Leseverstehen
Teil 1 - Globalverstehen
Lesen Sie die Überschriften a-j und die Texte 1-5. Finden Sie für jeden Text die passende Überschrift. Sie können jede Überschrift nur einmal benutzen.
- a Bäckerei verlängert Öffnungszeiten
- b Neue Filiale im Einkaufszentrum
- c Kochkurs über regionale Suppen
- d Beleg hilft beim Zurückgeben
- e Hilfe nach Problemen mit Internetbestellungen
- f Nachricht an den Service sachlich vorbereiten
- g Nummern und Belege geordnet aufheben
- h Schrittlisten machen Beschwerden leichter
- i Supermarkt sucht neue Lieferanten
- j Flohmarkt nur für Kinderkleidung
1
Wer etwas gekauft hat und es zurückgeben möchte, kommt mit dem Kassenbon am weitesten. Der Beleg zeigt, wann und wo der Kauf war und wie viel die Ware gekostet hat. Viele Geschäfte nehmen Artikel nur mit Bon zurück. Auch ein Foto des Belegs auf dem Handy wird oft akzeptiert. Es lohnt sich deshalb, Kassenzettel eine Weile aufzubewahren. So ist ein Umtausch später meist gar kein Problem.
2
Beim Einkauf im Internet läuft nicht immer alles glatt. Manchmal kommt die falsche Größe, die Ware ist beschädigt oder die Rechnung fehlt. In der Verbraucherberatung lernt man, wie man in solchen Fällen richtig reagiert. Die Beraterinnen erklären, welche Rechte man hat und welche Fristen gelten. Wer schon mit dem Händler gesprochen hat, bringt dessen Antwort mit. So findet sich oft schnell eine Lösung.
3
Eine Beschwerde wirkt besser, wenn sie ruhig und klar formuliert ist. Statt sich zu ärgern, beschreibt man sachlich, was passiert ist und was man sich wünscht. Wichtig sind die Bestellnummer, das Datum und eine kurze Schilderung des Problems. Auch ein Foto kann helfen. Wer höflich bleibt, bekommt meist schneller eine Antwort. Im Kurs üben die Teilnehmenden, solche Nachrichten Schritt für Schritt zu schreiben.
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Bei Problemen mit einer Bestellung sind die richtigen Unterlagen Gold wert. Wer Bestellnummer, Rechnung und Belege ordentlich aufbewahrt, findet sie im Ernstfall sofort. Eine einfache Mappe oder ein Ordner auf dem Handy reicht schon aus. So muss man nicht lange suchen, wenn eine Frist drängt. Die Beratung empfiehlt, gleich nach dem Kauf alles an einem festen Ort zu sammeln. Das spart später viel Zeit und Ärger.
5
Eine Beschwerde scheint kompliziert, ist aber leichter mit einer klaren Reihenfolge. Zuerst sammelt man die Unterlagen, dann beschreibt man das Problem, schließlich nennt man einen Wunsch und eine Frist. Eine solche Liste hilft, nichts zu vergessen. Viele Menschen trauen sich dann eher, überhaupt zu reklamieren. Die Beratungsstelle gibt dafür kostenlose Musterlisten aus. Mit diesen Schritten wird aus einem Ärgernis eine ganz normale Aufgabe.
