Leseverstehen
Teil 1 - Globalverstehen
Lesen Sie die Überschriften a-j und die Texte 1-5. Finden Sie für jeden Text die passende Überschrift. Sie können jede Überschrift nur einmal benutzen.
- a Flexible Hilfe braucht klare Regeln
- b Schule sucht neue Sportlehrer
- c Spielplatz wird am Wochenende gereinigt
- d Kinderkleidung im Kaufhaus günstiger
- e Kita-Ausflug ins Museum
- f Bücherei öffnet am Sonntag
- g Neue Zeiten für frühe und späte Betreuung
- h Hilfe für Eltern mit Schichtarbeit
- i Bedarf außerhalb der normalen Zeiten sammeln
- j Nachweis entscheidet über Sonderzeiten
1
Die Kita erweitert ihre Öffnungszeiten und bietet künftig Betreuung am frühen Morgen und am späten Nachmittag an. Damit reagiert sie auf den Wunsch vieler Familien, deren Arbeitstag früher beginnt oder später endet. Die neuen Zeiten gelten zuerst nur für einige Gruppen. Eltern können ihren Bedarf vormerken lassen. Ob das Angebot dauerhaft bleibt, entscheidet sich nach einer Testphase. Genaue Zeiten hängen am Eingang aus. Bei Fragen hilft das Familienbüro gern weiter.
2
Eltern, die in Schichten arbeiten, haben es mit der Betreuung oft besonders schwer. Für sie gibt es nun einen Frühdienst, der schon vor der üblichen Öffnungszeit beginnt. So können Kinder versorgt sein, bevor die Schicht startet. Wer diesen Dienst nutzen möchte, muss seine Arbeitszeiten nachweisen. Das Familienbüro hilft beim Antrag. So bekommen die Plätze die Familien, die sie wirklich brauchen.
3
Bevor neue Betreuungszeiten festgelegt werden, möchte die Kita den tatsächlichen Bedarf kennen. Deshalb werden die Eltern gebeten, ihre Wünsche genau anzugeben. Wann beginnt die Arbeit, wann endet sie, und an welchen Tagen wird Hilfe gebraucht? Aus diesen Angaben entsteht ein klares Bild. Das Familienbüro sammelt die Anträge und prüft, ob Kita oder Tagespflege besser passt. So wird das Angebot sinnvoll geplant.
4
Nicht jede Familie kann die besonderen Randzeiten nutzen. Wer den Frühdienst oder die späte Betreuung möchte, muss einen Nachweis über die Arbeitszeit vorlegen. Dieser Nachweis entscheidet, ob ein Sonderplatz vergeben wird. Damit will die Kita sicherstellen, dass die wenigen Plätze gerecht verteilt werden. Eltern ohne Schichtarbeit nutzen weiterhin die normalen Zeiten. Bei Fragen hilft das Familienbüro und erklärt die Regeln.
5
Flexible Betreuung klingt einfach, braucht aber klare Regeln. Sonst entsteht schnell Unordnung, und niemand weiß, wer wann kommt. Deshalb legt die Kita feste Bedingungen fest: Anmeldung, Nachweis und verlässliche Zeiten. Wer sich daran hält, bekommt zuverlässige Hilfe. Das Mittagessen wird getrennt abgerechnet, damit die Kosten klar bleiben. So profitieren die Familien von der Flexibilität, ohne dass das System überlastet wird. Die genauen Bedingungen erklärt das Familienbüro auf Wunsch in Ruhe.
