Leseverstehen
Teil 1 - Globalverstehen
Lesen Sie die Überschriften a-j und die Texte 1-5. Finden Sie für jeden Text die passende Überschrift. Sie können jede Überschrift nur einmal benutzen.
- a Mehr Vorbereitung im Zentrum
- b Regelmäßige Abende für Aufgaben planen
- c Datum der Prüfung gleich nennen
- d Zu zweit nach dem Kurs weiterlernen
- e Universität sucht Austauschstudierende
- f Bibliothek verkauft Wörterbücher
- g Kursraum wird renoviert
- h Theatergruppe spielt auf Deutsch
- i Neue Schulbücher für Kinder
- j Zusammen für die B1-Prüfung üben
1
Allein für eine Prüfung zu lernen, ist oft schwer. In einer Lerngruppe üben mehrere Personen gemeinsam Lesen und Sprechen für die B1-Prüfung. Jeder bringt eigene Fragen mit, und schwierige Aufgaben werden zusammen besprochen. So lernt man voneinander und bleibt eher dran. Die Gruppe trifft sich regelmäßig in einem ruhigen Kursraum. Wer mitmachen möchte, kommt einfach zum nächsten Termin und schaut es sich an.
2
Im Stadtteilzentrum wird das Angebot zur Prüfungsvorbereitung ausgebaut. Neben dem normalen Sprachkurs gibt es nun zusätzliche Treffen, in denen die Aufgabenformate genau erklärt werden. So können sich die Lernenden gezielt auf die Prüfung einstellen. Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung im Kursbüro genügt. Besonders gefragt sind die Übungen zum Hören und Schreiben. Das Zentrum reagiert damit auf viele Wünsche der Teilnehmenden.
3
Wer regelmäßig übt, hat bei der Prüfung die besten Chancen. Deshalb plant die Lerngruppe feste Abende, an denen jeweils ein Thema bearbeitet wird. Jede Person bringt zu jedem Treffen eine eigene Aufgabe mit. So entsteht nach und nach eine gute Sammlung von Übungen. Feste Zeiten helfen außerdem, das Lernen nicht immer wieder aufzuschieben. Wer einmal fehlt, bekommt von den anderen kurz erklärt, was besprochen wurde.
4
Wer sich zur Prüfungsvorbereitung anmeldet, sollte den eigenen Prüfungstermin gleich angeben. Mit dieser Information kann die Lehrkraft die passenden Übungen auswählen. Wer den Termin noch nicht kennt, sagt das einfach und nennt ihn später nach. So bleibt die Vorbereitung auf das richtige Datum ausgerichtet. Auch die Reihenfolge der Themen lässt sich dann besser planen. Diese kleine Angabe spart später viel Zeit und sorgt für klare Schwerpunkte.
5
Nach dem Ende eines Kurses hört das Lernen nicht auf. Zu zweit lässt es sich besonders gut weiterüben. Im Tandem spricht man Deutsch, korrigiert sich gegenseitig und bleibt in Übung. Man verabredet feste Zeiten und wählt gemeinsam die Themen. So bleibt die Sprache lebendig, auch ohne Lehrkraft. Das Zentrum hilft dabei, passende Partnerinnen und Partner zu finden. Schon ein Treffen pro Woche reicht, um Fortschritte zu halten.
