Leseverstehen
Teil 1 - Globalverstehen
Lesen Sie die Überschriften a-j und die Texte 1-5. Finden Sie für jeden Text die passende Überschrift. Sie können jede Überschrift nur einmal benutzen.
- a Krankenhaus baut neue Cafeteria
- b Rollstühle werden kostenlos verkauft
- c Seniorenreise an die Nordsee
- d Apotheke sammelt alte Rezepte
- e Sportkurs für Jugendliche
- f Angehörige können ohne Termin nachfragen
- g Regelmäßige Besuche gegen Einsamkeit
- h Aufgaben in der Familie ehrlich verteilen
- i Beratung vor Antrag, Entscheidung woanders
- j Hilfe betrifft mehr als die betroffene Person
1
Wer sich um einen kranken oder alten Menschen kümmert, hat oft viele Fragen und wenig Zeit. Beim Pflegestützpunkt können Angehörige auch ohne festen Termin vorbeikommen. In einer offenen Sprechstunde beantwortet eine Beraterin kurze Fragen und nennt die wichtigsten nächsten Schritte. Für längere Gespräche wird danach ein eigener Termin vereinbart. So bekommt man schnell eine erste Orientierung. Niemand muss lange auf einen Rückruf warten. Die Sprechstunde kostet nichts.
2
Viele ältere Menschen leben allein und fühlen sich manchmal einsam. Ein Besuchsdienst möchte das ändern. Freiwillige kommen regelmäßig vorbei, plaudern, gehen spazieren oder helfen bei kleinen Dingen. Schon ein fester Termin pro Woche bringt Abwechslung in den Alltag. Die Besuche sind kostenlos und werden vorher abgesprochen. Wer Gesellschaft sucht oder selbst helfen möchte, meldet sich beim Stützpunkt. So entstehen schöne Verbindungen zwischen Nachbarn. Auch gemeinsame Ausflüge in kleiner Runde sind möglich.
3
In vielen Familien kümmert sich am Ende nur eine Person um alles. Das führt schnell zu Überlastung. Deshalb rät die Beratung, die Aufgaben offen und ehrlich zu verteilen. Wer kann beim Einkaufen helfen, wer bei Terminen, wer am Wochenende? Auch ein Pflegedienst oder ein Besuchsdienst kann Teile übernehmen. Ein gemeinsames Gespräch schafft Klarheit. So fühlt sich niemand allein gelassen, und die Pflege bleibt für alle tragbar.
4
Die Beratung im Pflegestützpunkt hilft beim Antrag, entscheidet aber nicht selbst über den Pflegegrad. Die Beraterin erklärt, welche Unterlagen nötig sind und wie man sich auf den Begutachtungstermin vorbereitet. Die eigentliche Entscheidung trifft danach eine andere Stelle. Diese klare Trennung schützt vor falschen Erwartungen. Wer das weiß, ist auf das Gutachten besser vorbereitet. Bei Fragen begleitet der Stützpunkt jeden einzelnen Schritt.
5
Pflege betrifft nie nur die kranke Person allein. Auch Partner, Kinder und Nachbarn sind mitbetroffen. Deshalb richtet sich die Beratung ausdrücklich an die ganze Familie. Sie zeigt, wo Angehörige Entlastung finden und wie sie auf die eigene Gesundheit achten. Wer ständig hilft, braucht selbst Pausen. Das Angebot will verhindern, dass die Situation zu Hause zu schwer wird. Niemand muss alles allein schaffen.
