telc Deutsch B1

Modellprüfung 8

Ämter und Formulare

Eigenständig erstelltes Übungsmaterial im Stil des telc-B1-Prüfungsformats.

Testformat

Leseverstehen20 Aufgaben
Sprachbausteine20 Aufgaben
Hörverstehen20 Aufgaben
Schreiben/SprechenBrief + mündliche Prüfung

Leseverstehen

Teil 1 - Globalverstehen

Lesen Sie die Überschriften a-j und die Texte 1-5. Finden Sie für jeden Text die passende Überschrift. Sie können jede Überschrift nur einmal benutzen.

1

Wer Hilfe beim Ausfüllen von Anträgen braucht, sollte gut vorbereitet kommen. Am wichtigsten sind die aktuellen Briefe vom Amt und ein gültiger Ausweis. Ohne diese Unterlagen kann das Beratungsteam oft nicht weiterhelfen. Wer mehrere Schreiben hat, legt das dringendste nach oben. Kopien sind erlaubt, doch der Ausweis muss im Original dabei sein. So lässt sich das Anliegen schnell klären, und niemand muss ein zweites Mal kommen.

2

Ein Termin im Bürgerbüro geht leichter, wenn man sich vorher vorbereitet. Überlegen Sie, was Sie genau brauchen, und legen Sie die passenden Unterlagen bereit. Viele Wege lassen sich auch online buchen, sodass die Wartezeit kürzer wird. Wer unsicher ist, ruft vorher an und fragt nach den nötigen Papieren. Mit einer guten Vorbereitung spart man Zeit und vermeidet einen zweiten Besuch. Auch die Mitarbeitenden sind dann schneller fertig.

3

Manchmal sammeln sich viele Briefe vom Amt, und man weiß nicht, womit man anfangen soll. Wichtig ist, zuerst die dringenden Schreiben herauszusuchen. Auf vielen Briefen steht eine Frist; genau diese sollte man markieren. Was eine Antwort bis zu einem bestimmten Datum verlangt, kommt nach oben. Alles andere kann warten. Wer so vorgeht, verliert keine wichtige Frist und behält den Überblick, auch wenn viel Post auf einmal kommt.

4

Die Formularhilfe unterstützt beim Lesen und Ausfüllen, trifft aber keine rechtlichen Entscheidungen. Das Team erklärt, was in einem Brief steht und welche Schritte möglich sind. Eine echte Rechtsberatung darf es nicht ersetzen. Bei schwierigen Fällen nennt es die zuständige Stelle. So wissen die Besucher genau, wo die Hilfe endet und wo eine Fachstelle übernimmt. Diese klare Grenze schützt alle Beteiligten und vermeidet falsche Versprechen.

5

Vor einem Behördentermin lohnt sich eine kurze Liste. Darauf notiert man, welche Unterlagen man braucht und welche Fragen man stellen möchte. So vergisst man im Gespräch nichts Wichtiges und muss nicht später noch einmal nachfragen. Auch das dringendste Anliegen schreibt man nach oben. Wer mit einer Liste kommt, wirkt vorbereitet und spart Zeit. Die Beratung empfiehlt, die Liste schon zu Hause in Ruhe zu schreiben.

Teil 2 - Detailverstehen

Gesund zu essen ist nicht immer eine Frage des Geldes, sondern oft eine Frage der Planung. Genau hier setzt ein neuer Kochkurs im Stadtteil an. Er will zeigen, dass man auch mit wenig Geld abwechslungsreich und gesund kochen kann. Das Besondere ist, dass der Kurs mit echten Einkaufslisten aus Familien arbeitet. Statt mit erfundenen Beispielen beschäftigt man sich mit dem, was wirklich im Einkaufswagen landet. So sind die Tipps nah am Alltag. Gemeinsam vergleichen die Teilnehmenden die Preise verschiedener Produkte. Sie lesen Etiketten und überlegen, welche Lebensmittel sich über mehrere Tage nutzen lassen. Auf diese Weise wird weniger weggeworfen. Im Mittelpunkt steht der Gedanke, dass gesundes Kochen auch bei wenig Geld realistisch bleiben soll. Niemand muss teure Spezialzutaten kaufen. Aus einfachen Dingen entstehen gute Gerichte. Der Kurs dauert insgesamt drei Abende. An jedem Abend wird gemeinsam eingekauft, gekocht und gegessen. So lernt man Schritt für Schritt und kann das Gelernte gleich ausprobieren. Die Lebensmittel sind in der Kursgebühr bereits enthalten. Die Teilnehmenden müssen also nichts zusätzlich mitbringen außer Neugier und etwas Appetit. Wichtig ist, dass Allergien schon bei der Anmeldung angegeben werden. Nur so kann die Kursleitung passende Rezepte auswählen und gefährliche Zutaten vermeiden. Die Gesundheit aller geht vor. Am Ende nehmen die Teilnehmenden nicht nur Rezepte mit nach Hause, sondern auch die Sicherheit, selbst gut zu planen. Viele kochen danach öfter selbst und kaufen bewusster ein. Wer Interesse hat, meldet sich im Stadtteilzentrum an. Die Gruppen sind klein, deshalb lohnt sich eine frühe Anmeldung. Bei Fragen hilft das Team gern weiter. Viele Teilnehmende erzählen später, dass sich ihr Einkauf verändert hat. Sie greifen öfter zu frischen Zutaten und werfen weniger weg. Manche kochen seitdem regelmäßig mit Nachbarn zusammen. So wirkt der Kurs weit über die drei Abende hinaus.