Teil 2 - Detailverstehen
Viele Erwachsene möchten wieder Sport treiben, trauen sich aber nicht in einen Verein. Sie wissen nicht, wie es dort abläuft, und fürchten, etwas falsch zu machen. Ein Sportverein im Stadtteil möchte genau diesen Menschen den Einstieg erleichtern. Deshalb gibt es ein Probetraining, das ganz unverbindlich ist. Beim ersten Mal erklärt eine Trainerin zuerst die Halle, die wichtigsten Regeln und wo die Umkleiden sind. So findet sich jeder schnell zurecht. Erst danach geht es an die Übungen. Die Teilnehmenden können einfach mitmachen, in ihrem eigenen Tempo und ohne Leistungsdruck. Niemand wird vorgeführt, und Fragen sind jederzeit erlaubt. Besonders wichtig ist dem Verein: Man muss nicht sofort Mitglied werden. Wer kommt, schaut sich alles in Ruhe an und entscheidet später, ob ihm der Sport gefällt. Das Probetraining ist zweimal kostenlos. So hat man genug Gelegenheit, die Gruppe und die Übungen kennenzulernen, bevor man sich festlegt. Wer dann dabei bleiben möchte, füllt eine schriftliche Anmeldung aus. Der Mitgliedsbeitrag wird danach monatlich vom Konto abgebucht. So muss man nicht jedes Mal bar bezahlen. Der Verein bietet viele verschiedene Gruppen an, von ruhigen Übungen bis zu schnellem Mannschaftssport. So findet fast jeder etwas Passendes. Auch wer lange keinen Sport gemacht hat, ist willkommen. Neben dem Training gibt es Feste und gemeinsame Ausflüge. Dort lernt man die anderen Mitglieder besser kennen. Gerade für Menschen, die neu in der Stadt sind, entstehen so schnell Kontakte. Wer Interesse hat, kommt einfach zu einem Probetraining oder fragt vorher kurz im Vereinsbüro nach. Dort beantwortet das Team alle Fragen und nennt die passenden Zeiten. Viele, die zuerst nur zum Probetraining kamen, sind heute feste Mitglieder. Sie schätzen nicht nur die Bewegung, sondern auch die Gemeinschaft. Genau das möchte der Verein erreichen: dass sich neue Menschen willkommen fühlen und gern wiederkommen.
6. Wem möchte der Verein den Einstieg erleichtern?
- a) Nur Profisportlern.
- b) Neuen Erwachsenen.
- c) Nur Kindern aus der Schule.
7. Was erklärt die Trainerin zuerst?
- a) Beitrag und Kündigung nach dem Training.
- b) Turnierregeln für Fortgeschrittene.
- c) Halle, Regeln und Umkleiden.
8. Was muss man nicht sofort werden?
- a) Schiedsrichter.
- b) Mitglied.
- c) Trainerin.
9. Wie oft ist Probetraining kostenlos?
- a) Nie.
- b) Zehnmal.
- c) Zweimal.
10. Wie wird der Beitrag bezahlt?
- a) Er wird monatlich abgebucht.
- b) Nur bar im Training.
- c) Gar nicht.
Teil 3 - Selektives Verstehen
Lesen Sie die Situationen 11-20 und die Anzeigen A-L. Finden Sie für jede Situation die passende Anzeige. Wenn Sie zu einer Situation keine passende Anzeige finden, markieren Sie X.
11. Sie suchen jemanden, der regelmäßig eine ältere Person besucht.
12. Nach einem Krankenhausaufenthalt brauchen Sie kurzfristig Pflegeplätze.
13. Sie möchten Haltegriffe im Bad und mögliche Zuschüsse besprechen.
14. Sie möchten eine Wohnung besichtigen.
15. Sie wollen Medikamente und Notfallnummern zu Hause besser organisieren.
16. Sie haben Fragen zu einem Hausnotrufgerät.
17. Sie möchten den Entlastungsbetrag korrekt abrechnen.
18. Sie möchten für Ihren Vater einen Pflegegrad beantragen.
19. Ihre Mutter braucht einen Rollator und möchte verschiedene Modelle testen.
20. Sie fühlen sich durch Pflege belastet und suchen Austausch.
A
Pflegegrad-Antrag: Wir helfen Ihnen beim Ausfüllen des Formulars, klären die Versichertennummer und bereiten Sie auf den Begutachtungstermin vor. So gehen Sie gut vorbereitet in das Gespräch. Bringen Sie vorhandene Arztbriefe mit. Die Beratung ist kostenlos und dauert etwa eine Stunde.
B
Rollator-Sprechstunde: Probieren Sie verschiedene Modelle aus, lassen Sie die Bremsen richtig einstellen und klären Sie Ihre Fragen zum Rezept. Eine Fachkraft zeigt, worauf es beim sicheren Gehen ankommt. Bringen Sie bequeme Schuhe mit. Die Sprechstunde findet ohne Voranmeldung am Vormittag statt.
