Leseverstehen
Teil 1 - Globalverstehen
Lesen Sie die Überschriften a-j und die Texte 1-5. Finden Sie für jeden Text die passende Überschrift. Sie können jede Überschrift nur einmal benutzen.
- a Gemeinsam den Park sauber machen
- b Zu Hause Energie sparen lernen
- c Nachbarschaft teilt Aufgaben für die Aktion
- d Verbrauchsdaten machen Tipps genauer
- e Kleine Schritte schützen Umwelt im Alltag
- f Stadt plant neues Einkaufszentrum
- g Gartenverein verbietet Kompost
- h Schwimmbad spart Wasser im Sommer
- i Kino zeigt Naturfilme
- j Fahrkarten werden günstiger
1
Im Stadtpark sammelt sich mit der Zeit viel Müll an. Deshalb lädt die Stadt zu einer gemeinsamen Aufräumaktion ein. Handschuhe, Müllsäcke und Greifzangen werden gestellt, sodass niemand etwas mitbringen muss. Treffpunkt ist der Spielplatz; von dort aus verteilen sich die Gruppen auf die verschiedenen Wege. Auch Familien mit Kindern sind herzlich willkommen. Nach getaner Arbeit gibt es für alle Helfer ein kleines Dankeschön.
2
Steigende Stromkosten belasten viele Haushalte. In einer kostenlosen Beratung lernt man, wie man zu Hause Energie sparen kann. Geschulte Personen schauen sich Licht, Heizung und Geräte an und geben einfache Tipps. Schon kleine Änderungen senken oft den Verbrauch. Wer eine Stromrechnung zeigt, bekommt noch genauere Hinweise. Besonders Haushalte mit wenig Einkommen profitieren von dem Angebot. Die Beratung findet auf Wunsch direkt in der Wohnung statt.
3
Damit eine Umweltaktion gelingt, muss die Nachbarschaft zusammenarbeiten. Vorher legt die Gruppe fest, wer welchen Bereich übernimmt und wer das Material besorgt. Eine Person kümmert sich um die Anmeldung, eine andere um die Getränke. So weiß jeder, was zu tun ist, und niemand fühlt sich überfordert. Nach der Aktion werden die vollen Säcke an einem Sammelpunkt abgestellt. Mit klarer Aufteilung macht das Mithelfen mehr Freude.
4
Gute Spartipps brauchen genaue Zahlen. Wer seinen Stromzähler regelmäßig abliest und den Verbrauch notiert, erkennt schnell, wo viel Energie verloren geht. Aus diesen Daten lassen sich passende Ratschläge ableiten. Eine einfache Tabelle reicht schon aus. So sieht man auch, ob eine Änderung wirklich etwas bringt. Die Beratung hilft beim Lesen des Zählers und beim Anlegen der Tabelle. Mit echten Werten werden die Tipps deutlich genauer.
5
Umweltschutz beginnt im Alltag mit kleinen Schritten. Wer Müll richtig trennt, Reste verwertet und Geräte repariert statt wegwirft, tut schon viel. Niemand muss sein Leben sofort umstellen. Wichtiger ist, regelmäßig dranzubleiben und nach und nach mehr zu tun. Im Stadtteil gibt es viele Angebote, die dabei helfen. Schon eine einzige neue Gewohnheit kann einen Unterschied machen. Gemeinsam erreicht die Nachbarschaft mehr als jeder allein.