6. Womit arbeitet der Kurs?

  1. a) Mit fertigen Rezepten ohne Zutatenliste.
  2. b) Mit echten Einkaufslisten aus Familien.
  3. c) Mit allgemeinen Ernährungsplänen ohne Preise.

7. Was vergleichen die Teilnehmenden?

  1. a) Bankgebühren.
  2. b) Wohnungen.
  3. c) Preise.

8. Was soll trotz wenig Geld realistisch bleiben?

  1. a) Gesundes Kochen.
  2. b) Tägliches Kochen mit teuren Zutaten.
  3. c) Ein Kurs ohne Einkaufsliste.

9. Wie lange dauert der Kurs?

  1. a) Drei Abende.
  2. b) Ein ganzes Jahr.
  3. c) Einen Vormittag.

10. Was muss bei der Anmeldung angegeben werden?

  1. a) Die Kontonummer.
  2. b) Allergien.
  3. c) Der Vermieter.

Teil 3 - Selektives Verstehen

Lesen Sie die Situationen 11-20 und die Anzeigen A-L. Finden Sie für jede Situation die passende Anzeige. Wenn Sie zu einer Situation keine passende Anzeige finden, markieren Sie X.

11. Sie brauchen am Samstag Hilfe beim Tragen von Kartons.

12. Vor einer Besichtigung möchten Sie Ihre Unterlagen vorbereiten.

13. Sie ziehen aus und möchten die Wohnungsübergabe gut dokumentieren.

14. Sie brauchen eine Halteverbotszone für den Umzugswagen.

15. Sie möchten wissen, ob Sie beim Auszug streichen müssen.

16. Sie suchen einen Kurs zum Online-Banking.

17. Sie wollen Post an Ihre neue Adresse weiterleiten lassen.

18. Sie brauchen Informationen zur Ummeldung im Bürgerbüro.

19. Sie haben Fragen zur Rückzahlung der Kaution.

20. Sie haben eine hohe Heizkostenabrechnung und möchten sie prüfen lassen.

A

Besichtigungsmappe vorbereiten: Wir helfen Ihnen, eine Selbstauskunft auszufüllen, den Gehaltsnachweis zu ordnen und gute Fragen an den Vermieter vorzubereiten. So machen Sie bei der Besichtigung einen sicheren Eindruck. Bringen Sie Ihre Unterlagen mit. Die kurze Beratung ist kostenlos und dauert etwa eine halbe Stunde.

B

Umzugshelfer gesucht: Am Samstag suchen wir kräftige Hände zum Tragen von Kartons und Möbeln. Die Bezahlung erfolgt pro Stunde und in bar. Treffpunkt ist vor dem Haus; festes Schuhwerk ist sinnvoll. Melden Sie sich kurz telefonisch, dann nennen wir Ihnen die genaue Uhrzeit.

C

Nebenkosten prüfen: Wir schauen uns Ihre Heizkosten, die Vorauszahlungen und die Belege gemeinsam an und erklären, was die einzelnen Posten bedeuten. Bringen Sie die aktuelle Abrechnung mit. So erkennen Sie schnell, ob alles seine Richtigkeit hat. Die Beratung findet nach kurzer Anmeldung statt.

D

Halteverbot beantragen: Für den Umzugswagen brauchen Sie oft eine eigene Halteverbotszone. Wir erklären die Fristen, die Gebühren und wie die Schilder aufgestellt werden. So ist am Umzugstag der Platz vor dem Haus frei. Kümmern Sie sich rechtzeitig darum, am besten zwei Wochen vorher.

