Leseverstehen
Teil 1 - Globalverstehen
Lesen Sie die Überschriften a-j und die Texte 1-5. Finden Sie für jeden Text die passende Überschrift. Sie können jede Überschrift nur einmal benutzen.
- a Neue Regeln für Haustiere
- b Musikfestival sucht Sponsoren
- c Unterstützung für einen gemeinsamen Abend gesucht
- d Passende Aufgaben freiwillig kennenlernen
- e Wer macht was im Team?
- f Neue Helfer wissen, wer versichert ist
- g Ein Tag zur Orientierung vor dem Mitmachen
- h Theaterkarten im Rathaus günstiger
- i Verein erhöht Mitgliedsbeiträge
- j Sporthalle bleibt im Sommer geschlossen
1
Für einen gemeinsamen Spieleabend im Nachbarschaftshaus werden noch helfende Hände gesucht. Gebraucht wird Unterstützung beim Aufbau der Tische, beim Bereitstellen der Getränke und beim Erklären der Spiele. Man muss kein Profi sein; Freude am Miteinander reicht völlig. Das Treffen beginnt um 17 Uhr, der Aufbau etwas früher. Wer mithelfen möchte, meldet sich kurz beim Team. Auch wer nur eine Stunde Zeit hat, ist willkommen. Für Snacks und Getränke ist gesorgt, sodass der Abend gemütlich ausklingen kann.
2
Wer sich ehrenamtlich engagieren möchte, weiß oft noch nicht, welche Aufgabe passt. Beim Beratungstag kann man verschiedene Möglichkeiten ganz ohne Druck kennenlernen. Die einen besuchen lieber ältere Menschen, die anderen helfen bei Festen oder im Büro. In kurzen Gesprächen findet jeder heraus, was zu seiner Zeit und zu seinen Stärken passt. Niemand muss sich sofort festlegen. So beginnt das Engagement entspannt und freiwillig.
3
Damit ein Stadtteilfest gelingt, muss jeder wissen, was zu tun ist. Deshalb verteilt das Team die Aufgaben schon vorher klar: Eine Person kümmert sich um die Technik, eine andere um die Getränke, wieder eine andere um den Empfang der Gäste. Eine kurze Liste zeigt, wer wofür zuständig ist. So entsteht am Tag selbst kein Durcheinander. Neue Helferinnen bekommen eine erfahrene Person an die Seite gestellt.
4
Wer zum ersten Mal ehrenamtlich hilft, fragt sich oft, was bei einem Unfall passiert. Der Verein klärt das gleich zu Beginn: Alle freiwilligen Helferinnen und Helfer sind während ihrer Tätigkeit versichert. Außerdem gibt es eine feste Ansprechperson für Probleme und Fragen. Diese Sicherheit nimmt vielen die anfängliche Sorge. Eine kurze Einführung erklärt die wichtigsten Regeln. So kann jeder beruhigt und gut vorbereitet mitmachen.
5
Bevor man sich entscheidet, lädt der Verein zu einem Orientierungstag ein. An diesem Tag lernen Interessierte die Räume, die Aufgaben und das Team kennen. Sie können Fragen stellen und zuschauen, ohne schon mitzuarbeiten. So bekommt man einen ehrlichen Eindruck vom Alltag im Ehrenamt. Wer danach Lust hat, meldet sich für eine erste kleine Aufgabe. Wer noch unsicher ist, lässt sich einfach mehr Zeit.