Teil 2 - Detailverstehen
Immer mehr Behördenwege laufen heute über das Internet. Viele Menschen haben zwar ein Bürgerkonto, nutzen es aber kaum, weil sie unsicher sind. Eine neue Sprechstunde im Stadtteilzentrum möchte genau hier helfen. Damit das Üben gefahrlos bleibt, öffnen die Besucher zuerst eine Testseite. Dort kann man jeden Schritt ausprobieren, ohne dass etwas Echtes passiert. So verliert man schnell die Angst vor Fehlern. Geübt wird einzeln und in kleinen Schritten. Wer einen Schritt verstanden hat, geht zum nächsten über. Niemand muss sich beeilen, und Fragen sind jederzeit willkommen. Eine schöne Beobachtung macht die Sprechstunde besonders: Wer schneller fertig ist, hilft einer anderen Person am Nebentisch. So lernen die Teilnehmenden auch voneinander, und es entsteht eine freundliche Stimmung. Für die Registrierung braucht man vor allem eine E-Mail-Adresse. Wer noch keine hat, bekommt Hilfe beim Einrichten. Mit der Adresse lässt sich das Konto anlegen und später wiederfinden. Nach der Anmeldung kommt eine Nachricht mit einem Bestätigungslink. Erst wenn man darauf klickt, ist alles abgeschlossen. Die Begleitung erklärt diesen wichtigen Schritt genau, damit niemand stecken bleibt. Auch das Hochladen von Unterlagen wird geübt. Dokumente kann man einfach als Foto aufnehmen und hochladen. Worauf es bei Licht, Rand und Dateigröße ankommt, zeigt die Begleitung Schritt für Schritt. Das ganze Angebot setzt auf einfache Sprache. Schwierige Begriffe werden erklärt, und es gibt keine dummen Fragen. So fühlt sich auch wohl, wer mit Computern wenig Erfahrung hat. Am Ende können die Teilnehmenden die wichtigsten Wege selbst gehen. Sie wissen, wie sie sich anmelden, Termine buchen und Unterlagen einreichen. Genau das gibt im Alltag viel Sicherheit. Das Angebot wird gut angenommen, deshalb gibt es inzwischen mehrere Termine pro Woche. Wer einmal da war, kommt oft wieder, um den nächsten Schritt zu üben. Auf diese Weise wachsen Sicherheit und Selbstständigkeit von Mal zu Mal.
6. Warum kommen viele Besucher in die Sprechstunde?
- a) Sie möchten ein Fahrrad kaufen.
- b) Sie suchen eine neue Wohnung.
- c) Sie nutzen ihr Bürgerkonto kaum.
7. Was öffnen die Lernenden?
- a) Eine Sporthalle.
- b) Eine Testseite.
- c) Ein Bankkonto.
8. Was machen schnellere Teilnehmende?
- a) Sie löschen alle Dokumente.
- b) Sie verlassen sofort den Raum.
- c) Sie helfen anderen am Nebentisch.
9. Was braucht man für die Registrierung?
- a) Eine E-Mail-Adresse.
- b) Ein schon hochgeladenes Dokument.
- c) Eine persönliche Nummer vom Amt.
10. Wie können Dokumente hochgeladen werden?
- a) Als Foto.
- b) Gar nicht.
- c) Nur als Original.
Teil 3 - Selektives Verstehen
Lesen Sie die Situationen 11-20 und die Anzeigen A-L. Finden Sie für jede Situation die passende Anzeige. Wenn Sie zu einer Situation keine passende Anzeige finden, markieren Sie X.
11. Sie wollen wissen, wie die ersten Wochen in der Kita ablaufen.
12. Sie brauchen Hilfe beim Antrag für günstigeres Mittagessen.
13. Ihr Kind ist unter drei und Sie möchten gemeinsam eine Spielgruppe besuchen.
14. Sie möchten Allergien und Abholberechtigte schriftlich aktualisieren.
15. Sie suchen einen Kurs für Fahrradreparatur.
16. Sie interessieren sich für Betreuung in einer kleinen Tagespflegegruppe.
17. Sie möchten Bilderbücher und Vorleserituale kennenlernen.
18. Sie sind neu in der Stadt und wünschen Begleitung zu Familienterminen.
19. Sie brauchen Betreuung sehr früh am Morgen wegen Schichtarbeit.
20. Sie möchten Ihr Kind auf die Kita-Warteliste setzen lassen.
A
Kita-Vormerkung: Wir erklären Ihnen, wie die Warteliste funktioniert, welche Betreuungszeiten es gibt und welche Unterlagen Sie für die Anmeldung brauchen. So verpassen Sie keine Frist. Bringen Sie die Geburtsurkunde Ihres Kindes mit. Termine gibt es vormittags nach kurzer Anmeldung.
B
Randzeiten-Betreuung: Für Eltern mit Schichtarbeit bieten wir einen Frühdienst ab 6 Uhr 30 an. So ist Ihr Kind versorgt, bevor Ihre Arbeit beginnt. Für diesen Dienst ist ein Arbeitsnachweis nötig, da die Plätze begrenzt sind. Melden Sie Ihren Bedarf frühzeitig im Familienbüro an.