Teil 2 - Detailverstehen
Viele junge Menschen wissen am Ende der Schulzeit noch nicht genau, welcher Beruf zu ihnen passt. Lange Broschüren helfen dabei oft wenig. Betriebe berichten, dass kurze Praktika viel mehr bringen. In einem solchen Praktikum kann man prüfen, ob ein Beruf wirklich passt. Man sieht den Arbeitsalltag, probiert einfache Aufgaben aus und merkt schnell, ob die Tätigkeit Freude macht. Diese Erfahrung ist durch nichts zu ersetzen. Auch ein Infotag hilft bei der Orientierung. Dort können die Teilnehmenden Fragen stellen und eine Werkstatt von innen ansehen. So bekommen sie einen echten Eindruck und nicht nur Worte auf Papier. Bevor ein Praktikum beginnt, sollten einige Dinge geklärt sein. Dazu gehören die Arbeitszeit, der Versicherungsschutz und eine feste Ansprechperson im Betrieb. Wer das vorher bespricht, vermeidet Missverständnisse. Wird aus dem Interesse eine Ausbildung, kommt ein Vertrag ins Spiel. Der Ausbildungsvertrag muss vor dem Ausbildungsbeginn unterschrieben werden. Bei Minderjährigen unterschreiben zusätzlich die Eltern. In jeder Ausbildung ist eine Probezeit vorgesehen. In dieser Zeit lernen sich Betrieb und Auszubildende kennen. Beide Seiten können prüfen, ob die Zusammenarbeit passt, bevor sie sich langfristig binden. Die Beratung begleitet die jungen Menschen auf diesem Weg. Sie hilft beim Lebenslauf, übt Gespräche und erklärt die wichtigsten Fristen. So fühlt sich niemand mit den vielen Schritten allein. Am Ende sollen die Jugendlichen eine Entscheidung treffen, hinter der sie wirklich stehen. Wer mehrere Wege ausprobiert und gut informiert ist, wählt seinen Beruf bewusster und startet sicherer. Auch nach der Wahl bleibt die Beratung erreichbar. Wer in den ersten Wochen Schwierigkeiten hat, kann jederzeit zurückkommen und Fragen stellen. So wird aus dem Berufsstart kein Sprung ins kalte Wasser, sondern ein begleiteter Weg mit verlässlicher Unterstützung. Bei Bedarf vermittelt die Beratung auch den Kontakt zu weiteren Fachstellen.
6. Warum sind kurze Praktika hilfreich?
- a) Man kann prüfen, welcher Beruf passt.
- b) Man bekommt sofort eine Wohnung.
- c) Man muss keine Bewerbung schreiben.
7. Was können Teilnehmende beim Infotag tun?
- a) Fragen stellen und eine Werkstatt ansehen.
- b) Ohne Gespräch eine feste Stelle bekommen.
- c) Direkt einen Ausbildungsvertrag unterschreiben.
8. Was soll vor Praktikumsbeginn geklärt sein?
- a) Urlaub im Ausland.
- b) Arbeitszeit, Versicherung und Ansprechpartner.
- c) Die Miete der Berufsschule.
9. Wann muss der Ausbildungsvertrag unterschrieben werden?
- a) Erst nach der Prüfung.
- b) Nur am letzten Arbeitstag.
- c) Vor Ausbildungsbeginn.
10. Was ist vorgesehen?
- a) Ein Wohnungswechsel.
- b) Eine Probezeit.
- c) Ein kostenloses Mittagessen.
Teil 3 - Selektives Verstehen
Lesen Sie die Situationen 11-20 und die Anzeigen A-L. Finden Sie für jede Situation die passende Anzeige. Wenn Sie zu einer Situation keine passende Anzeige finden, markieren Sie X.
11. Sie brauchen Kinderbetreuung für einen Abendsprachkurs.
12. Sie möchten mit anderen für die B1-Prüfung lesen und sprechen üben.
13. Sie brauchen Hilfe beim Planen von E-Mails für die Prüfung.
14. Sie möchten Hörtexte zu Hause mit Transkript üben.
15. Nach dem Integrationskurs wissen Sie nicht, welcher Schritt folgt.
16. Sie wollen Termine absagen und kurze berufliche Nachrichten schreiben.
17. Sie möchten Zahlen und Uhrzeiten deutlicher aussprechen.
18. Sie suchen eine Fahrradwerkstatt mit Ersatzteilen.
19. Sie möchten am Samstag Grammatikfehler üben.
20. Sie möchten mit Freiwilligen frei Deutsch sprechen.
A
B1-Lerngruppe: Gemeinsam üben wir Lesen und Sprechen für die Prüfung. Bringen Sie eigene Fragen und schwierige Aufgaben mit, dann besprechen wir sie zusammen. So lernt jeder vom anderen. Wir treffen uns dienstags im Kursraum 12. Neue Teilnehmende sind jederzeit willkommen, eine Anmeldung ist nicht nötig.
B
Prüfungsschreibwerkstatt: Hier lernen Sie, eine E-Mail Schritt für Schritt zu planen, gute Satzanfänge zu sammeln und typische Fehler zu erkennen. Ihre Texte besprechen wir gemeinsam in der Gruppe. So gewinnen Sie Sicherheit beim Schreiben. Der kostenlose Kurs findet einmal pro Woche am Nachmittag statt.
C
Tandem-Café: Sprechen Sie Deutsch mit freiwilligen Sprachpartnern in lockerer Atmosphäre. Themenkarten geben Anregungen für das Gespräch, und Sie bekommen eine freundliche Rückmeldung. So üben Sie das freie Sprechen ohne Druck. Das Café ist kostenlos und offen für alle Niveaus. Kommen Sie einfach vorbei.