C
Angehörigengruppe: In vertrauter Runde sprechen wir über die Belastung der Pflege, machen eine kurze Entspannungsübung und tauschen Informationen zur Tagespflege aus. Der Austausch tut gut und gibt neue Kraft. Die Gruppe trifft sich alle zwei Wochen. Anmelden müssen Sie sich dafür nicht.
D
Besuchsdienst: Freiwillige besuchen ältere Menschen zu Hause oder begleiten sie auf kurzen Spaziergängen. So entsteht Gesellschaft, und der Tag bekommt Struktur. Die Besuche werden vorher abgesprochen und sind kostenlos. Wenn Sie Besuch wünschen oder selbst helfen möchten, melden Sie sich beim Stützpunkt.
E
Hausnotruf-Beratung: Wir vergleichen mit Ihnen verschiedene Geräte, prüfen die Kosten und besprechen, wie die Schlüsselregelung im Notfall funktioniert. So können Sie zu Hause sicherer leben. Bringen Sie, wenn vorhanden, Unterlagen Ihrer Versicherung mit. Die Beratung ist neutral und unabhängig.
F
Pflegekurs zu Hause: Sie lernen rückenschonendes Heben, das Organisieren von Medikamenten und das Notieren wichtiger Notfallnummern. Der Kurs findet bei Ihnen zu Hause statt, dort, wo Sie die Hilfe wirklich brauchen. Termine vereinbaren wir nach Absprache. Das Angebot ist für pflegende Angehörige kostenlos.
G
Demenz-Café: Bei Kaffee und gemeinsamem Singen verbringen Betroffene und Angehörige eine schöne Zeit. Nebenbei gibt es Beratung und Austausch für die Familien. Die Atmosphäre ist herzlich und ohne Druck. Wir treffen uns einmal im Monat am Nachmittag; eine Voranmeldung ist nicht erforderlich.
H
Kurzzeitpflege finden: Nach einem Krankenhausaufenthalt brauchen viele Familien schnell einen Platz. Wir helfen bei der Suche nach freien Plätzen, klären die Kosten und unterstützen beim Antrag. So überbrücken Sie die schwierige Zeit nach der Entlassung. Melden Sie sich möglichst früh, am besten schon vor der Entlassung.
I
Wohnung anpassen: Wir beraten, wie sich Bad, Schwellen und Haltegriffe sicherer gestalten lassen, und erklären, wie man einen Zuschuss beantragt. Kleine Veränderungen verhindern oft Stürze. Auf Wunsch kommen wir für die Beratung zu Ihnen nach Hause. Die nötigen Anträge füllen wir gemeinsam aus.
J
Entlastungsbetrag nutzen: Viele wissen nicht, dass ihnen Geld für Haushaltshilfe und Betreuung zusteht. Wir erklären, wie Sie den Entlastungsbetrag richtig abrechnen und welche Nachweise nötig sind. So nutzen Sie die Leistung, die Ihnen zusteht. Bringen Sie Ihre Pflegeunterlagen mit; die Beratung ist kostenlos.
K
Naturkundliche Führung: Bei einem Rundgang durch den Park lernen Sie, die Bäume zu erkennen, und sammeln verschiedene Blätter. Eine Kennerin erzählt Wissenswertes über die Natur in der Stadt. Festes Schuhwerk ist sinnvoll. Treffpunkt ist am Parkeingang; die Führung dauert etwa eine Stunde.
L
Schachabend: Frischen Sie die Regeln auf und spielen Sie ein paar gemütliche Partien mit anderen. Anfänger und Geübte sind gleichermaßen willkommen, Bretter sind vorhanden. Der Abend ist kostenlos und gesellig. Wir treffen uns jeden Donnerstag im Café des Nachbarschaftshauses.
Sprachbausteine
Teil 1 - Grammatik
Sehr geehrte Damen und Herren, ich möchte zur Polizeiberatung kommen, (21) ich eine verdächtige SMS bekommen habe. Bitte sagen Sie mir, (22) ich vorher einen Termin brauche. Ich kann am Donnerstag, (23) ich dann frei habe. Außerdem interessiert mich, (24) ich die Nachricht auf dem Handy zeigen soll. Herzlichen Dank (25) Voraus für die Auskunft. Ich nutze das Smartphone (26) drei Jahren. Ich suche Rat, (27) ich nicht auf Betrug hereinfalle. Bitte schicken Sie mir die Adresse, (28) die Beratung beginnt. Der Fall ist unangenehm, (29) frage ich lieber sofort. Ich suche keine Anzeige online, (30) persönliche Beratung.