C
Elternkurs Eingewöhnung: Was passiert in den ersten Wochen in der Kita, und wie hilft man dem Kind beim Ankommen? Im Austausch mit Erzieherinnen bekommen Sie praktische Tipps und können Ihre Sorgen ansprechen. Der Kurs ist kostenlos. Er findet an zwei Nachmittagen vor dem Kita-Start statt.
D
Tagespflege-Beratung: In kleinen Gruppen werden Kinder familiennah betreut. Wir besprechen die Kosten, die Betreuungszeiten und wie die Vertretung bei Krankheit geregelt ist. So finden Sie heraus, ob diese Form zu Ihrer Familie passt. Eine Anmeldung zur Beratung genügt; sie ist kostenlos.
E
Spielgruppe für Kinder unter drei: Gemeinsam wird gespielt, gesungen und ganz nebenbei Deutsch geübt. Die Eltern bleiben dabei und lernen ebenfalls andere Familien kennen. So fällt der spätere Start in die Kita leichter. Wir treffen uns zweimal pro Woche; bringen Sie bequeme Kleidung mit.
F
Essensgeld-Ermäßigung: Für Familien mit wenig Einkommen kann das Mittagessen günstiger werden. Wir helfen beim Ausfüllen des Antrags und sortieren mit Ihnen die passenden Nachweise. So bekommen Sie die Ermäßigung ohne Stress. Bringen Sie aktuelle Einkommensnachweise mit; die Beratung ist vertraulich.
G
Kinderkleider-Tausch: Gut erhaltene Kleidung können Sie abgeben und gegen die passende Größe tauschen. Am Eingang hängen Größenlisten, die das Suchen erleichtern. So sparen Familien Geld, und Kleidung wird weiter genutzt. Der Tausch ist kostenlos und findet einmal im Monat im Familienraum statt.
H
Notfallkarte für Eltern: Halten Sie die Angaben zu abholberechtigten Personen, Allergien und wichtigen Telefonnummern immer aktuell. Wir helfen Ihnen, die Karte richtig auszufüllen und regelmäßig zu prüfen. So ist im Notfall alles griffbereit. Geben Sie Änderungen bitte sofort in der Kita Bescheid.
I
Familienpaten: Ehrenamtliche begleiten neue Familien zu Terminen, Spielgruppen und Ämtern. Gerade wer noch nicht lange in der Stadt ist, findet so leichter den Weg. Die Begleitung ist freundlich und kostenlos. Melden Sie sich im Familienbüro, wenn Sie Unterstützung wünschen oder selbst Pate werden möchten.
J
Vorlesen zu Hause: Leihen Sie bei uns Bilderbücher aus und lernen Sie kurze Rituale für den Abend kennen. Schon zehn Minuten Vorlesen am Tag helfen Kindern beim Sprechen. Wir geben gern Tipps zur Auswahl der Bücher. Die Ausleihe ist kostenlos; bringen Sie eine Tasche für die Bücher mit.
K
Malkurs Familienbilder: Gestalten Sie gemeinsam ein Bild für zu Hause. Leinwand und Farben werden gestellt, Erfahrung brauchen Sie nicht. Der Nachmittag macht Erwachsenen und Kindern Freude. Wir treffen uns am Samstag im Familienzentrum; eine kurze Anmeldung hilft bei der Planung des Materials.
L
Tauschregal für Bücher: Geben Sie gelesene Romane ab und nehmen Sie sich kostenlos neue mit. So bekommt jedes Buch eine zweite Chance, und Lesen wird günstig. Das Regal steht während der Öffnungszeiten bereit. Bitte stellen Sie nur saubere und vollständige Bücher hinein.
Sprachbausteine
Teil 1 - Grammatik
Sehr geehrte Damen und Herren, ich interessiere mich für ein Praktikum, (21) ich einen Beruf im Handwerk kennenlernen möchte. Können Sie mir mitteilen, (22) noch Betriebe Plätze anbieten? Ich kann erst ab August beginnen, (23) ich vorher einen Sprachkurs abschließe. Außerdem frage ich, (24) ein Praktikumsvertrag nötig ist. Ich bedanke mich schon jetzt (25) Voraus. Ich lerne Deutsch (26) zwei Jahren. Ich möchte teilnehmen, (27) ich mich besser entscheiden kann. Bitte senden Sie mir die Kontakte, (28) die Messe stattfindet. Die Frist ist kurz, (29) bewerbe ich mich sofort. Ich suche keine feste Stelle, (30) ein Praktikum.