Teil 2 - Detailverstehen
Immer wieder versuchen Betrüger, am Telefon an das Geld anderer Menschen zu kommen. Die Polizei beobachtet, dass diese Täter fast immer auf die gleiche Weise vorgehen. Um davor zu schützen, lädt sie regelmäßig zu einem Infoabend ein. Ein typisches Merkmal ist der Druck. Die Betrüger verlangen schnelle Entscheidungen und lassen ihren Opfern keine Zeit zum Nachdenken. Genau diese Eile soll die Menschen unsicher machen. Wer das weiß, ist schon besser geschützt. Beim Infoabend werden typische Sätze der Betrüger vorgespielt. So hören die Teilnehmenden, wie solche Anrufe wirklich klingen. Das macht die Masche greifbar und leichter erkennbar. Danach wird geübt, ein solches Gespräch ruhig zu beenden. Statt zu diskutieren, legt man einfach auf. Wer sichergehen will, ruft anschließend über eine bekannte, selbst herausgesuchte Nummer zurück. Die Polizei stellt klar: Sie fragt niemals nach der PIN. Auch echte Banken tun das nicht. Wer am Telefon nach der Geheimzahl gefragt wird, hat es mit einem Betrüger zu tun. Wer unsicher ist, soll keine Kontodaten nennen und verdächtige Nummern melden. So hilft man nicht nur sich selbst, sondern auch anderen. Jede Meldung kann weitere Fälle verhindern. Besonders ältere Menschen sind ein häufiges Ziel. Deshalb sind auch Angehörige eingeladen, damit sie das Thema in der Familie ansprechen können. Gemeinsam fällt es leichter, wachsam zu bleiben. Am Ende des Abends fühlen sich die Teilnehmenden sicherer. Sie wissen, woran sie einen Betrugsversuch erkennen und wie sie ruhig und richtig reagieren. Die Polizei arbeitet bei diesem Thema eng mit den Banken und den Beratungsstellen im Viertel zusammen. So erreichen die Hinweise möglichst viele Menschen. Wer einmal Bescheid weiß, gibt das Wissen oft an Freunde und Familie weiter, und auf diese Weise sind am Ende alle ein Stück sicherer.
6. Wie arbeiten Betrüger laut Text oft?
- a) Mit schriftlichen Terminvorschlägen der Bank.
- b) Mit langen sachlichen Informationsbriefen.
- c) Mit Druck und schnellen Entscheidungen.
7. Was wird beim Infoabend vorgespielt?
- a) Typische Sätze von Betrügern.
- b) Echte Bankgespräche mit Kundendaten.
- c) Allgemeine Hinweise aus einem Flyer.
8. Was üben die Teilnehmenden?
- a) Ein Gespräch ruhig zu beenden.
- b) Eine PIN deutlich zu sagen.
- c) Eine Überweisung sofort zu machen.
9. Wonach fragt die Polizei nie?
- a) Nach dem Namen.
- b) Nach der PIN.
- c) Nach dem Wohnort.
10. Was soll man mit verdächtigen Nummern tun?
- a) Sie speichern und zurückrufen.
- b) Sie an Freunde verkaufen.
- c) Sie melden.
Teil 3 - Selektives Verstehen
Lesen Sie die Situationen 11-20 und die Anzeigen A-L. Finden Sie für jede Situation die passende Anzeige. Wenn Sie zu einer Situation keine passende Anzeige finden, markieren Sie X.
11. Ihre Bankkarte ist weg und Sie müssen sie sofort sperren lassen.
12. Sie möchten die Banking-App sicher einrichten.
13. Sie haben Mahnungen bekommen und brauchen einen vertraulichen Ersttermin.
14. Sie möchten lernen, Ihre monatlichen Ausgaben aufzuschreiben.
15. Sie beginnen eine Ausbildung und möchten ein Konto eröffnen.
16. Sie wollen sich vor falschen Bankanrufen schützen.
17. Sie suchen eine Beratung zu Kitaplätzen.
18. Sie möchten wissen, wie ein Dauerauftrag beim Sparen helfen kann.
19. Sie möchten eine Überweisung am Automaten üben.
20. Sie haben Fragen zu einer Kontovollmacht.
A
Bankkarten-Notdienst: Ist Ihre Karte verloren oder gestohlen, sperren wir sie sofort und bestellen eine Ersatzkarte. Auch verdächtige Abbuchungen können Sie hier melden. Rufen Sie am besten gleich an, je schneller, desto besser. Der Notdienst ist rund um die Uhr erreichbar.
B
Online-Banking Einführung: Wir helfen Ihnen, die App einzurichten, eine TAN zu prüfen und sichere Passwörter zu wählen. Echte Passwörter geben Sie im Kurs natürlich nicht ein, wir üben nur mit Beispielen. Ihr eigenes Smartphone sollten Sie dabeihaben. Der Kurs ist für Anfänger gut geeignet.