21.
- a) obwohl
- b) sondern
- c) weil
23.
- a) weil
- b) trotzdem
- c) seit
26.
- a) seit
- b) trotzdem
- c) während
27.
- a) obwohl
- b) sondern
- c) damit
29.
- a) deshalb
- b) wenn
- c) ob
30.
- a) seit
- b) damit
- c) sondern
Teil 2 - Lexik
Wählen Sie das passende Wort aus der Liste a-o.
- a) Rückruf
- b) Adresse
- c) Preis
- d) Raumplan
- e) Frist
- f) Nachweis
- g) Termin
- h) Unterlagen
- i) Anmeldung
- j) Beratung
- k) Gebühr
- l) Bestätigung
- m) Teilnahme
- n) Kursraum
- o) Ermäßigung
31. Bitte bringen Sie Ihre ___ zum Thema Telefonbetrug vollständig mit.
32. Nach der Online-___ für "Sicherheit in der Stadt" bekommen Sie eine E-Mail.
33. Die ___ für das Angebot "Infoabend Sicherheit" ist für Personen mit wenig Einkommen niedriger.
34. Für die ___ am Kurs zum Thema Polizeiberatung brauchen Sie keine Vorkenntnisse.
35. Der ___ für die Beratung "Telefonbetrug" wurde von Raum 12 in Raum 18 verlegt.
36. Sie erhalten eine schriftliche ___ zu Ihrem Anliegen per E-Mail.
37. Bei Fragen zum Thema Sicherheit in der Stadt können Sie eine persönliche ___ vereinbaren.
38. Der nächste freie ___ für eine Beratung zu Polizeiberatung ist am Dienstag um 15 Uhr.
39. Eine ___ ist für Kursteilnehmende mit Nachweis zum Thema Telefonbetrug möglich.
40. Wir bitten um einen kurzen ___ bis Freitag, damit "Infoabend Sicherheit" geplant werden kann.
Hörverstehen
Audio-Datei: telc-b1-model-10.mp3
Teil 1 - Globalverstehen
1. Der Sprecher hat Zählerstände fotografiert.
+-
2. Die Sprecherin prüft Protokolle sorgfältig.
+-
3. Die Beratung half bei einer Nebenkostenabrechnung.
+-
4. Der Sprecher nutzt Checklisten für den Umzug.
+-
5. Die Sprecherin hatte wichtige E-Mails aufbewahrt.
+-
Teil 2 - Detailverstehen
6. Frau Richter berät zu Kaution und Nebenkosten.
+-
7. Der Service organisiert Möbeltransporte.
+-
8. Checklisten werden bereitgestellt.
+-
9. Kurze Fragen sind montags telefonisch möglich.
+-
10. Vor Monatsende ist wenig los.
+-
11. Fotos vom Zustand der Wohnung können wichtig sein.
+-
12. Nichtmitglieder können eine Erstberatung buchen.
+-
13. Sensible Unterlagen werden nur online geprüft.
+-
14. Der Service entstand wegen Konflikten nach Wohnungswechseln.
+-
15. Eine Beratung für junge Menschen ist geplant.
+-
Teil 3 - Selektives Verstehen
16. Für Mittwoch gibt es keine freien Termine mehr.
+-
17. Bei Regen findet der Vortrag in einem Raum statt.
+-
18. Zur Kautionsberatung braucht man mehrere Unterlagen.
+-
19. Im Beratungsbüro können heute direkt Kopien gemacht werden.
+-
20. Die Checkliste gibt es in einfacher Sprache.
+-
Hörtexte für Audio-Generierung
Hörverstehen Teil 1, Aufgabe 1
Mieterinnen und Mieter erzählen von ihren Erfahrungen mit Umzug und Nebenkosten. Nummer 1. Beim letzten Umzug habe ich Fotos von allen Zählerständen gemacht. Das hat später eine Diskussion vermieden.