Teil 2 - Detailverstehen
Viele Geräte landen im Müll, obwohl sie sich noch reparieren ließen. Das kostet Geld und schadet der Umwelt. Im Stadtteil gibt es deshalb ein Repair-Café, in dem Fachleute und Besucher gemeinsam Dinge wieder in Gang bringen. Bevor etwas repariert wird, prüfen die Fachleute zuerst, ob das Gerät überhaupt sicher geöffnet werden kann. Bei manchen Geräten ist das wegen der Elektrik zu gefährlich. Sicherheit geht hier immer vor. Die Besucherinnen und Besucher geben ihr Gerät nicht einfach ab. Sie arbeiten mit und lernen dabei, einfache Fehler selbst zu erkennen. So nehmen sie nicht nur ein repariertes Gerät mit, sondern auch neues Wissen. Manchmal stellt sich heraus, dass ein Ersatzteil nötig ist. Dann wird gemeinsam entschieden, ob sich die Reparatur überhaupt lohnt. Ist das Teil zu teuer, kann es sinnvoller sein, auf eine andere Lösung zu setzen. Damit nicht zu viele Menschen gleichzeitig kommen, ist eine Anmeldung erforderlich. Außerdem kann pro Person nur ein Kleingerät geprüft werden. So bleibt für jeden genug Zeit und Aufmerksamkeit. Kaffee und Beratung sind im Repair-Café kostenlos. Nur die Ersatzteile müssen die Besucher selbst bezahlen. Diese Regel ist einfach und für alle klar. Das Angebot lebt vom Mitmachen. Wer handwerklich geschickt ist, kann sich auch als Helfer melden. Erfahrung ist willkommen, aber kein Muss; vieles lernt man direkt am Tisch. Neben der Reparatur geht es auch um einen anderen Umgang mit Dingen. Statt schnell etwas Neues zu kaufen, überlegt man bewusster. Das spart Geld und schont Rohstoffe. Wer mitmachen möchte, meldet sich vorher an und bringt das defekte Gerät mit Kabel und Zubehör mit. Im Café erklärt das Team den Ablauf und hilft beim ersten Schritt. Wer keine eigene Reparatur hat, darf trotzdem vorbeikommen und den Helfern über die Schulter schauen. Oft entsteht dabei Lust, beim nächsten Mal selbst etwas mitzubringen.
6. Was prüfen Fachleute zuerst?
- a) Ob der Besitzer kochen kann.
- b) Ob ein Gerät neu verkauft wird.
- c) Ob ein Gerät sicher geöffnet werden kann.
7. Was machen die Besucherinnen und Besucher?
- a) Sie arbeiten mit.
- b) Sie geben das Gerät nur ab und gehen weg.
- c) Sie bezahlen immer einen neuen Kurs.
8. Wann wird über den Sinn der Reparatur entschieden?
- a) Wenn ein Ersatzteil nötig ist.
- b) Wenn die Anmeldung fehlt.
- c) Wenn Kaffee gekocht wird.
9. Was ist erforderlich?
- a) Eine fertige Fehlerdiagnose.
- b) Eine Anmeldung.
- c) Ein schriftlicher Kaufbeleg.
10. Was muss selbst bezahlt werden?
- a) Kaffee.
- b) Die Beratung.
- c) Ersatzteile.
Teil 3 - Selektives Verstehen
Lesen Sie die Situationen 11-20 und die Anzeigen A-L. Finden Sie für jede Situation die passende Anzeige. Wenn Sie zu einer Situation keine passende Anzeige finden, markieren Sie X.
11. Sie möchten eine Bankkarte sperren lassen.
12. Sie möchten Salz und Zusatzstoffe auf Verpackungen verstehen.
13. Sie suchen schnelle Gerichte für Arbeitstage.
14. Sie möchten eine ältere Person beim gesunden Essen unterstützen.
15. Sie möchten beim Einkauf Geld sparen und trotzdem gesund kochen.
16. Sie müssen wegen Diabetes Zuckerangaben verstehen.
17. Sie suchen Ideen für das Pausenbrot Ihres Kindes.
18. Sie haben eine Allergie und möchten Zutatenlisten besser lesen.
19. Sie möchten ohne Sportgeräte nach der Arbeit aktiv werden.
20. Sie möchten Kräuter im Hof gemeinsam pflegen.
A
Einkauf mit Plan: Wir zeigen Ihnen, wie Sie eine Wochenliste schreiben, Preise vergleichen und Lebensmittel richtig lagern. So kaufen Sie gezielter ein und werfen weniger weg. Bringen Sie gern Ihren letzten Kassenbon als Beispiel mit. Der kurze Kurs ist kostenlos und alltagsnah.
B
Diabetes verstehen: Wir erklären, wie Sie Zuckerangaben auf Verpackungen erkennen und welche Fragen Sie für den Arzttermin sammeln sollten. So behalten Sie Ihren Alltag besser im Griff. Bringen Sie, wenn möglich, ein paar Verpackungen mit. Eine Anmeldung ist erwünscht, die Beratung ist kostenfrei.