21.
- a) weil
- b) obwohl
- c) sondern
23.
- a) seit
- b) weil
- c) trotzdem
26.
- a) während
- b) seit
- c) trotzdem
27.
- a) damit
- b) obwohl
- c) sondern
29.
- a) ob
- b) deshalb
- c) wenn
30.
- a) sondern
- b) seit
- c) damit
Teil 2 - Lexik
Wählen Sie das passende Wort aus der Liste a-o.
- a) Ermäßigung
- b) Rückruf
- c) Adresse
- d) Preis
- e) Raumplan
- f) Frist
- g) Nachweis
- h) Termin
- i) Unterlagen
- j) Anmeldung
- k) Beratung
- l) Gebühr
- m) Bestätigung
- n) Teilnahme
- o) Kursraum
31. Bitte bringen Sie Ihre ___ zum Thema Ausbildungsvertrag vollständig mit.
32. Nach der Online-___ für "Ausbildung und Berufsstart" bekommen Sie eine E-Mail.
33. Die ___ für das Angebot "Berufsinfotag" ist für Personen mit wenig Einkommen niedriger.
34. Für die ___ am Kurs zum Thema Praktikum brauchen Sie keine Vorkenntnisse.
35. Der ___ für die Beratung "Ausbildungsvertrag" wurde von Raum 12 in Raum 18 verlegt.
36. Sie erhalten eine schriftliche ___ zu Ihrem Anliegen per E-Mail.
37. Bei Fragen zum Thema Ausbildung und Berufsstart können Sie eine persönliche ___ vereinbaren.
38. Der nächste freie ___ für eine Beratung zu Praktikum ist am Dienstag um 15 Uhr.
39. Eine ___ ist für Kursteilnehmende mit Nachweis zum Thema Ausbildungsvertrag möglich.
40. Wir bitten um einen kurzen ___ bis Freitag, damit "Berufsinfotag" geplant werden kann.
Hörverstehen
Audio-Datei: telc-b1-model-09.mp3
Teil 1 - Globalverstehen
1. Der Sprecher nutzt bei Unsicherheit eine bekannte Telefonnummer.
+-
2. Die Sprecherin bewahrt ihre PIN sicher getrennt auf.
+-
3. Der Sprecher kontrolliert Abbuchungen schneller.
+-
4. Die Sprecherin gibt Zugangsdaten am Telefon nicht weiter.
+-
5. Beim Kurs wurden keine echten Bankdaten benutzt.
+-
Teil 2 - Detailverstehen
6. Herr Klein erklärt Betrugsnachrichten.
+-
7. Im Kurs werden echte PINs abgefragt.
+-
8. Mit Beispielkonten wird geübt.
+-
9. Eine Kollegin vom Verbraucherschutz beantwortet Fragen.
+-
10. Der Sicherheitsabend findet einmal im Monat statt.
+-
11. Bei vollem Raum wird der Vortrag ersatzlos beendet.
+-
12. Man soll zuerst ruhig die Adresse prüfen.
+-
13. Der Kurs ist für Kundinnen und Kunden kostenlos.
+-
14. Die Übungen gibt es vollständig online.
+-
15. Ein Smartphone-Bezahlkurs ist geplant.
+-
Teil 3 - Selektives Verstehen
16. Der Beratungsraum liegt im zweiten Stock.
+-
17. Eine Passwortliste soll mitgebracht werden.
+-
18. Online-Banking ist morgen früh kurz nicht verfügbar.
+-
19. Die alte Nummer bleibt ab Freitag gültig.
+-
20. Anmeldungen für den Smartphone-Kurs sind erst nach dem Kurs möglich.
+-
Hörtexte für Audio-Generierung
Hörverstehen Teil 1, Aufgabe 1
Bankkundinnen und Bankkunden sprechen über Sicherheit beim Online-Banking. Nummer 1. Ich öffne keine Links aus SMS. Wenn etwas komisch wirkt, rufe ich die Bank über die bekannte Nummer an.
Hörverstehen Teil 1, Aufgabe 2
Nummer 2. Meine PIN schreibe ich auf die Rückseite der Karte. Dann vergesse ich sie wenigstens nicht.
Hörverstehen Teil 1, Aufgabe 3
Nummer 3. Nach dem Kurs habe ich Push-Nachrichten für Abbuchungen eingestellt. Jetzt merke ich schneller, wenn etwas nicht stimmt.