D
Hörtraining online: Mit etwas langsameren Audios, passenden Transkripten und kleinen Übungen trainieren Sie das Hörverstehen bequem von zu Hause. Sie können in Ihrem eigenen Tempo arbeiten und schwierige Stellen mehrmals anhören. Den Zugang bekommen Sie nach einer kurzen Anmeldung. Für das Hörtraining zahlen Sie nichts.
E
Kinderbetreuung während der Sprachkurse: Für Eltern, die einen Abendkurs besuchen, betreuen wir die Kinder im Nebenraum. So können Sie sich ganz auf das Lernen konzentrieren. Bitte melden Sie den Bedarf im Kursbüro an, da die Plätze begrenzt sind. Das Angebot ist kostenlos und freundlich gestaltet.
F
Beratung nach dem Integrationskurs: Wie geht es nach dem Kurs weiter? Wir besprechen mit Ihnen den Prüfungstermin, eine mögliche Wiederholung und passende Anschlusskurse. So finden Sie den richtigen nächsten Schritt. Bringen Sie Ihre Kursbescheinigung mit. Die Beratung ist kostenlos; Termine vergeben wir nach Anmeldung.
G
Grammatikkurs am Samstag: Wir üben Nebensätze, Präpositionen und genau die Fehler, die in der Prüfung oft vorkommen. In kleinen Schritten wird die Grammatik verständlich erklärt und gleich angewendet. Der Kurs eignet sich gut zur Vorbereitung. Bitte melden Sie sich vorher an, die Gruppe ist begrenzt.
H
Bewerbungsdeutsch: In diesem Kurs üben wir das Telefonieren, das höfliche Absagen von Terminen und das Schreiben kurzer Nachrichten im Beruf. So fühlen Sie sich am Arbeitsplatz sicherer. Die Übungen sind praktisch und nah am Alltag. Der Kurs findet am Abend statt; eine Anmeldung im Kursbüro genügt.
I
Lesepaten für Erwachsene: Gemeinsam lesen wir Zeitungstexte und sammeln neue Wörter in einem kleinen Wörterheft. So wächst Ihr Wortschatz, und das Lesen fällt mit der Zeit leichter. Sie bestimmen das Tempo selbst. Das Angebot ist kostenlos. Wir treffen uns einmal pro Woche in der Bibliothek.
J
Aussprachetreff: Wir üben, Zahlen, Uhrzeiten und Namen deutlich auszusprechen, damit man Sie gut versteht. In kleiner Runde bekommt jeder genug Gelegenheit zum Sprechen. Die Gruppe hat höchstens acht Personen. So bleibt es persönlich. Eine Anmeldung ist nötig; der Treff ist kostenlos.
K
Fotospaziergang im Abendlicht: Wir gehen gemeinsam los und fotografieren die Stadt im weichen Licht des Abends. Eine Kamera oder ein Handy reichen völlig aus. Unterwegs geben wir uns gegenseitig Tipps für schöne Aufnahmen. Treffpunkt ist am Stadttor; der Spaziergang dauert etwa zwei Stunden.
L
Brettspieltreff: Lernen Sie neue Brettspiele kennen und spielen Sie mit netten Leuten. Für jeden Geschmack ist etwas dabei, von ruhig bis lustig. Eine Anmeldung ist nicht nötig, kommen Sie einfach vorbei. Wir treffen uns jeden zweiten Mittwoch im Café des Nachbarschaftshauses.
Sprachbausteine
Teil 1 - Grammatik
Sehr geehrte Damen und Herren, ich möchte meine Nebenkosten prüfen lassen, (21) die Abrechnung mehrere Punkte enthält, die ich nicht verstehe. Bitte teilen Sie mir mit, (22) ein Termin am Dienstag frei ist. Ich kann nicht vormittags kommen, (23) ich dann arbeite. Außerdem frage ich, (24) ich den Mietvertrag mitbringen soll. Für Ihre Antwort danke ich Ihnen (25) Voraus. Ich wohne (26) fünf Jahren in der Wohnung. Ich brauche Beratung, (27) ich rechtzeitig reagieren kann. Bitte senden Sie mir eine Unterlagenliste, (28) ich zum Termin komme. Die Frist läuft bald ab, (29) melde ich mich heute. Ich suche keinen Umzugsservice, (30) Hilfe bei der Abrechnung.
21.
- a) weil
- b) obwohl
- c) sondern
23.