Teil 2 - Detailverstehen
Briefe vom Amt machen vielen Menschen Sorgen, besonders wenn eine Frist darin steht. Aus Unsicherheit legen manche solche Schreiben erst einmal beiseite. Genau das aber kann teuer werden. Die Formularhilfe im Stadtteil möchte hier unterstützen. Ihr wichtigster Rat lautet: Briefe mit kurzen Fristen sollte man nicht liegen lassen. Je früher man reagiert, desto mehr Möglichkeiten bleiben. Wer wartet, verschenkt wertvolle Zeit. In der Beratung gehen die Mitarbeitenden immer gleich vor. Zuerst suchen sie das Datum, das Aktenzeichen und die genaue Forderung. Diese drei Angaben sind der Schlüssel zu jedem Schreiben. Erst danach wird überlegt, welcher Schritt sinnvoll ist. Manchmal genügt ein kurzes Telefonat, manchmal braucht es einen kurzen Brief, und in anderen Fällen ist ein Widerspruch nötig. Wichtig zu wissen ist, wann die Frist beginnt. Sie startet mit dem Datum, das auf dem Bescheid steht, nicht mit dem Tag, an dem man den Brief öffnet. Deshalb sollte man genau hinschauen. Wer schnell reagieren muss, aber noch nicht alles erklären kann, hat trotzdem eine Chance. Eine ausführliche Begründung darf nämlich später nachgereicht werden. Zuerst zählt, die Frist zu wahren. Zu jedem Antwortschreiben gehören die passenden Nachweise. Kopien davon sollte man beilegen, während die Originale zu Hause bleiben. So ist alles belegt, ohne dass wichtige Papiere verloren gehen. Die Formularhilfe ersetzt keine Rechtsberatung. Sie hilft jedoch, Briefe zu verstehen und einfache Antworten vorzubereiten. Bei schwierigen Fällen nennt sie die zuständige Stelle. Wer einen Brief mit Frist erhalten hat, kommt am besten gleich vorbei und bringt das Schreiben mit. Gemeinsam wird dann geklärt, was als Erstes zu tun ist. Auf Wunsch hilft das Team auch dabei, einen Rückruf beim Amt zu vereinbaren. So muss man nicht selbst lange in der Warteschleife bleiben. Wer regelmäßig Post vom Amt bekommt, kann sich zusätzlich ein einfaches Ablagesystem für zu Hause zeigen lassen.
6. Was empfiehlt die Formularhilfe bei kurzen Fristen?
- a) Alle Originale abzugeben.
- b) Briefe nicht liegen zu lassen.
- c) Briefe erst nach einem Monat zu öffnen.
7. Was suchen Mitarbeitende zuerst?
- a) Buslinie, Gleis und Fahrkarte.
- b) Möbel, Schlüssel und Miete.
- c) Datum, Aktenzeichen und genaue Forderung.
8. Welche Schritte können danach sinnvoll sein?
- a) Telefonat, kurzer Brief oder Widerspruch.
- b) Nur ein neuer Beratungstermin ohne Antwort.
- c) Direkt alle Briefe beim Amt abgeben.
9. Wann beginnt die Frist?
- a) Mit dem Datum auf dem Bescheid.
- b) Nach einem Monat automatisch.
- c) Erst beim Beratungstermin.
10. Was kann nachgereicht werden?
- a) Der Ausweis.
- b) Eine Begründung.
- c) Die Miete.
Teil 3 - Selektives Verstehen
Lesen Sie die Situationen 11-20 und die Anzeigen A-L. Finden Sie für jede Situation die passende Anzeige. Wenn Sie zu einer Situation keine passende Anzeige finden, markieren Sie X.
11. Sie möchten WLAN und Kontakte auf dem Smartphone einrichten.
12. Sie wollen App-Berechtigungen am Handy prüfen.
13. Sie möchten Lernapps für Vokabeln vergleichen.
14. Sie möchten online einen Amtstermin buchen und die Bestätigung speichern.
15. Sie wissen nicht, wie Sie ein Foto als E-Mail-Anhang verschicken.
16. Sie möchten ein Bürgerkonto einrichten.
17. Sie brauchen Hilfe beim Videoanruf mit Kamera und Mikrofon.
18. Sie möchten Fristen aus digitalen Amtsnachrichten im Kalender speichern.
19. Sie wollen Dokumente mit dem Handy als PDF fotografieren.
20. Sie suchen eine Beratung zum Mietvertrag.
A
Bürgerkonto einrichten: Wir helfen Ihnen, Ihre E-Mail zu bestätigen, ein Passwort zu wählen und eine erste Nachricht an das Amt zu senden. So ist Ihr Konto schnell startklar. Bringen Sie Ihr Smartphone und Ihre E-Mail-Daten mit. Die Sprechstunde ist kostenlos und findet am Nachmittag statt.