C
Pausenbrot-Werkstatt: Wir sammeln einfache Ideen für das Pausenbrot, achten auf wenig Zucker und auf eine schnelle Vorbereitung am Morgen. So freut sich Ihr Kind über Abwechslung. Kostproben gibt es vor Ort. Der Nachmittag ist kostenlos; bringen Sie gern eigene Lieblingsrezepte mit.
D
Allergie-Beratung: Wir üben gemeinsam das Lesen von Zutatenlisten und besprechen, wie man im Restaurant sicher nachfragt. So vermeiden Sie unangenehme Überraschungen. Bringen Sie Verpackungen mit, die Sie unsicher machen. Die Beratung ist persönlich und kostenlos; Termine vergeben wir nach Anmeldung.
E
Kochgruppe günstig und gesund: Wir kaufen gemeinsam ein, kochen zusammen und verwerten dabei auch Reste sinnvoll. So macht gesundes Essen in der Gruppe Freude. Die Materialkosten sind gering. Wir treffen uns wöchentlich; melden Sie sich kurz an, damit wir genug einplanen.
F
Bewegung nach Feierabend: Mit kurzen Übungen für zu Hause bleiben Sie fit, ganz ohne Sportgeräte. Wir zeigen einfache Bewegungen, die in jede Wohnung passen. So tun Sie nach der Arbeit etwas für sich. Der Kurs ist kostenlos und für jedes Alter geeignet.
G
Ernährung im Alter: Wir sprechen über kleine Portionen, ausreichendes Trinken und darüber, wie man Hilfe beim Einkaufen organisiert. So bleibt das Essen auch im Alter gesund und genussvoll. Angehörige sind willkommen. Die Beratung ist kostenlos und findet in ruhiger Atmosphäre statt.
H
Kräutergarten im Hof: Wir teilen Pflanzen, sammeln Rezepte und gießen gemeinsam. So entsteht mitten in der Stadt ein kleiner grüner Treffpunkt. Wer mag, bringt eigene Ableger mit. Das Angebot ist kostenlos; wir treffen uns bei gutem Wetter jeden zweiten Samstag im Hof.
I
Etiketten lesen: Wir erklären, was Angaben zu Fett, Salz und Zusatzstoffen auf Packungen wirklich bedeuten. So treffen Sie im Supermarkt bewusstere Entscheidungen. Bringen Sie ein paar Verpackungen mit, dann üben wir direkt daran. Der kurze Kurs ist verständlich und kostenlos.
J
Kochen mit wenig Zeit: Wir zeigen drei schnelle Gerichte für Arbeitstage, bei denen Sie nur am Abend vorher kurz einkaufen. So sparen Sie Zeit und essen trotzdem frisch. Alle Rezepte sind einfach. Bringen Sie eine Schürze mit; eine Anmeldung im Stadtteilzentrum genügt.
K
Garten im Glas: Wir gestalten kleine Pflanzengefäße für die Fensterbank und lernen, wie man sie richtig pflegt. So holen Sie sich ein Stück Grün ins Zimmer. Erde und Gefäße sind vorhanden. Wir treffen uns am Samstagnachmittag; eine kurze Anmeldung hilft bei der Planung.
L
Stadtteilchor: Wir üben gemeinsam fröhliche Lieder, der erste Auftritt ist erst im Herbst geplant. Noten lesen müssen Sie nicht, Freude am Singen genügt. Neue Stimmen sind herzlich willkommen. Die Proben finden montags am frühen Abend im Gemeindesaal statt.
Sprachbausteine
Teil 1 - Grammatik
Sehr geehrte Damen und Herren, ich möchte ein Probetraining machen, (21) ich nach der Arbeit wieder Sport treiben möchte. Können Sie mir sagen, (22) am Mittwoch noch ein Platz frei ist? Ich kann erst um 18 Uhr kommen, (23) meine Schicht vorher endet. Außerdem interessiert mich, (24) Hallenschuhe nötig sind. Vielen Dank (25) Voraus für eine schnelle Nachricht. Ich war (26) mehreren Jahren in keinem Verein. Ich möchte testen, (27) ich den Kurs gut schaffe. Bitte senden Sie mir die Trainingszeit, (28) ich meine Tasche packe. Es gibt nur wenige Plätze, (29) melde ich mich heute. Ich suche keinen Vertrag sofort, (30) erst ein Probetraining.