- a) seit
- b) weil
- c) trotzdem
26.
- a) während
- b) seit
- c) trotzdem
27.
- a) damit
- b) obwohl
- c) sondern
29.
- a) ob
- b) deshalb
- c) wenn
30.
- a) sondern
- b) seit
- c) damit
Teil 2 - Lexik
Wählen Sie das passende Wort aus der Liste a-o.
- a) Bestätigung
- b) Teilnahme
- c) Kursraum
- d) Ermäßigung
- e) Rückruf
- f) Adresse
- g) Preis
- h) Raumplan
- i) Frist
- j) Nachweis
- k) Termin
- l) Unterlagen
- m) Anmeldung
- n) Beratung
- o) Gebühr
31. Bitte bringen Sie Ihre ___ zum Thema Nebenkosten vollständig mit.
32. Nach der Online-___ für "Umzug und Mietalltag" bekommen Sie eine E-Mail.
33. Die ___ für das Angebot "Umzugstag" ist für Personen mit wenig Einkommen niedriger.
34. Für die ___ am Kurs zum Thema Wohnungsbesichtigung brauchen Sie keine Vorkenntnisse.
35. Der ___ für die Beratung "Nebenkosten" wurde von Raum 12 in Raum 18 verlegt.
36. Sie erhalten eine schriftliche ___ zu Ihrem Anliegen per E-Mail.
37. Bei Fragen zum Thema Umzug und Mietalltag können Sie eine persönliche ___ vereinbaren.
38. Der nächste freie ___ für eine Beratung zu Wohnungsbesichtigung ist am Dienstag um 15 Uhr.
39. Eine ___ ist für Kursteilnehmende mit Nachweis zum Thema Nebenkosten möglich.
40. Wir bitten um einen kurzen ___ bis Freitag, damit "Umzugstag" geplant werden kann.
Hörverstehen
Audio-Datei: telc-b1-model-06.mp3
Teil 1 - Globalverstehen
1. Der Sprecher notiert Fristen im Kalender.
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2. Die Sprecherin hatte früher lange Wartezeiten ohne Termin.
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3. Eine Checkliste hilft dem Sprecher beim Sortieren.
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4. Die Sprecherin öffnet Behördenpost immer sofort.
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5. Der Sprecher fragt eher nach, wenn einfach erklärt wird.
+-
Teil 2 - Detailverstehen
6. Herr Ali kontrolliert Kopien und Nachweise.
+-
7. Die Formularhilfe entscheidet über die Anträge.
+-
8. Die Hilfe gilt auch für Wohngeld.
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9. Donnerstags gibt es nur Termine für längere Anträge.
+-
10. Briefe mit Frist in derselben Woche werden zuerst genommen.
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11. Fotos auf dem Handy reichen für alle Anträge aus.
+-
12. Das Angebot kostet Besucher nichts.
+-
13. Online vorbereitete Anträge brauchen manchmal trotzdem eine Unterschrift auf Papier.
+-
14. Das Team arbeitet ohne Sprachmittlerinnen.
+-
15. Erklärvideos in mehreren Sprachen sind geplant.
+-
Teil 3 - Selektives Verstehen
16. Besucher sollen keine Nummer am Automaten ziehen.
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17. Alle Nachmittagstermine finden wie geplant statt.
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18. Für die Meldebescheinigung braucht man einen Ausweis.
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19. Telefonische Terminbuchung ist heute nicht möglich.
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20. Für Kopien braucht man Münzen.
+-
Mündliche Prüfung
Teil 1 - Einander kennenlernen
- Name
- Wohnort
- Beruf
- Familie
- Sprachen
Teil 2 - Über ein Thema sprechen
Sprechen Sie über das Thema Verkehrsregeln. Erzählen Sie, wie sicher Sie sich im Straßenverkehr fühlen, nennen Sie Situationen, die schwierig sind, und geben Sie ein Beispiel aus Ihrem Alltag.
Teil 3 - Gemeinsam etwas planen
Ihr Stadtteil plant eine Fahrradaktion mit Training und Licht-Check. Planen Sie die Aktion gemeinsam: Übungsplatz und Termin, Leihräder und Helme, Trainer, Kosten und wie Sie Teilnehmende gewinnen.
Hörtexte für Audio-Generierung
Hörverstehen Teil 1, Aufgabe 1
In einer Umfrage erzählen Bürgerinnen und Bürger von ihren Erfahrungen mit Ämtern. Nummer 1. Ich fotografiere jeden Brief sofort und trage die Frist in den Kalender ein. Seitdem verpasse ich weniger Termine.
