Leseverstehen
Teil 1 - Globalverstehen
Lesen Sie die Überschriften a-j und die Texte 1-5. Finden Sie für jeden Text die passende Überschrift. Sie können jede Überschrift nur einmal benutzen.
- a Kurzer erster Check statt langer Fall
- b Liste macht den Wohnungswechsel einfacher
- c Möbelhaus liefert sonntags
- d Stadt verkauft alte Umzugskartons
- e Neue Wohnungen nur für Studierende
- f Hausordnung für Haustiere geändert
- g Bahnhof sperrt Gepäckschließfächer
- h Abrechnung und Vertrag zum Termin mitnehmen
- i Vor Auszug und Übergabe richtig fragen
- j Helfer und Fahrzeug getrennt planen
1
Wer seine Nebenkostenabrechnung prüfen lassen möchte, sollte gut vorbereitet zum Termin kommen. Am wichtigsten sind die aktuelle Abrechnung und der Mietvertrag. Auch die letzten Zahlungsbelege sind hilfreich. Mit diesen Unterlagen kann die Beraterin schnell erkennen, ob etwas fehlt oder unklar ist. Ohne sie dauert die Prüfung länger. Wer Mitglied im Mieterverein ist, zahlt für die erste Prüfung nichts. Eine kurze Anmeldung am Telefon genügt für einen Termin.
2
Beim Auszug gibt es vieles zu beachten, und nicht alles ist auf den ersten Blick klar. Deshalb lohnt es sich, vor der Wohnungsübergabe gezielt nachzufragen. Muss ich streichen, und welche Bohrlöcher soll ich schließen? Wann bekomme ich die Kaution zurück? Wer solche Fragen früh stellt, vermeidet Streit. Ein kurzes Übergabeprotokoll mit Fotos hilft beiden Seiten und schützt vor späteren Vorwürfen.
3
Ein Umzug klappt besser, wenn man Helfer und Fahrzeug getrennt plant. Zuerst überlegt man, wer am Umzugstag wirklich mit anpacken kann. Danach klärt man, wer einen Transporter fährt oder ob man ein Halteverbot braucht. So vermischt sich nicht alles, und niemand wartet unnötig. Eine Person übernimmt die Koordination und behält den Überblick. Mit klarer Aufteilung wird der anstrengende Tag deutlich ruhiger.
4
Bei der Beratung wird zuerst nur ein kurzer Blick auf den Fall geworfen. Statt sofort jede Einzelheit zu klären, prüft die Beraterin, was am dringendsten ist. Oft reicht dieser erste Check schon, um die nächsten Schritte zu erkennen. Schwierige Fälle bekommen danach einen eigenen Termin mit mehr Zeit. So bleibt die offene Sprechstunde für viele Menschen nutzbar. Niemand muss seinen ganzen Ordner auf einmal durcharbeiten. Das spart allen Beteiligten Zeit und Nerven.
5
Ein Wohnungswechsel besteht aus vielen kleinen Aufgaben, die man leicht vergisst. Eine einfache Liste schafft Ordnung. Darauf notiert man Ummeldung, Kaution, Nachsendeauftrag und die Übergabe der alten Wohnung. Was erledigt ist, wird abgehakt. So sieht man jederzeit, was noch fehlt. Wer Schritt für Schritt vorgeht, verliert nicht den Überblick. Viele Beratungsstellen geben eine fertige Umzugsliste kostenlos heraus. Wer mag, kann sie sich auch im Internet herunterladen.