C
Haushaltsbuch-Kurs: Gemeinsam schreiben wir Einnahmen, feste Kosten und kleine Sparziele auf. So bekommen Sie einen klaren Überblick über Ihr Geld und finden leichter Sparmöglichkeiten. Ein Heft oder eine einfache App genügt. Der Kurs läuft an mehreren Nachmittagen und ist kostenfrei.
D
Schuldnerberatung – Ersttermin: Bei offenen Mahnungen, Raten und wichtigen Briefen verschaffen wir Ihnen einen ruhigen Überblick. Das Gespräch ist kostenlos und vertraulich; niemand erfährt davon. Bringen Sie die aktuellen Schreiben mit. Gemeinsam überlegen wir, welcher Schritt als Erstes sinnvoll ist.
E
Geldautomat erklärt: An einem Übungsgerät zeigen wir, wie eine Überweisung funktioniert, wie man einen Kontoauszug holt und wie man Bargeld abhebt. Sie probieren jeden Schritt selbst aus, ganz ohne Risiko. So verlieren Sie die Scheu vor dem Automaten. Die Teilnahme erfordert keine Gebühr.
F
Vortrag über Telefonbetrug: Wir zeigen, wie falsche Bankanrufe ablaufen und woran man sie erkennt. Anhand echter Beispiele üben wir, ruhig zu bleiben und richtig zu reagieren. So lassen Sie sich nicht unter Druck setzen. Der Vortrag dauert etwa eine Stunde; im Anschluss beantworten wir Fragen.
G
Konto für Auszubildende: Wir prüfen mit Ihnen die nötigen Unterlagen, vergleichen die Gebühren verschiedener Konten und beantworten Ihre Fragen. So starten Sie gut vorbereitet in die Ausbildung. Bringen Sie Ihren Ausweis und den Ausbildungsvertrag mit. Eine Anmeldung ist erwünscht, aber nicht zwingend.
H
Fahrradversicherung verstehen: Wir erklären die wichtigsten Leistungen, sprechen über die Selbstbeteiligung und zeigen, wie eine Schadenmeldung abläuft. So wissen Sie, was im Fall eines Diebstahls zu tun ist. Bringen Sie vorhandene Unterlagen mit. Die Beratung ist neutral und unabhängig von einzelnen Anbietern.
I
Sparen für Familien: Mit einem Dauerauftrag, einer kleinen Notreserve und festen monatlichen Beträgen lässt sich nach und nach Geld zur Seite legen. Wir zeigen, wie man realistisch plant, ohne sich stark einzuschränken. Schon kleine Summen helfen. Der kurze Termin ist gebührenfrei und ganz praktisch.
J
Beratung zur Vollmacht: Wer darf im Notfall auf Ihr Konto zugreifen? Wir erklären, wie eine Kontovollmacht funktioniert und worauf man dabei achten sollte. Für das Gespräch ist ein Termin nötig, und Sie bringen bitte Ihren Ausweis mit. So ist im Ernstfall alles klar geregelt.
K
Kunstkurs Aquarell: Wir mischen Farben, üben einfache Techniken und gestalten eigene Karten. Vorkenntnisse brauchen Sie keine, nur Freude am Ausprobieren. Pinsel und Papier sind vorhanden. Der Kurs findet an mehreren Abenden statt; melden Sie sich bitte vorher im Kulturhaus an.
L
Stadtgeschichte kompakt: In einem kurzweiligen Vortrag erfahren Sie viel über die alten Brücken und Plätze unserer Stadt. Eine Kennerin zeigt seltene Fotos und erzählt spannende Geschichten. Der Eintritt ist frei. Der Vortrag beginnt um 18 Uhr im großen Saal der Bibliothek.
Sprachbausteine
Teil 1 - Grammatik
Sehr geehrte Damen und Herren, ich suche einen Kitaplatz, (21) ich ab September wieder arbeiten muss. Können Sie mir sagen, (22) es eine Warteliste gibt? Ich brauche Betreuung früh am Morgen, (23) meine Schicht um sieben Uhr beginnt. Außerdem möchte ich wissen, (24) ein Arbeitsnachweis nötig ist. Ich danke Ihnen (25) Voraus für eine kurze Rückmeldung. Mein Kind ist (26) zwei Jahren bei mir zu Hause. Ich melde es an, (27) der Start gut vorbereitet wird. Bitte schicken Sie mir das Formular, (28) die Frist endet. Die Plätze sind knapp, (29) reagiere ich sofort. Ich suche keine Spielgruppe, (30) einen Betreuungsplatz.
