J.: Wie ist die Idee zu Digitale Verwaltung entstanden? Frau Hartmann: Die Digital-Lotsen wurden eingerichtet, weil immer mehr Anträge online starten. J.: Was gehört beim Thema Digitale Verwaltung dazu? Frau Hartmann: Wir erklären jeden Schritt langsam und lassen die Besucher möglichst selbst klicken. J.: Wo liegen bei Digitale Verwaltung die Grenzen? Frau Hartmann: Wir speichern keine Passwörter und übernehmen keine privaten Online-Einkäufe. J.: Mit wem arbeiten Sie bei Digitale Verwaltung zusammen? Frau Hartmann: Das Team besteht aus Mitarbeitenden des Bürgerbüros und geschulten Ehrenamtlichen. J.: Welche Zeiten gelten bei Digitale Verwaltung? Frau Hartmann: Die Sprechstunde ist dienstags ohne Termin. Für längere Fälle gibt es Einzeltermine am Freitag. J.: Was passiert bei Digitale Verwaltung und großem Andrang? Frau Hartmann: Bei großem Andrang werden einfache Fragen an einem Schnellschalter beantwortet. J.: Was machen viele Menschen bei Digitale Verwaltung am Anfang falsch? Frau Hartmann: Viele schließen das Fenster, bevor der Bestätigungslink geöffnet wurde. J.: Warum bleibt Digitale Verwaltung bezahlbar? Frau Hartmann: Die Stadt bezahlt die Geräte, ein Förderprogramm finanziert die Schulungen. J.: Welche digitalen Möglichkeiten gibt es bei Digitale Verwaltung? Frau Hartmann: Natürlich arbeiten wir digital, aber wichtige Erklärungen liegen zusätzlich auf Papier aus. J.: Was soll sich bei Digitale Verwaltung ändern? Frau Hartmann: Geplant ist eine mobile Sprechstunde in der Bibliothek. J.: Ich bedanke mich herzlich für das Gespräch. Frau Hartmann: Sehr gern.

Hörverstehen Teil 3, Aufgabe 16

Nummer 16. Die Smartphone-Sprechstunde findet heute in der Bibliothek statt. Das WLAN im Bürgerbüro ist ausgefallen.

Hörverstehen Teil 3, Aufgabe 17

Nummer 17. Bitte bringen Sie keine E-Mail-Adresse mit. Für das Bürgerkonto braucht man grundsätzlich keine.

Hörverstehen Teil 3, Aufgabe 18

Nummer 18. Wer Dokumente hochladen möchte, sollte die Unterlagen vorher gut lesbar fotografieren.

Hörverstehen Teil 3, Aufgabe 19

Nummer 19. Die Online-Terminvergabe ist am Wochenende wegen Wartung nicht erreichbar.

Hörverstehen Teil 3, Aufgabe 20

Nummer 20. Für den Kurs Sicheres Passwort gibt es ab sofort eine Warteliste.