21.
- a) obwohl
- b) sondern
- c) weil
23.
- a) weil
- b) trotzdem
- c) seit
26.
- a) seit
- b) trotzdem
- c) während
27.
- a) obwohl
- b) sondern
- c) damit
29.
- a) deshalb
- b) wenn
- c) ob
30.
- a) seit
- b) damit
- c) sondern
Teil 2 - Lexik
Wählen Sie das passende Wort aus der Liste a-o.
- a) Raumplan
- b) Frist
- c) Nachweis
- d) Termin
- e) Unterlagen
- f) Anmeldung
- g) Beratung
- h) Gebühr
- i) Bestätigung
- j) Teilnahme
- k) Kursraum
- l) Ermäßigung
- m) Rückruf
- n) Adresse
- o) Preis
31. Bitte bringen Sie Ihre ___ zum Thema Mitgliedschaft vollständig mit.
32. Nach der Online-___ für "Sport und Verein" bekommen Sie eine E-Mail.
33. Die ___ für das Angebot "Vereinsturnier" ist für Personen mit wenig Einkommen niedriger.
34. Für die ___ am Kurs zum Thema Probetraining brauchen Sie keine Vorkenntnisse.
35. Der ___ für die Beratung "Mitgliedschaft" wurde von Raum 12 in Raum 18 verlegt.
36. Sie erhalten eine schriftliche ___ zu Ihrem Anliegen per E-Mail.
37. Bei Fragen zum Thema Sport und Verein können Sie eine persönliche ___ vereinbaren.
38. Der nächste freie ___ für eine Beratung zu Probetraining ist am Dienstag um 15 Uhr.
39. Eine ___ ist für Kursteilnehmende mit Nachweis zum Thema Mitgliedschaft möglich.
40. Wir bitten um einen kurzen ___ bis Freitag, damit "Vereinsturnier" geplant werden kann.
Hörverstehen
Audio-Datei: telc-b1-model-13.mp3
Teil 1 - Globalverstehen
1. Das Praktikum half dem Sprecher bei der Entscheidung.
+-
2. Der Betrieb verlangte einen Lebenslauf.
+-
3. Die Sprecherin sprach mit Auszubildenden.
+-
4. Der Sprecher prüfte seinen Vertrag sorgfältig.
+-
5. Die Probezeit wurde erklärt.
+-
Teil 2 - Detailverstehen
6. Frau Schneider organisiert Praktikumstage.
+-
7. Die Schule unterschreibt Ausbildungsverträge für die Teilnehmenden.
+-
8. Auszubildende berichten beim Infotag.
+-
9. Der Infotag beginnt in der Aula.
+-
10. Rundgänge gibt es am Nachmittag.
+-
11. Teilnehmende sollen vorher Fragen vorbereiten.
+-
12. Die Betriebe erhalten ein Honorar.
+-
13. Die Teilnahmebestätigung wird am Eingang auf Papier ausgegeben.
+-
14. Die Anmeldung ist nur telefonisch möglich.
+-
15. Ein Abend für Erwachsene ist geplant.
+-
Teil 3 - Selektives Verstehen
16. Die Werkstattführung beginnt später.
+-
17. Ein Lebenslauf soll mitgebracht werden.
+-
18. Im Bereich Metall gibt es noch Plätze.
+-
19. Die Beratung dauert wie geplant bis zum Abend.
+-
20. Minderjährige brauchen eine Unterschrift der Eltern.
+-
Hörtexte für Audio-Generierung
Hörverstehen Teil 1, Aufgabe 1
Junge Erwachsene sprechen über Praktikum, Ausbildung und Berufsstart. Nummer 1. Das Praktikum hat mir gezeigt, dass der Beruf anders ist, als ich dachte. Danach konnte ich mich besser entscheiden.
Hörverstehen Teil 1, Aufgabe 2
Nummer 2. Ich habe keinen Lebenslauf gebraucht. Der Betrieb wollte nur wissen, ob ich pünktlich komme.