Teil 2 - Detailverstehen
In vielen Häusern gibt es ab und zu Streit, etwa wegen Lärm, Müll oder der Nutzung gemeinsamer Räume. Wenn solche Konflikte wachsen, leidet das ganze Zusammenleben. Das Stadtteilzentrum bietet deshalb eine Mediation an. Das Ziel ist klar: Hilfe soll kommen, bevor ein Streit richtig eskaliert. Je früher beide Seiten miteinander reden, desto leichter findet sich eine Lösung. Wartet man zu lange, sind die Fronten oft verhärtet. Ganz wichtig ist, dass beide Seiten freiwillig kommen. Niemand wird zu einem Gespräch gezwungen. Nur wer wirklich an einer Lösung interessiert ist, sitzt am Tisch. So beginnt das Gespräch auf Augenhöhe. Zu Beginn werden gemeinsame Regeln vereinbart. Man lässt den anderen ausreden, nennt konkrete Beispiele und wiederholt keine Beleidigungen. Diese Regeln sorgen dafür, dass das Gespräch ruhig bleibt. Das erste Gespräch dauert etwa 45 Minuten. In dieser Zeit schildern beide Seiten ihre Sicht, und die Moderatorin hilft, die wichtigsten Punkte zu ordnen. Oft entsteht schon dabei ein erstes Verständnis. Wichtig ist auch der Datenschutz. Persönliche Daten und alles, was im Gespräch gesagt wird, werden vertraulich behandelt. Nichts wird nach außen getragen. So können alle offen sprechen. Das Ziel der Mediation ist nicht, einen Schuldigen zu finden. Es geht vielmehr darum, eine Lösung für den Alltag zu vereinbaren, mit der beide Seiten leben können. Schuldzuweisungen helfen niemandem weiter. Am Ende steht idealerweise eine klare Absprache: Wer macht was, und woran erkennt man, dass es besser läuft? Diese Vereinbarung wird kurz festgehalten, damit sich später alle daran erinnern. Wer Interesse hat, meldet sich im Stadtteilbüro. Dort wird erklärt, wie ein Gespräch abläuft, und es wird geprüft, ob die andere Seite ebenfalls bereit ist. Erst dann wird ein Termin vereinbart. Auf Wunsch kann das Treffen auch an einem neutralen Ort außerhalb des Hauses stattfinden. Manchen Beteiligten fällt es dort leichter, ruhig zu bleiben und offen zu sprechen.
6. Wann soll Mediation helfen?
- a) Bevor Streit im Haus eskaliert.
- b) Nach jeder Mieterhöhung automatisch.
- c) Nur nach einem Gerichtsurteil.
7. Wie sollen beide Seiten teilnehmen?
- a) Freiwillig.
- b) Nur schriftlich.
- c) Unter Zwang.
8. Welche Regel wird genannt?
- a) Möglichst laut sprechen.
- b) Andere ausreden lassen.
- c) Keine Beispiele nennen.
9. Wie lange dauert das erste Gespräch?
- a) Fünf Minuten.
- b) Drei Tage.
- c) 45 Minuten.
10. Was ist das Ziel?
- a) Neue Wohnungen zu verteilen.
- b) Eine Lösung für den Alltag.
- c) Einen Schuldigen zu bestrafen.
Teil 3 - Selektives Verstehen
Lesen Sie die Situationen 11-20 und die Anzeigen A-L. Finden Sie für jede Situation die passende Anzeige. Wenn Sie zu einer Situation keine passende Anzeige finden, markieren Sie X.
11. Sie möchten wissen, wie man einen Notruf klar formuliert.
12. Sie suchen eine Abendbetreuung für Kleinkinder.
13. Sie wollen Ihr Handy in Bus und Bahn besser schützen.
14. Sie haben ein fremdes Fahrrad als Fundsache gesehen.
15. Sie möchten lernen, in unsicheren Situationen laut Hilfe zu holen.
16. Sie haben einen verdächtigen Anruf bekommen und möchten wissen, was zu tun ist.
17. Sie möchten Ihr Fahrrad mit Rahmennummer registrieren lassen.
18. Ihr Kind soll den Schulweg sicher üben.
19. Sie möchten sichere Passwörter und falsche Shops erkennen.
20. Sie möchten Türschloss und Fenster Ihrer Wohnung prüfen lassen.
A
Polizeiberatung Telefonbetrug: Wir zeigen Ihnen, wie Sie typische Tricks erkennen, ein Gespräch sicher beenden und im Ernstfall eine Anzeige vorbereiten. Anhand echter Beispiele wird alles verständlich. Bringen Sie Ihre Fragen mit. Die Beratung ist kostenlos und findet in den Räumen der Wache statt.
B
Fahrrad registrieren: Bei unserer Aktion im Hof der Wache versehen wir Ihr Rad mit einer Registrierung. Bringen Sie die Rahmennummer, den Kaufbeleg und Ihren Ausweis mit. So lässt sich Ihr Fahrrad im Fall eines Diebstahls leichter zuordnen. Die Aktion ist kostenlos und dauert nur wenige Minuten.