21.
- a) obwohl
- b) sondern
- c) weil
23.
- a) weil
- b) trotzdem
- c) seit
26.
- a) seit
- b) trotzdem
- c) während
27.
- a) obwohl
- b) sondern
- c) damit
29.
- a) deshalb
- b) wenn
- c) ob
30.
- a) seit
- b) damit
- c) sondern
Teil 2 - Lexik
Wählen Sie das passende Wort aus der Liste a-o.
- a) Teilnahme
- b) Kursraum
- c) Ermäßigung
- d) Rückruf
- e) Adresse
- f) Preis
- g) Raumplan
- h) Frist
- i) Nachweis
- j) Termin
- k) Unterlagen
- l) Anmeldung
- m) Beratung
- n) Gebühr
- o) Bestätigung
31. Bitte bringen Sie Ihre ___ zum Thema Betreuungszeiten vollständig mit.
32. Nach der Online-___ für "Kinderbetreuung und Familie" bekommen Sie eine E-Mail.
33. Die ___ für das Angebot "Familiennachmittag" ist für Personen mit wenig Einkommen niedriger.
34. Für die ___ am Kurs zum Thema Kita brauchen Sie keine Vorkenntnisse.
35. Der ___ für die Beratung "Betreuungszeiten" wurde von Raum 12 in Raum 18 verlegt.
36. Sie erhalten eine schriftliche ___ zu Ihrem Anliegen per E-Mail.
37. Bei Fragen zum Thema Kinderbetreuung und Familie können Sie eine persönliche ___ vereinbaren.
38. Der nächste freie ___ für eine Beratung zu Kita ist am Dienstag um 15 Uhr.
39. Eine ___ ist für Kursteilnehmende mit Nachweis zum Thema Betreuungszeiten möglich.
40. Wir bitten um einen kurzen ___ bis Freitag, damit "Familiennachmittag" geplant werden kann.
Hörverstehen
Audio-Datei: telc-b1-model-07.mp3
Teil 1 - Globalverstehen
1. Der Sprecher hat den Stromverbrauch eines Kühlschranks gemessen.
+-
2. Die Sprecherin nutzt bewusst Energiespartipps.
+-
3. Die Beratung fand direkt in der Wohnung statt.
+-
4. Der Sprecher berichtet von mehreren großen Änderungen.
+-
5. Die Tabelle hilft beim Vergleichen des Verbrauchs.
+-
Teil 2 - Detailverstehen
6. Frau Schulze misst den Verbrauch einzelner Geräte.
+-
7. Die Beratung verkauft neue Geräte.
+-
8. Nach der Prüfung gibt es einen kurzen Plan.
+-
9. Hausbesuche finden nur spätabends statt.
+-
10. Haushalte mit sehr hohen Nachzahlungen können zuerst einen Termin bekommen.
+-
11. Ersparnisse sieht man immer sofort am nächsten Tag.
+-
12. Die Stadt beteiligt sich an der Finanzierung.
+-
13. Zählerstände können online eingetragen werden.
+-
14. Das Projekt wird nur von einer privaten Familie bezahlt.
+-
15. Beratungen in Wohnhäusern sind für den Winter geplant.
+-
Teil 3 - Selektives Verstehen
16. Die Beratung beginnt heute später.
+-
17. Alte Rechnungen sind für die Beratung nie hilfreich.
+-
18. Der Zählerstand soll notiert werden.
+-
19. Der Vortrag wurde abgesagt.
+-
20. Im März werden zusätzliche Termine angeboten.
+-
Hörtexte für Audio-Generierung
Hörverstehen Teil 1, Aufgabe 1
Heute hören Sie Stimmen aus einer Nachbarschaft, die Energie sparen möchte. Nummer 1. Wir haben den alten Kühlschrank gemessen. Erst danach habe ich verstanden, warum die Stromrechnung so hoch war.
Hörverstehen Teil 1, Aufgabe 2
Nummer 2. Heizungstipps interessieren mich nicht. Ich öffne im Winter lieber den ganzen Tag das Fenster.