Hörverstehen Teil 1, Aufgabe 2
Nummer 2. Das Übergabeprotokoll habe ich nicht gelesen. Ich unterschreibe solche Sachen immer sofort.
Hörverstehen Teil 1, Aufgabe 3
Nummer 3. Die Nebenkostenabrechnung war schwer zu verstehen. Erst in der Beratung habe ich gesehen, welche Position falsch war.
Hörverstehen Teil 1, Aufgabe 4
Nummer 4. Ich plane Umzüge gern ohne Liste. Wenn etwas fehlt, merkt man es eben am Umzugstag.
Hörverstehen Teil 1, Aufgabe 5
Nummer 5. Die Kaution kam erst nach mehreren Monaten zurück. Zum Glück hatte ich alle E-Mails gespeichert.
Hörverstehen Teil 2
J.: Wir sprechen über den Umzugsservice des Mietervereins. Im Studio ist Frau Richter.
Frau Richter: Guten Tag, danke für das Interesse.
J.: Welche Aufgabe übernehmen Sie bei Umzug und Mietalltag?
Frau Richter: Ich berate zu Übergabeprotokoll, Kaution und Nebenkosten und erkläre, welche Unterlagen wichtig sind.
J.: Wie ist die Idee zu Umzug und Mietalltag entstanden?
Frau Richter: Der Service entstand, weil viele Konflikte direkt nach Wohnungswechseln begannen.
J.: Was gehört beim Thema Umzug und Mietalltag dazu?
Frau Richter: Wir stellen Checklisten bereit, prüfen Abrechnungen grob und erklären die nächsten Schritte.
J.: Wo liegen bei Umzug und Mietalltag die Grenzen?
Frau Richter: Wir transportieren keine Möbel und stellen keine Umzugshelfer.
J.: Mit wem arbeiten Sie bei Umzug und Mietalltag zusammen?
Frau Richter: Ein kleines Team aus zwei Beratern und einer Verwaltungskraft organisiert die Termine.
J.: Welche Zeiten gelten bei Umzug und Mietalltag?
Frau Richter: Kurze Fragen sind montags telefonisch möglich. Persönliche Beratung gibt es mittwochs nach Anmeldung.
J.: Was passiert bei Umzug und Mietalltag und großem Andrang?
Frau Richter: Vor Monatsende ist besonders viel los, weil dann viele Wohnungen übergeben werden.
J.: Was machen viele Menschen bei Umzug und Mietalltag am Anfang falsch?
Frau Richter: Häufig fehlen Fotos vom Zustand der Wohnung. Ohne Fotos ist eine spätere Klärung schwieriger.
J.: Warum bleibt Umzug und Mietalltag bezahlbar?
Frau Richter: Mitglieder zahlen nichts extra, Nichtmitglieder können eine Erstberatung buchen.
J.: Welche digitalen Möglichkeiten gibt es bei Umzug und Mietalltag?
Frau Richter: Die Checklisten stehen online, aber sensible Unterlagen werden im Gespräch geprüft.
J.: Was soll sich bei Umzug und Mietalltag ändern?
Frau Richter: Geplant ist eine zusätzliche Beratung speziell für junge Menschen in der ersten eigenen Wohnung.
J.: Vielen Dank, ich habe viel mitgenommen.
Frau Richter: Sehr gern.
Hörverstehen Teil 3, Aufgabe 16
Nummer 16. Die Nebenkostenberatung am Mittwoch ist ausgebucht. Neue Termine gibt es wieder ab Montag um 8 Uhr.
Hörverstehen Teil 3, Aufgabe 17
Nummer 17. Der Vortrag zur Wohnungsübergabe beginnt im Hof. Bei Regen wird er nicht in einen Raum verlegt.
Hörverstehen Teil 3, Aufgabe 18
Nummer 18. Bitte bringen Sie zur Kautionsberatung Mietvertrag, Übergabeprotokoll und Zahlungsbelege mit.
Hörverstehen Teil 3, Aufgabe 19
Nummer 19. Der Kopierer im Beratungsbüro ist defekt. Kopien können heute im Nachbarhaus gemacht werden.
Hörverstehen Teil 3, Aufgabe 20
Nummer 20. Die Checkliste Umzug liegt ab sofort auch in einfacher Sprache am Empfang.