B
Smartphone-Grundkurs: Sie lernen, Fotos wiederzufinden, Kontakte zu speichern und sich mit dem WLAN zu verbinden. So nutzen Sie Ihr Handy im Alltag sicherer. Bringen Sie Ihr eigenes Gerät mit. Der Kurs geht über mehrere Termine; eine Anmeldung im Stadtteilzentrum genügt.
C
Online-Termin buchen: Wir zeigen, wie Sie freie Zeiten vergleichen, eine Bestätigung speichern und einen Termin bei Bedarf verschieben. So sparen Sie sich den Weg und lange Wartezeiten. Denken Sie an Ihr eigenes Handy. Die kurze Beratung ist kostenlos und ohne Voranmeldung möglich.
D
E-Mail mit Anhang: Sie lernen, eine Datei zu suchen, ein Foto zu verkleinern und alles sicher zu verschicken. So gelingt das Versenden von Unterlagen ohne Stress. Bringen Sie Ihr Smartphone oder einen Laptop mit. Der kurze Kurs ist kostenlos und für Anfänger gut geeignet.
E
Videoanruf üben: Wir richten gemeinsam Kamera und Mikrofon ein und achten auf einen ruhigen Hintergrund. So klappt der nächste Videoanruf mit Amt oder Familie. Eigene Kopfhörer sind hilfreich. Bringen Sie Ihr Gerät mit; die Übung ist kostenlos und dauert etwa eine Stunde.
F
Datenschutz am Handy: Wir prüfen gemeinsam die Berechtigungen Ihrer Apps und zeigen, wie Sie störende Werbung ausschalten. So bleiben Ihre Daten besser geschützt. Für die Übung ist Ihr eigenes Smartphone nötig. Der kurze Termin ist kostenlos; Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.
G
Digitaler Briefkasten: Wir helfen Ihnen, Nachrichten vom Amt zu lesen und wichtige Fristen gleich im Kalender zu speichern. So übersehen Sie keine Frist mehr. Bringen Sie Ihr Handy und Ihre Zugangsdaten mit. Die Sprechstunde ist kostenlos und findet wöchentlich statt.
H
Online-Banking extra: Dieser Termin findet nur mit Voranmeldung und mit Ihrer eigenen Bankkarte statt. Wir üben sichere Schritte, ohne echte Passwörter einzugeben. So gewinnen Sie Sicherheit im Umgang mit Ihrem Konto. Vereinbaren Sie vorher einen Termin; die Beratung ist kostenlos.
I
Dokumente fotografieren: Wir zeigen, wie Sie auf Licht und Rand achten, einen klaren Dateinamen vergeben und eine PDF-App richtig nutzen. So werden Ihre Unterlagen sauber lesbar. Bringen Sie Ihr Handy und ein Dokument zum Üben mit. Der kurze Kurs ist kostenlos.
J
Lernapps vergleichen: Wir schauen uns Apps zum Üben von Vokabeln und Aussprache an und stellen eine tägliche Erinnerung ein. So lernen Sie regelmäßig und mit Freude. Ihr Smartphone brauchen Sie für die Übungen. Die Beratung kostet nichts und ist für alle gedacht, die selbstständig weiterlernen möchten.
K
Origami-Treff: Wir falten gemeinsam Papier zu kleinen Figuren und Sternen, ganz für Anfängerinnen und Anfänger. Das Papier wird gestellt, Erfahrung brauchen Sie nicht. Das Falten beruhigt und macht Freude. Wir treffen uns am Dienstagnachmittag im Nachbarschaftshaus; kommen Sie einfach dazu.
L
Kino für Nachbarn: Wir zeigen einen unterhaltsamen Film und reichen dazu Getränke. Eine Beratung zu Formularen oder Verträgen gibt es an diesem Abend nicht, es geht nur um einen gemütlichen Filmabend. Der Eintritt kostet nichts. Beginn ist um 19 Uhr im großen Saal.