Hörverstehen Teil 1, Aufgabe 3
Nummer 3. Die Beratung zu Hause war praktisch, weil direkt an unseren Geräten erklärt wurde, was wir ändern können.
Hörverstehen Teil 1, Aufgabe 4
Nummer 4. Ich habe alle Lampen ausgetauscht, aber sonst nichts verändert. Trotzdem sind die Kosten sofort halbiert worden.
Hörverstehen Teil 1, Aufgabe 5
Nummer 5. Gut war die Tabelle für den Zählerstand. So sieht man nach einigen Wochen, ob es wirklich hilft.
Hörverstehen Teil 2
J.: Unser Gast ist Frau Schulze von der Energiesparberatung im Umweltpunkt.
Frau Schulze: Hallo, danke, dass ich dabei sein darf.
J.: Welche Aufgabe übernehmen Sie bei Umwelt und Nachbarschaft?
Frau Schulze: Ich besuche Haushalte, messe den Verbrauch einzelner Geräte und erkläre einfache Veränderungen im Alltag.
J.: Wie ist die Idee zu Umwelt und Nachbarschaft entstanden?
Frau Schulze: Das Angebot wurde gestartet, als viele Familien wegen höherer Abschläge Beratung suchten.
J.: Was gehört beim Thema Umwelt und Nachbarschaft dazu?
Frau Schulze: Wir prüfen Licht, Kühlschrank, Stand-by-Geräte und Heizverhalten. Danach gibt es einen kurzen Plan.
J.: Wo liegen bei Umwelt und Nachbarschaft die Grenzen?
Frau Schulze: Wir verkaufen keine Geräte und reparieren keine Heizungen.
J.: Mit wem arbeiten Sie bei Umwelt und Nachbarschaft zusammen?
Frau Schulze: Im Team arbeiten Energieberater, Studierende und eine Mitarbeiterin für Terminplanung.
J.: Welche Zeiten gelten bei Umwelt und Nachbarschaft?
Frau Schulze: Hausbesuche finden vormittags statt. Im Umweltpunkt gibt es zusätzlich jeden Freitag eine offene Stunde.
J.: Was passiert bei Umwelt und Nachbarschaft und großem Andrang?
Frau Schulze: Bei vielen Anfragen bekommen Haushalte mit sehr hohen Nachzahlungen zuerst einen Termin.
J.: Was machen viele Menschen bei Umwelt und Nachbarschaft am Anfang falsch?
Frau Schulze: Manche erwarten sofort eine neue Rechnung. Ersparnisse sieht man aber oft erst nach mehreren Wochen.
J.: Warum bleibt Umwelt und Nachbarschaft bezahlbar?
Frau Schulze: Die Stadt und ein lokaler Energieversorger finanzieren das Projekt gemeinsam.
J.: Welche digitalen Möglichkeiten gibt es bei Umwelt und Nachbarschaft?
Frau Schulze: Zählerstände können online eingetragen werden, wenn man den Verbrauch selbst beobachten möchte.
J.: Was soll sich bei Umwelt und Nachbarschaft ändern?
Frau Schulze: Im Winter planen wir kurze Beratungen in drei Wohnhäusern mit besonders hohen Heizkosten.
J.: Vielen Dank, das waren wertvolle Hinweise.
Frau Schulze: Sehr gern.
Hörverstehen Teil 3, Aufgabe 16
Nummer 16. Die Energiesparberatung im Umweltpunkt beginnt heute erst um 11 Uhr, weil vorher Messgeräte geprüft werden.
Hörverstehen Teil 3, Aufgabe 17
Nummer 17. Für den Hausbesuch müssen Sie keine alten Rechnungen bereitlegen. Die Beratung funktioniert ohne Unterlagen immer gleich genau.
Hörverstehen Teil 3, Aufgabe 18
Nummer 18. Bitte lesen Sie vor dem Termin den Stromzähler ab und notieren Sie die Zahl auf dem gelben Formular.
Hörverstehen Teil 3, Aufgabe 19
Nummer 19. Der Vortrag im Wohnhaus Lindenstraße findet nicht im Keller, sondern im Gemeinschaftsraum im ersten Stock statt.
Hörverstehen Teil 3, Aufgabe 20
Nummer 20. Wegen großer Nachfrage gibt es im März zusätzliche Termine am Freitagvormittag.