Hörverstehen Teil 1, Aufgabe 2
Nummer 2. Online-Termine sind für mich schwierig. Früher bin ich oft ohne Termin hingegangen und musste lange warten.
Hörverstehen Teil 1, Aufgabe 3
Nummer 3. Bei Formularen hilft mir eine Checkliste. Dann sehe ich, welche Nachweise noch fehlen.
Hörverstehen Teil 1, Aufgabe 4
Nummer 4. Ich lasse Briefe oft ungeöffnet liegen. Meistens ist ja nichts Dringendes dabei.
Hörverstehen Teil 1, Aufgabe 5
Nummer 5. Gut finde ich, dass im Bürgerbüro einfache Sprache benutzt wird. Dann traue ich mich eher zu fragen.
Hörverstehen Teil 2
J.: Wir stellen heute die Formularhilfe im Bürgerbüro vor. Bei mir ist Herr Ali.
Herr Ali: Schönen guten Tag.
J.: Welche Rolle haben Sie bei Ämter und Formulare?
Herr Ali: Ich erkläre, welche Felder im Formular wichtig sind, und kontrolliere, ob Kopien und Nachweise vollständig sind.
J.: Warum wurde Ämter und Formulare als Angebot eingerichtet?
Herr Ali: Die Formularhilfe entstand, weil viele Anträge unvollständig abgegeben wurden und dadurch lange liegen blieben.
J.: Welche Hilfe bietet Ihre Stelle zu Ämter und Formulare?
Herr Ali: Wir helfen bei Wohngeld, Meldebescheinigung, Kinderzuschlag und einfachen Schreiben an Behörden.
J.: Was sollten Menschen bei Ämter und Formulare nicht erwarten?
Herr Ali: Wir geben keine Rechtsberatung und entscheiden auch nicht über den Antrag.
J.: Wer arbeitet bei Ämter und Formulare mit?
Herr Ali: Zwei Mitarbeitende aus dem Bürgerbüro und mehrere Sprachmittlerinnen arbeiten zusammen.
J.: Wie sind Termine für Ämter und Formulare organisiert?
Herr Ali: Dienstags gibt es offene Hilfe, donnerstags nur Termine für längere Anträge.
J.: Was machen Sie bei Ämter und Formulare, wenn der Raum voll ist?
Herr Ali: Bei großem Andrang nehmen wir zuerst Briefe mit einer Frist in derselben Woche.
J.: Welches Missverständnis erleben Sie bei Ämter und Formulare häufig?
Herr Ali: Viele bringen nur Fotos auf dem Handy. Für einige Anträge brauchen wir aber Papierkopien.
J.: Wer bezahlt die Arbeit zu Ämter und Formulare?
Herr Ali: Das Angebot gehört zum Bürgerbüro und ist für Besucher kostenlos.
J.: Was bringt ein Onlineangebot bei Ämter und Formulare?
Herr Ali: Einige Anträge können wir gemeinsam online vorbereiten. Die Unterschrift muss manchmal trotzdem auf Papier erfolgen.
J.: Was planen Sie bei Ämter und Formulare als Nächstes?
Herr Ali: Geplant sind kurze Erklärvideos in mehreren Sprachen.
J.: Danke für das offene Gespräch über Ämter und Formulare.
Herr Ali: Sehr gern.
Hörverstehen Teil 3, Aufgabe 16
Nummer 16. Die Formularhilfe findet heute im Wartebereich B statt. Bitte ziehen Sie keine Nummer am Automaten.
Hörverstehen Teil 3, Aufgabe 17
Nummer 17. Wegen einer Personalversammlung schließt das Bürgerbüro morgen bereits um 12 Uhr. Termine am Nachmittag werden verlegt.
Hörverstehen Teil 3, Aufgabe 18
Nummer 18. Für die Meldebescheinigung brauchen Sie einen Ausweis. Eine Kopie des Mietvertrags ist nur bei Adressänderung nötig.
Hörverstehen Teil 3, Aufgabe 19
Nummer 19. Die Online-Terminseiten sind zurzeit gestört. Telefonische Terminbuchung ist ab 14 Uhr möglich.
Hörverstehen Teil 3, Aufgabe 20
Nummer 20. Im Kopierraum können Unterlagen nur bar bezahlt werden. Bitte bringen Sie Münzen mit.