Sprachbausteine
Teil 1 - Grammatik
Sehr geehrte Damen und Herren, ich möchte einen Lernraum reservieren, (21) meine Gruppe für die Prüfung üben muss. Bitte schreiben Sie mir, (22) Freitag um 16 Uhr frei ist. Wir brauchen einen ruhigen Raum, (23) wir Hörtexte besprechen wollen. Außerdem frage ich, (24) ein Bibliotheksausweis reicht. Ich danke Ihnen schon heute (25) Voraus. Wir lernen (26) einigen Monaten zusammen. Ich reserviere den Raum, (27) wir konzentriert arbeiten können. Bitte schicken Sie mir die Bestätigung, (28) wir kommen. Die Prüfung ist bald, (29) plane ich früh. Ich suche keinen Lesekurs, (30) einen Raum.
21.
- a) sondern
- b) weil
- c) obwohl
23.
- a) trotzdem
- b) seit
- c) weil
26.
- a) trotzdem
- b) während
- c) seit
27.
- a) sondern
- b) damit
- c) obwohl
29.
- a) wenn
- b) ob
- c) deshalb
30.
- a) damit
- b) sondern
- c) seit
Teil 2 - Lexik
Wählen Sie das passende Wort aus der Liste a-o.
- a) Frist
- b) Nachweis
- c) Termin
- d) Unterlagen
- e) Anmeldung
- f) Beratung
- g) Gebühr
- h) Bestätigung
- i) Teilnahme
- j) Kursraum
- k) Ermäßigung
- l) Rückruf
- m) Adresse
- n) Preis
- o) Raumplan
31. Bitte bringen Sie Ihre ___ zum Thema E-Books vollständig mit.
32. Nach der Online-___ für "Bibliothek und Kultur" bekommen Sie eine E-Mail.
33. Die ___ für das Angebot "Leseabend" ist für Personen mit wenig Einkommen niedriger.
34. Für die ___ am Kurs zum Thema Lernraum brauchen Sie keine Vorkenntnisse.
35. Der ___ für die Beratung "E-Books" wurde von Raum 12 in Raum 18 verlegt.
36. Sie erhalten eine schriftliche ___ zu Ihrem Anliegen per E-Mail.
37. Bei Fragen zum Thema Bibliothek und Kultur können Sie eine persönliche ___ vereinbaren.
38. Der nächste freie ___ für eine Beratung zu Lernraum ist am Dienstag um 15 Uhr.
39. Eine ___ ist für Kursteilnehmende mit Nachweis zum Thema E-Books möglich.
40. Wir bitten um einen kurzen ___ bis Freitag, damit "Leseabend" geplant werden kann.
Hörverstehen
Audio-Datei: telc-b1-model-14.mp3
Teil 1 - Globalverstehen
1. Der Sprecher beendet verdächtige Anrufe.
+-
2. Die Sprecherin weiß, dass die Polizei nie nach der PIN fragt.
+-
3. Der Sprecher öffnete den Link in der SMS nicht.
+-
4. Die Sprecherin unterschreibt Haustürverträge erst nach Prüfung.
+-
5. Der Sprecher lernte typische Betrugssätze kennen.
+-
Teil 2 - Detailverstehen
6. Frau Lange hält Informationsabende zu Telefonbetrug.
+-
7. Bei den Abenden werden Anzeigen aufgenommen.
+-
8. Klare Antworten werden geübt.
+-
9. Verbraucherschutz und Seniorenbüro arbeiten mit.
+-
10. Die Veranstaltungen sind kostenpflichtig.
+-
11. Bei vollem Saal kann ein zweiter Termin angeboten werden.
+-
12. Man soll sicherheitshalber eine bekannte Nummer nutzen.
+-
13. Warnhinweise erscheinen auch online.
+-
14. Die Polizei bezahlt die Räume der Stadt.
+-
15. Ein Termin für Angehörige ist geplant.
+-
Teil 3 - Selektives Verstehen
16. Der Infoabend wurde in den Ratssaal verlegt.
+-
17. PINs und Passwörter sollen mitgebracht werden.
+-
18. Links in unbekannten Nachrichten sollen nicht geöffnet werden.
+-
19. Die Sprechstunde beginnt heute früher.
+-
20. Vereinsgruppen können einen zusätzlichen Termin bekommen.
+-
Hörtexte für Audio-Generierung
Hörverstehen Teil 1, Aufgabe 1
Passantinnen und Passanten erzählen, wie sie auf Betrugsversuche reagieren. Nummer 1. Wenn jemand am Telefon Druck macht, lege ich auf. Danach rufe ich meine Tochter unter ihrer normalen Nummer an.