C
Sicher wohnen: Wir prüfen mit Ihnen das Türschloss, die Fenster und die Beleuchtung im Treppenhaus und geben Tipps gegen Einbrüche. Oft helfen schon einfache Maßnahmen. Auf Wunsch kommen wir für die Beratung zu Ihnen nach Hause. Vereinbaren Sie dafür bitte vorher einen Termin.
D
Kinder im Verkehr: Gemeinsam üben wir den Schulweg, das Tragen einer Warnweste und das Verhalten an Gefahrenstellen. Besonders für Schulanfänger ist das wichtig. Kommen Sie zusammen mit Ihrem Kind. Treffpunkt ist vor der Schule; das Training dauert etwa eine Stunde und ist kostenlos.
E
Online-Sicherheit: Wir erklären, wie man sichere Passwörter wählt, falsche Shops erkennt und verdächtige Links meidet. So bewegen Sie sich im Internet mit weniger Risiko. Bringen Sie gern Ihr Smartphone oder einen Laptop mit. Der Kurs ist verständlich aufgebaut und für Anfänger gut geeignet.
F
Selbstbehauptungskurs: Sie lernen, klare Grenzen zu setzen, laut um Hilfe zu rufen und sichere Wege zu planen. Das stärkt das Selbstvertrauen im Alltag. Der Kurs ist für alle geeignet, besondere Fitness ist nicht nötig. Er findet an mehreren Abenden statt; eine Anmeldung ist erforderlich.
G
Fundsachen Fahrrad: Hier können Sie abgegebene Räder ansehen und Ihr Eigentum mit den passenden Unterlagen nachweisen. Je genauer Ihre Angaben, desto leichter die Zuordnung. Bringen Sie, wenn möglich, den Kaufbeleg oder Fotos mit. Die Ausgabe erfolgt nur gegen einen klaren Eigentumsnachweis.
H
Infoabend Nachbarschaftswache: Wir erklären, wie Sie verdächtige Beobachtungen richtig melden, ohne selbst Kontrollen durchzuführen. Aufmerksame Nachbarn erhöhen die Sicherheit im Viertel. Der Abend ist kostenlos und offen für alle. Im Anschluss beantworten Beamtinnen und Beamte Ihre Fragen in Ruhe.
I
Taschendiebstahl vermeiden: Wir zeigen, wie Sie Rucksack, Geldbörse und Handy in Bus und Bahn besser schützen. Schon kleine Gewohnheiten machen Diebe ratlos. Der kurze Vortrag ist anschaulich und praxisnah. Er findet im Bürgerhaus statt; Sie können ohne Voranmeldung einfach vorbeischauen.
J
Notruf richtig machen: Wo, was, wer? In einer kurzen Übung mit Beispielsituationen lernen Sie, einen Notruf klar und ruhig zu formulieren. So verlieren Sie im Ernstfall keine wertvolle Zeit. Die Übung ist für alle Altersgruppen geeignet. Sie ist kostenlos und dauert nur eine knappe Stunde.
K
Töpferabend: In gemütlicher Runde formen wir kleine Figuren aus Ton und glasieren sie bunt. Das Material wird gestellt, Erfahrung ist nicht nötig. Am Ende nehmen Sie Ihr eigenes Werk mit. Wir treffen uns am Mittwochabend im Kulturhaus; eine kurze Anmeldung hilft bei der Planung.
L
Lesekreis Krimi: Wir lesen gemeinsam einen kurzen spannenden Text und besprechen ihn anschließend in der Gruppe. Wer gern rätselt und liest, ist hier richtig. Das Angebot ist kostenlos und gesellig. Wir treffen uns einmal im Monat am Abend in der Stadtbibliothek.
Sprachbausteine
Teil 1 - Grammatik
Sehr geehrte Damen und Herren, ich brauche Hilfe mit dem Bürgerkonto, (21) ich ein Dokument online hochladen muss. Bitte teilen Sie mir mit, (22) ich mein eigenes Handy mitbringen soll. Ich kann nur nachmittags, (23) ich vormittags arbeite. Außerdem möchte ich wissen, (24) die Beratung kostenlos ist. Für Ihre Mühe bedanke ich mich (25) Voraus. Ich benutze das Bürgerkonto (26) kurzem. Ich komme zur Sprechstunde, (27) ich den Antrag abschicken kann. Bitte schicken Sie mir die Raumangabe, (28) ich losfahre. Der Antrag hat eine Frist, (29) melde ich mich sofort. Ich suche keinen Computerkurs, (30) Hilfe bei diesem Formular.