Hörverstehen Teil 1, Aufgabe 4
Nummer 4. Ich gebe meine Zugangsdaten auch am Telefon weiter, wenn jemand freundlich klingt.
Hörverstehen Teil 1, Aufgabe 5
Nummer 5. Der Sicherheitsabend war praktisch, weil wir mit Beispielkonten geübt haben und keine echten Daten benutzen mussten.
Hörverstehen Teil 2
J.: Bei uns ist heute Herr Klein von der Sparkasse zu einem Sicherheitsabend für Online-Banking.
Herr Klein: Hallo zusammen, schön, hier zu sein.
J.: Welche Rolle haben Sie bei Bankgeschäfte und Sicherheit?
Herr Klein: Ich erkläre typische Betrugsnachrichten und zeige, wie man Kontoalarme und Kartensperren einrichtet.
J.: Warum wurde Bankgeschäfte und Sicherheit als Angebot eingerichtet?
Herr Klein: Der Abend wurde eingeführt, nachdem viele Kundinnen und Kunden falsche Paket- und Banknachrichten erhalten hatten.
J.: Welche Hilfe bietet Ihre Stelle zu Bankgeschäfte und Sicherheit?
Herr Klein: Wir üben mit Beispielkonten, vergleichen echte und falsche Nachrichten und sprechen über sichere Passwörter.
J.: Was sollten Menschen bei Bankgeschäfte und Sicherheit nicht erwarten?
Herr Klein: Wir fragen im Kurs niemals echte PINs oder TANs ab.
J.: Wer arbeitet bei Bankgeschäfte und Sicherheit mit?
Herr Klein: Zwei Bankmitarbeiter und eine Kollegin vom Verbraucherschutz beantworten die Fragen.
J.: Wie sind Termine für Bankgeschäfte und Sicherheit organisiert?
Herr Klein: Der Abend findet einmal im Monat statt. Ältere Kundinnen und Kunden können vorher eine kurze Einzelhilfe buchen.
J.: Was machen Sie bei Bankgeschäfte und Sicherheit, wenn der Raum voll ist?
Herr Klein: Wenn der Raum voll ist, übertragen wir den Vortrag in den Nebenraum.
J.: Welches Missverständnis erleben Sie bei Bankgeschäfte und Sicherheit häufig?
Herr Klein: Viele reagieren zu schnell auf Warnungen in roten Buchstaben. Wir üben, zuerst ruhig die Adresse zu prüfen.
J.: Wer bezahlt die Arbeit zu Bankgeschäfte und Sicherheit?
Herr Klein: Der Kurs ist für Kundinnen und Kunden kostenlos, weil die Bank ihn als Sicherheitsmaßnahme anbietet.
J.: Was bringt ein Onlineangebot bei Bankgeschäfte und Sicherheit?
Herr Klein: Eine Zusammenfassung wird später auf der Webseite veröffentlicht, aber die Übungen gibt es nur vor Ort.
J.: Was planen Sie bei Bankgeschäfte und Sicherheit als Nächstes?
Herr Klein: Im Sommer soll zusätzlich ein Kurs zum Bezahlen mit dem Smartphone starten.
J.: Herzlichen Dank für das Gespräch und alles Gute.
Herr Klein: Sehr gern.
Hörverstehen Teil 3, Aufgabe 16
Nummer 16. Der Sicherheitsabend der Sparkasse findet heute im Beratungsraum im zweiten Stock statt. Der Eingang am Automatenraum bleibt bis 18 Uhr geschlossen.
Hörverstehen Teil 3, Aufgabe 17
Nummer 17. Bitte bringen Sie Ihr Smartphone mit, aber keine Liste mit Passwörtern. Echte Zugangsdaten werden nicht gebraucht.
Hörverstehen Teil 3, Aufgabe 18
Nummer 18. Wegen Wartungsarbeiten ist Online-Banking morgen zwischen 2 und 4 Uhr nicht verfügbar.
Hörverstehen Teil 3, Aufgabe 19
Nummer 19. Die Kartensperr-Hotline hat eine neue Durchwahl. Die alte Nummer funktioniert ab Freitag nicht mehr.
Hörverstehen Teil 3, Aufgabe 20
Nummer 20. Für den Kurs Bezahlen mit dem Smartphone kann man sich ab Montag in der Filiale anmelden.