Hörverstehen Teil 1, Aufgabe 2
Nummer 2. Ich gebe meine PIN nicht gern heraus, aber wenn die Polizei fragt, muss man das wohl machen.
Hörverstehen Teil 1, Aufgabe 3
Nummer 3. Die SMS sah echt aus. Zum Glück habe ich den Link nicht geöffnet, sondern bei der Paketfirma nachgesehen.
Hörverstehen Teil 1, Aufgabe 4
Nummer 4. An der Haustür unterschreibe ich schnell, damit das Gespräch vorbei ist.
Hörverstehen Teil 1, Aufgabe 5
Nummer 5. Der Infoabend hat mir geholfen, typische Sätze von Betrügern zu erkennen.
Hörverstehen Teil 2
J.: Heute sprechen wir mit Polizeihauptkommissarin Frau Lange über Sicherheit im Alltag.
Frau Lange: Hallo, gern.
J.: Was machen Sie im Bereich Sicherheit in der Stadt konkret?
Frau Lange: Ich halte Informationsabende zu Telefonbetrug, falschen SMS und Haustürgeschäften.
J.: Was war bei Sicherheit in der Stadt der Anlass?
Frau Lange: Die Abende wurden häufiger angeboten, nachdem mehrere ältere Menschen im Stadtteil angerufen wurden.
J.: Was bekommen Besucherinnen und Besucher bei Sicherheit in der Stadt?
Frau Lange: Wir zeigen typische Maschen, üben klare Antworten und erklären, wann man die Polizei informieren sollte.
J.: Was kann Ihre Stelle bei Sicherheit in der Stadt nicht übernehmen?
Frau Lange: Wir nehmen an diesem Abend keine Anzeigen auf. Dafür gibt es die Dienststelle.
J.: Wie ist das Team für Sicherheit in der Stadt zusammengesetzt?
Frau Lange: Neben der Polizei arbeiten Verbraucherschutz und Seniorenbüro mit.
J.: Wann können die Menschen wegen Sicherheit in der Stadt kommen?
Frau Lange: Die Veranstaltungen sind kostenlos und beginnen meistens um 18 Uhr.
J.: Wie gehen Sie bei Sicherheit in der Stadt mit vielen Anfragen um?
Frau Lange: Wenn der Saal voll ist, sammeln wir Namen für einen zweiten Termin.
J.: Worauf müssen Besucher bei Sicherheit in der Stadt achten?
Frau Lange: Viele rufen die Nummer zurück, die im Display steht. Sicherer ist eine bekannte Nummer aus den eigenen Unterlagen.
J.: Wie wird Sicherheit in der Stadt finanziert?
Frau Lange: Die Stadt stellt Räume bereit, die Polizei übernimmt die Referentinnen.
J.: Was kann man bei Sicherheit in der Stadt online erledigen?
Frau Lange: Warnhinweise werden auch online veröffentlicht, aber am Abend kann man Fragen direkt stellen.
J.: Welche Erweiterung ist für Sicherheit in der Stadt geplant?
Frau Lange: Geplant ist ein spezieller Termin für Angehörige, die ihre Eltern unterstützen möchten.
J.: Vielen Dank, das war sehr aufschlussreich.
Frau Lange: Sehr gern.
Hörverstehen Teil 3, Aufgabe 16
Nummer 16. Der Infoabend Telefonbetrug findet heute im Ratssaal statt. Der ursprünglich genannte Raum im Bürgerhaus ist zu klein.
Hörverstehen Teil 3, Aufgabe 17
Nummer 17. Bitte bringen Sie echte PINs und Passwörter mit, damit die Polizei sie prüfen kann.
Hörverstehen Teil 3, Aufgabe 18
Nummer 18. Nach mehreren falschen Paket-SMS warnt die Polizei davor, Links in unbekannten Nachrichten zu öffnen.
Hörverstehen Teil 3, Aufgabe 19
Nummer 19. Die Sprechstunde des Seniorenbüros beginnt heute eine Stunde später.
Hörverstehen Teil 3, Aufgabe 20
Nummer 20. Für Gruppen aus Vereinen kann ein zusätzlicher Sicherheitstermin vereinbart werden.