E

Nachsendeauftrag einrichten: Damit keine Post verloren geht, richten wir mit Ihnen einen Nachsendeauftrag ein. Wir prüfen die Namen, wählen das Startdatum und vergleichen die möglichen Laufzeiten. So landet Ihre Post zuverlässig an der neuen Adresse. Halten Sie Ihre alte und neue Anschrift bereit.

F

Möbelbörse: Gebrauchte Regale, Tische und Lampen können Sie hier günstig abgeben oder abholen. So bekommen gute Möbel ein zweites Zuhause, und Sie sparen Geld beim Einrichten. Größere Stücke holen wir nach Absprache ab. Die Börse ist samstags geöffnet; der Eintritt ist frei.

G

Wohnungsübergabe richtig vorbereiten: Wir zeigen, wie man ein Übergabeprotokoll ausfüllt, die Schlüssel korrekt übergibt und Schäden mit Fotos festhält. So vermeiden Sie späteren Streit um die Kaution. Bringen Sie Ihren Mietvertrag mit. Die Beratung dauert etwa eine halbe Stunde und kostet nichts.

H

Kaution und Konto: Was darf der Vermieter eigentlich von der Kaution einbehalten, und wann muss er sie zurückzahlen? In einer kurzen Beratung beim Mieterverein klären wir diese Fragen. Bringen Sie Ihren Mietvertrag und, wenn vorhanden, die Abrechnung mit. So kennen Sie Ihre Rechte genau.

I

Renovieren bei Auszug: Müssen Sie wirklich streichen, und welche Bohrlöcher gehören geschlossen? Wir prüfen mit Ihnen die Vereinbarungen im Mietvertrag und erklären, was üblich und was übertrieben ist. So machen Sie nur die nötige Arbeit. Bringen Sie Ihren Vertrag mit; die Beratung ist gebührenfrei.

J

Ummelden leicht gemacht: Nach dem Umzug müssen Sie sich beim Bürgerbüro ummelden. Wir erklären, wie Sie einen Termin bekommen, was die Wohnungsgeberbestätigung ist und welche Gebühren anfallen. So vergessen Sie nichts und sparen Wege. Bringen Sie Ihren Ausweis und die Bestätigung des Vermieters mit.

K

Seniorentanz am Montag: Bei einfachen Schritten und Musik aus verschiedenen Ländern bleiben Sie in Bewegung und haben Gesellschaft. Tanzpartner sind nicht nötig, wir tanzen auch in der Gruppe. Der Nachmittag ist gemütlich und kostet wenig. Wir treffen uns montags im Saal des Seniorentreffs.

L

Vorlesestunde für Erwachsene: Lehnen Sie sich zurück und hören Sie kurzen Geschichten zu. Danach sprechen wir in gemütlicher Runde darüber. Das Angebot ist besonders für Menschen schön, die nicht mehr gern allein lesen. Der Eintritt ist frei. Wir treffen uns jeden zweiten Freitag in der Bibliothek.

Sprachbausteine

Teil 1 - Grammatik

Sehr geehrte Damen und Herren, ich bitte um Pflegeberatung, (21) meine Mutter nach einem Sturz mehr Hilfe braucht. Bitte schreiben Sie mir, (22) ein Hausbesuch möglich ist. Vormittags bin ich erreichbar, (23) ich später arbeite. Außerdem möchte ich wissen, (24) die Versichertennummer genügt. Vielen Dank (25) Voraus für Ihre Hilfe. Meine Mutter lebt (26) vielen Jahren allein. Ich brauche Beratung, (27) wir den Antrag richtig stellen. Bitte senden Sie mir eine Terminbestätigung, (28) ich Urlaub nehme. Die Situation ist dringend, (29) melde ich mich früh. Ich suche keinen Pflegedienstvertrag, (30) zuerst eine Beratung.

21.

  1. a) sondern
  2. b) weil
  3. c) obwohl

22.

  1. a) ob
  2. b) wenn
  3. c) als

23.

  1. a) trotzdem
  2. b) seit
  3. c) weil

24.

  1. a) bevor
  2. b) ob
  3. c) damit

25.

  1. a) im
  2. b) zum
  3. c) am

26.

  1. a) trotzdem
  2. b) während
  3. c) seit

27.

  1. a) sondern
  2. b) damit
  3. c) obwohl

28.

  1. a) bevor
  2. b) als
  3. c) weil

29.

  1. a) wenn
  2. b) ob
  3. c) deshalb

30.

  1. a) damit
  2. b) sondern
  3. c) seit

Teil 2 - Lexik

Wählen Sie das passende Wort aus der Liste a-o.