21.
- a) weil
- b) obwohl
- c) sondern
23.
- a) seit
- b) weil
- c) trotzdem
26.
- a) während
- b) seit
- c) trotzdem
27.
- a) damit
- b) obwohl
- c) sondern
29.
- a) ob
- b) deshalb
- c) wenn
30.
- a) sondern
- b) seit
- c) damit
Teil 2 - Lexik
Wählen Sie das passende Wort aus der Liste a-o.
- a) Preis
- b) Raumplan
- c) Frist
- d) Nachweis
- e) Termin
- f) Unterlagen
- g) Anmeldung
- h) Beratung
- i) Gebühr
- j) Bestätigung
- k) Teilnahme
- l) Kursraum
- m) Ermäßigung
- n) Rückruf
- o) Adresse
31. Bitte bringen Sie Ihre ___ zum Thema Online-Formular vollständig mit.
32. Nach der Online-___ für "Digitale Verwaltung" bekommen Sie eine E-Mail.
33. Die ___ für das Angebot "Smartphone-Sprechstunde" ist für Personen mit wenig Einkommen niedriger.
34. Für die ___ am Kurs zum Thema Bürgerkonto brauchen Sie keine Vorkenntnisse.
35. Der ___ für die Beratung "Online-Formular" wurde von Raum 12 in Raum 18 verlegt.
36. Sie erhalten eine schriftliche ___ zu Ihrem Anliegen per E-Mail.
37. Bei Fragen zum Thema Digitale Verwaltung können Sie eine persönliche ___ vereinbaren.
38. Der nächste freie ___ für eine Beratung zu Bürgerkonto ist am Dienstag um 15 Uhr.
39. Eine ___ ist für Kursteilnehmende mit Nachweis zum Thema Online-Formular möglich.
40. Wir bitten um einen kurzen ___ bis Freitag, damit "Smartphone-Sprechstunde" geplant werden kann.
Hörverstehen
Audio-Datei: telc-b1-model-12.mp3
Teil 1 - Globalverstehen
1. Die Beratung zeigte dem Sprecher Entlastungsmöglichkeiten.
+-
2. Die Sprecherin möchte einen Pflegegrad beantragen.
+-
3. Die Beratung fand zu Hause statt.
+-
4. Der Sprecher nutzt konsequent einen Kalender.
+-
5. Eine Fragenliste half bei der Vorbereitung.
+-
Teil 2 - Detailverstehen
6. Herr Neumann berät zu Pflegegrad und Entlastung.
+-
7. Der Pflegestützpunkt erstellt medizinische Gutachten.
+-
8. Kontakte zu Pflegediensten können vermittelt werden.
+-
9. Hausbesuche werden ohne Absprache durchgeführt.
+-
10. Bei Krankenhausentlassungen wird versucht, schneller zu reagieren.
+-
11. Viele Familien warten zu lange mit dem Antrag.
+-
12. Die Beratung ist kostenfrei.
+-
13. Persönliche Situationen werden lieber nur schriftlich geklärt.
+-
14. Zum Team gehören Pflegeberaterinnen und Sozialarbeiter.
+-
15. Eine Gesprächsgruppe für berufstätige Angehörige ist geplant.
+-
Teil 3 - Selektives Verstehen
16. Hausbesuche am Nachmittag fallen nicht aus.
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17. Die Versichertennummer wird grundsätzlich nicht benötigt.
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18. Für den Vortrag muss man sich anmelden.
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19. Die Gesprächsgruppe findet am alten Ort statt.
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20. Am Empfang gibt es neue Informationsblätter.
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Hörtexte für Audio-Generierung
Hörverstehen Teil 1, Aufgabe 1
Angehörige erzählen, was ihnen bei Pflegefragen hilft. Nummer 1. Ich habe lange alles allein gemacht. Erst in der Beratung habe ich verstanden, welche Entlastung möglich ist.