Hörverstehen Teil 1, Aufgabe 3
Nummer 3. Beim Infotag konnte ich mit Auszubildenden sprechen. Das war ehrlicher als ein Werbefilm.
Hörverstehen Teil 1, Aufgabe 4
Nummer 4. Den Vertrag habe ich nicht gelesen. Hauptsache, ich darf anfangen.
Hörverstehen Teil 1, Aufgabe 5
Nummer 5. Gut war, dass jemand die Probezeit erklärt hat. Vorher wusste ich nicht, was in dieser Zeit passieren kann.
Hörverstehen Teil 2
J.: Zu Gast ist heute Frau Schneider von der Berufsschule am Park.
Frau Schneider: Guten Tag, ich freue mich auf das Gespräch.
J.: Welche Aufgabe übernehmen Sie bei Ausbildung und Berufsstart?
Frau Schneider: Ich organisiere Praktikumstage und erkläre Jugendlichen, wie ein Ausbildungsvertrag aufgebaut ist.
J.: Wie ist die Idee zu Ausbildung und Berufsstart entstanden?
Frau Schneider: Die Infotage entstanden, weil viele Bewerber einen Beruf nur aus kurzen Videos kannten.
J.: Was gehört beim Thema Ausbildung und Berufsstart dazu?
Frau Schneider: Betriebe stellen Werkzeuge vor, Auszubildende berichten und die Teilnehmenden können kurze Gespräche führen.
J.: Wo liegen bei Ausbildung und Berufsstart die Grenzen?
Frau Schneider: Wir unterschreiben keine Verträge und entscheiden nicht, wer einen Ausbildungsplatz bekommt.
J.: Mit wem arbeiten Sie bei Ausbildung und Berufsstart zusammen?
Frau Schneider: Lehrkräfte, Betriebe und die Handwerkskammer bereiten den Tag gemeinsam vor.
J.: Welche Zeiten gelten bei Ausbildung und Berufsstart?
Frau Schneider: Der Infotag beginnt um 9 Uhr in der Aula. Am Nachmittag gibt es Rundgänge in kleinen Gruppen.
J.: Was passiert bei Ausbildung und Berufsstart und großem Andrang?
Frau Schneider: Wer schon einen Praktikumswunsch angegeben hat, wird zuerst zu passenden Betrieben geschickt.
J.: Was machen viele Menschen bei Ausbildung und Berufsstart am Anfang falsch?
Frau Schneider: Viele kommen ohne Fragen. Wir empfehlen, vorher drei Fragen an den Betrieb aufzuschreiben.
J.: Warum bleibt Ausbildung und Berufsstart bezahlbar?
Frau Schneider: Die Berufsschule stellt Räume und Material. Die Betriebe kommen ohne Honorar.
J.: Welche digitalen Möglichkeiten gibt es bei Ausbildung und Berufsstart?
Frau Schneider: Die Anmeldung läuft online, aber die Teilnahmebestätigung wird am Eingang auf Papier ausgegeben.
J.: Was soll sich bei Ausbildung und Berufsstart ändern?
Frau Schneider: Im Herbst soll ein zusätzlicher Abend für Erwachsene stattfinden, die sich neu orientieren möchten.
J.: Ich danke Ihnen für das Gespräch zu Ausbildung und Berufsstart.
Frau Schneider: Sehr gern.
Hörverstehen Teil 3, Aufgabe 16
Nummer 16. Der Berufsinfotag startet heute in der Aula. Die Werkstattführung beginnt erst nach der ersten Pause.
Hörverstehen Teil 3, Aufgabe 17
Nummer 17. Bitte bringen Sie keinen Lebenslauf mit. Betriebe dürfen heute keine Unterlagen ansehen.
Hörverstehen Teil 3, Aufgabe 18
Nummer 18. Für die Praktikumsbörse sind noch Plätze im Bereich Metall frei. Interessierte melden sich am Stand 4.
Hörverstehen Teil 3, Aufgabe 19
Nummer 19. Die Beratung der Handwerkskammer endet wegen eines Außentermins schon um 13 Uhr.
Hörverstehen Teil 3, Aufgabe 20
Nummer 20. Wer minderjährig ist, braucht für die Anmeldung zum Praktikum die Unterschrift der Eltern.