31. Bitte bringen Sie Ihre ___ zum Thema Pflegegrad vollständig mit.

32. Nach der Online-___ für "Pflege und Angehörige" bekommen Sie eine E-Mail.

33. Die ___ für das Angebot "Besuchsdienst" ist für Personen mit wenig Einkommen niedriger.

34. Für die ___ am Kurs zum Thema Pflegestützpunkt brauchen Sie keine Vorkenntnisse.

35. Der ___ für die Beratung "Pflegegrad" wurde von Raum 12 in Raum 18 verlegt.

36. Sie erhalten eine schriftliche ___ zu Ihrem Anliegen per E-Mail.

37. Bei Fragen zum Thema Pflege und Angehörige können Sie eine persönliche ___ vereinbaren.

38. Der nächste freie ___ für eine Beratung zu Pflegestützpunkt ist am Dienstag um 15 Uhr.

39. Eine ___ ist für Kursteilnehmende mit Nachweis zum Thema Pflegegrad möglich.

40. Wir bitten um einen kurzen ___ bis Freitag, damit "Besuchsdienst" geplant werden kann.

Hörverstehen

Audio-Datei: telc-b1-model-08.mp3

Teil 1 - Globalverstehen

1. Der Sprecher übt regelmäßig kurze Aufgaben.

+-

2. Die Sprecherin nutzt Modelltests zur Vorbereitung.

+-

3. Eine feste Struktur hilft dem Sprecher beim Schreiben.

+-

4. In der Lerngruppe wird viel Deutsch gesprochen.

+-

5. Die Simulation zeigte der Sprecherin Schwächen beim Zeitmanagement.

+-

Teil 2 - Detailverstehen

6. Frau Demir leitet Modelltest-Tage.

+-

7. Der Kurs garantiert, dass alle bestehen.

+-

8. Im Kurs wird unter Zeitdruck geübt.

+-

9. Texte werden von vier Lehrkräften korrigiert.

+-

10. Die offene Fragestunde findet donnerstags statt.

+-

11. Personen ohne Prüfungstermin haben immer Vorrang.

+-

12. Zu lange Entwürfe sind ein typisches Problem.

+-

13. Die Prüfungssimulation findet ausschließlich online statt.

+-

14. Die Stadt übernimmt die Raummiete.

+-

15. Ein Abendtermin für Hören und Sprechen ist geplant.

+-

Teil 3 - Selektives Verstehen

16. Nach 9.15 Uhr kann man nicht mehr in den Prüfungsraum.

+-

17. Die Fragestunde findet am Donnerstag wie gewohnt statt.

+-

18. Für den Antwortbogen soll man einen Bleistift mitbringen.

+-

19. Die Hörübungen sind heute im normalen Kursraum.

+-

20. Am Dienstagabend sind noch Plätze frei.

+-

Schriftlicher Ausdruck

Sie reservieren einen Gruppenraum in der Bibliothek. Schreiben Sie höflich und bearbeiten Sie vier Punkte: Grund Ihres Schreibens, Ihre Situation, zwei konkrete Fragen, Bitte um Antwort.

Mündliche Prüfung

Teil 1 - Einander kennenlernen

Teil 2 - Über ein Thema sprechen

Sprechen Sie über das Thema Mietvertrag. Erzählen Sie von Ihren Erfahrungen beim Wohnen oder bei der Wohnungssuche, nennen Sie wichtige Punkte in einem Vertrag und geben Sie ein Beispiel.

Teil 3 - Gemeinsam etwas planen

Ihre Nachbarschaft möchte ein Stadtteilfest feiern. Planen Sie das Fest gemeinsam: Platz und Termin, Musik und Programm, Essensstände, Genehmigung und Kosten sowie Helfer für den Aufbau.

Lösungsschlüssel

1b
2c
3d
4e
5f
6b
7c
8a
9a
10b
11B
12A
13G
14D
15I
16X
17E
18J
19H
20C
21b
22a
23c
24b
25a
26c
27b
28a
29c
30b
31j
32k
33m
34o
35a
36n
37l
38i
39b
40c
Hören 1+
Hören 2-
Hören 3+
Hören 4-
Hören 5+
Hören 6+
Hören 7-
Hören 8+
Hören 9+
Hören 10+
Hören 11-
Hören 12+
Hören 13-
Hören 14+
Hören 15+
Hören 16+
Hören 17-
Hören 18+
Hören 19-
Hören 20+

Hörtexte für Audio-Generierung

Hörverstehen Teil 1, Aufgabe 1

Sprachlernende berichten, wie sie sich auf eine B1-Prüfung vorbereiten. Nummer 1. Ich übe Hören jeden Morgen zehn Minuten. Lange Pausen bringen mir weniger als kleine regelmäßige Aufgaben.