Hörverstehen Teil 1, Aufgabe 2
Nummer 2. Den Pflegegrad-Antrag fülle ich nie aus. Formulare bringen sowieso nichts.
Hörverstehen Teil 1, Aufgabe 3
Nummer 3. Der Hausbesuch war gut, weil meine Mutter nicht zum Büro fahren musste.
Hörverstehen Teil 1, Aufgabe 4
Nummer 4. Ich schreibe Termine nicht auf. Bei Pflege ändert sich alles so schnell, dass ein Kalender keinen Sinn hat.
Hörverstehen Teil 1, Aufgabe 5
Nummer 5. Wichtig war für uns die Liste mit Fragen an den Medizinischen Dienst. Ohne Liste hätte ich vieles vergessen.
Hörverstehen Teil 2
J.: Wir sprechen mit Herrn Neumann vom Pflegestützpunkt.
Herr Neumann: Hallo, danke für die Einladung.
J.: Welche Rolle haben Sie bei Pflege und Angehörige?
Herr Neumann: Ich berate Angehörige zu Pflegegrad, Entlastungsangeboten und möglichen Hausbesuchen.
J.: Warum wurde Pflege und Angehörige als Angebot eingerichtet?
Herr Neumann: Der Stützpunkt wurde eingerichtet, weil viele Familien nicht wussten, an wen sie sich wenden sollen.
J.: Welche Hilfe bietet Ihre Stelle zu Pflege und Angehörige?
Herr Neumann: Wir erklären Anträge, bereiten Gespräche vor und vermitteln Kontakte zu Pflegediensten oder Besuchsdiensten.
J.: Was sollten Menschen bei Pflege und Angehörige nicht erwarten?
Herr Neumann: Wir erstellen kein medizinisches Gutachten. Das macht der Medizinische Dienst.
J.: Wer arbeitet bei Pflege und Angehörige mit?
Herr Neumann: Unser Team besteht aus Pflegeberaterinnen, Sozialarbeitern und einer Koordinatorin für Termine.
J.: Wie sind Termine für Pflege und Angehörige organisiert?
Herr Neumann: Telefonberatung gibt es täglich. Hausbesuche werden nur nach vorheriger Absprache geplant.
J.: Was machen Sie bei Pflege und Angehörige, wenn der Raum voll ist?
Herr Neumann: Bei akuten Entlassungen aus dem Krankenhaus versuchen wir, schneller einen Termin zu finden.
J.: Welches Missverständnis erleben Sie bei Pflege und Angehörige häufig?
Herr Neumann: Viele warten zu lange mit dem Antrag. Dadurch fehlt später Zeit für die Organisation.
J.: Wer bezahlt die Arbeit zu Pflege und Angehörige?
Herr Neumann: Die Beratung ist unabhängig und kostenfrei.
J.: Was bringt ein Onlineangebot bei Pflege und Angehörige?
Herr Neumann: Informationsblätter kann man herunterladen, aber persönliche Situationen klären wir lieber im Gespräch.
J.: Was planen Sie bei Pflege und Angehörige als Nächstes?
Herr Neumann: Geplant ist eine Gesprächsgruppe für Angehörige, die nebenbei berufstätig sind.
J.: Herzlichen Dank für diese Einblicke in Pflege und Angehörige.
Herr Neumann: Sehr gern.
Hörverstehen Teil 3, Aufgabe 16
Nummer 16. Der Pflegestützpunkt ist heute telefonisch erst ab 11 Uhr erreichbar. Hausbesuche am Nachmittag finden statt.
Hörverstehen Teil 3, Aufgabe 17
Nummer 17. Bitte bringen Sie zum Beratungstermin keine Versichertennummer mit. Sie wird grundsätzlich nicht benötigt.
Hörverstehen Teil 3, Aufgabe 18
Nummer 18. Für den Vortrag Pflegegrad verstehen gibt es noch Plätze. Eine Anmeldung bis Mittwoch ist erforderlich.
Hörverstehen Teil 3, Aufgabe 19
Nummer 19. Die Gesprächsgruppe für Angehörige zieht in den Raum neben der Cafeteria um.
Hörverstehen Teil 3, Aufgabe 20
Nummer 20. Neue Informationsblätter zum Entlastungsbetrag liegen ab sofort am Empfang.