Hörverstehen Teil 1, Aufgabe 2

Nummer 2. Modelltests mache ich nie. Ich lerne lieber nur einzelne Wörter ohne Zusammenhang.

Hörverstehen Teil 1, Aufgabe 3

Nummer 3. Beim Schreiben hilft mir eine feste Struktur. Dann vergesse ich im Brief keinen Punkt.

Hörverstehen Teil 1, Aufgabe 4

Nummer 4. In der Lerngruppe reden alle nur meine Sprache. Deshalb übe ich dort sehr gut Deutsch.

Hörverstehen Teil 1, Aufgabe 5

Nummer 5. Die Prüfungssimulation war anstrengend, aber danach wusste ich, wo ich Zeit verliere.

Hörverstehen Teil 2

J.: Heute geht es um Prüfungsvorbereitung B1. Bei mir ist Frau Demir von der Volkshochschule. Frau Demir: Guten Tag, ich freue mich sehr. J.: Was machen Sie im Bereich Deutsch lernen und Integration konkret? Frau Demir: Ich leite Modelltest-Tage und bespreche danach mit den Teilnehmenden ihre Ergebnisse. J.: Was war bei Deutsch lernen und Integration der Anlass? Frau Demir: Der Kurs entstand, weil viele Lernende zwar den Sprachkurs beendet hatten, aber das Prüfungsformat nicht kannten. J.: Was bekommen Besucherinnen und Besucher bei Deutsch lernen und Integration? Frau Demir: Wir üben Lesen, Hören, Schreiben und Sprechen unter Zeitdruck. Danach gibt es kurze Rückmeldungen. J.: Was kann Ihre Stelle bei Deutsch lernen und Integration nicht übernehmen? Frau Demir: Wir garantieren kein Bestehen. Wer große Grammatiklücken hat, braucht zusätzlich regulären Unterricht. J.: Wie ist das Team für Deutsch lernen und Integration zusammengesetzt? Frau Demir: Vier Lehrkräfte korrigieren Texte und führen kurze mündliche Übungen durch. J.: Wann können die Menschen wegen Deutsch lernen und Integration kommen? Frau Demir: Der Modelltest läuft samstags. Donnerstags gibt es eine offene Fragestunde. J.: Wie gehen Sie bei Deutsch lernen und Integration mit vielen Anfragen um? Frau Demir: Wenn ein Termin voll ist, bekommen Personen mit bereits gebuchter Prüfung Vorrang. J.: Worauf müssen Besucher bei Deutsch lernen und Integration achten? Frau Demir: Viele schreiben zu lange Entwürfe. Wir üben deshalb, direkt einen einfachen Brief zu planen. J.: Wie wird Deutsch lernen und Integration finanziert? Frau Demir: Die Teilnahme kostet wenig, weil die Stadt die Raummiete übernimmt. J.: Was kann man bei Deutsch lernen und Integration online erledigen? Frau Demir: Antwortbögen können online heruntergeladen werden, die Prüfungssimulation findet aber im Kursraum statt. J.: Welche Erweiterung ist für Deutsch lernen und Integration geplant? Frau Demir: Neu geplant ist ein Abendtermin nur für Hören und Sprechen. J.: Ich danke Ihnen sehr für diese Auskünfte. Frau Demir: Sehr gern.

Hörverstehen Teil 3, Aufgabe 16

Nummer 16. Der Modelltest am Samstag beginnt pünktlich um 9 Uhr. Nach 9.15 Uhr ist kein Eintritt in den Prüfungsraum mehr möglich.

Hörverstehen Teil 3, Aufgabe 17

Nummer 17. Die offene Fragestunde am Donnerstag fällt aus. Fragen können stattdessen per E-Mail geschickt werden.

Hörverstehen Teil 3, Aufgabe 18

Nummer 18. Bitte bringen Sie einen weichen Bleistift und einen Radiergummi mit. Kugelschreiber sind für den Antwortbogen nicht geeignet.

Hörverstehen Teil 3, Aufgabe 19

Nummer 19. Die Hörübungen sind heute im Medienraum. Der normale Kursraum wird renoviert.

Hörverstehen Teil 3, Aufgabe 20

Nummer 20. Für die Sprechsimulation gibt es noch freie Plätze am Dienstagabend.