Leseverstehen
Teil 1 - Globalverstehen
Lesen Sie die Überschriften a-j und die Texte 1-5. Finden Sie für jeden Text die passende Überschrift. Sie können jede Überschrift nur einmal benutzen.
- a Reisebüro verkauft Pauschalreisen
- b Führerscheinprüfung wird teurer
- c Museum zeigt historische Fahrräder
- d Taxi-App sucht Fahrerinnen
- e Sichere Wege im Stadtteil besser verstehen
- f Neue Regeln geben Rädern mehr Platz
- g Ausflug erst nach Kosten- und Wegecheck
- h Nur markierte Flächen nutzen
- i Alltagswege trotz Baustellen planen
- j Flughafen erweitert sein Terminal
1
Wer zu Fuß oder mit dem Rad unterwegs ist, möchte sicher ans Ziel kommen. Das Verkehrsamt bietet deshalb kurze Beratungen an, in denen ruhige und gut beleuchtete Wege im Stadtteil gezeigt werden. Auf einer Karte sieht man, wo Ampeln, Übergänge und sichere Abstellplätze liegen. Besonders ältere Menschen nutzen das Angebot gern. Wer mag, kann auch erzählen, an welchen Stellen er sich unsicher fühlt. Diese Hinweise fließen in die weitere Planung ein.
2
In der Innenstadt gibt es eine neue Fahrradstraße. Dort haben Räder Vorrang, und Autos müssen langsam und rücksichtsvoll fahren. Das soll den täglichen Weg zur Arbeit oder zur Schule sicherer machen. Viele Radfahrende begrüßen die Änderung, andere müssen sich erst daran gewöhnen. Schilder erklären, was jetzt erlaubt ist. In den ersten Wochen schaut das Amt genau hin, ob die Regeln im Alltag wirklich funktionieren.
3
Ein gemeinsamer Ausflug macht Freude, sollte aber gut vorbereitet sein. Bevor die Gruppe sich entscheidet, prüft sie in Ruhe die Kosten und die möglichen Wege. Wie teuer sind die Fahrkarten, und wie lange dauert die Strecke wirklich? Erst wenn diese Fragen geklärt sind, wird ein Ziel festgelegt. So gibt es später keine bösen Überraschungen. Wer rechnen und planen mag, übernimmt diese Aufgabe gern für die anderen.
4
Auf der neuen Fahrradstraße ist das Parken nicht überall erlaubt. Autos dürfen nur an den dafür vorgesehenen, deutlich markierten Stellen halten. Wer sein Fahrzeug woanders abstellt, behindert den Verkehr und muss mit einem Verwarnungsgeld rechnen. Die Markierungen sind gut auf der Straße zu erkennen. Das Amt bittet alle, sich daran zu halten, damit Rad und Auto genug Platz haben. So bleibt der Weg für alle frei und sicher.
5
Wegen mehrerer Baustellen ändern sich zurzeit viele gewohnte Strecken. Wer pünktlich ankommen will, sollte seinen Weg vorher kurz prüfen. Im Internet und an den Haltestellen hängen aktuelle Hinweise zu Umleitungen. Manchmal lohnt es sich, etwas früher loszufahren oder eine andere Linie zu nehmen. Auch zu Fuß gibt es oft eine ruhige Ausweichstrecke. Mit ein wenig Planung lassen sich Stress und Verspätungen gut vermeiden.
Teil 2 - Detailverstehen
Wenn ein Mensch im Alter mehr Hilfe braucht, sind oft die Angehörigen die Ersten, die einspringen. Das ist liebevoll, kann aber mit der Zeit sehr anstrengend werden. Der Pflegestützpunkt möchte deshalb helfen, bevor die Situation zu Hause zu schwierig wird. In der Beratung wird zuerst genau notiert, welche Hilfe im Alltag täglich nötig ist. Geht es ums Waschen, ums Essen oder um die Begleitung zu Terminen? Erst wenn das klar ist, lässt sich überlegen, wer welche Aufgabe übernehmen kann. Dabei wird auch besprochen, was die Familie selbst leisten kann und wo ein Pflegedienst oder ein Besuchsdienst sinnvoll ist. So verteilt sich die Arbeit auf mehrere Schultern, und niemand wird allein überlastet. Für einen Antrag auf Unterstützung braucht man die Versichertennummer. Mit ihr kann die Beraterin die nächsten Schritte vorbereiten. Weitere Unterlagen werden je nach Fall ergänzt. Ein Gespräch kann ganz unterschiedlich stattfinden. Wer möchte, kommt ins Büro; wer nicht gut aus dem Haus kann, bekommt einen Besuch zu Hause. So ist die Beratung für alle erreichbar. Wichtig zu wissen ist, dass die Beratung das offizielle Gutachten nicht ersetzt. Sie bereitet aber gut darauf vor, sodass beim Begutachtungstermin nichts vergessen wird. Die Beratung ist kostenlos und vertraulich. Angehörige können so offen über ihre Sorgen sprechen, ohne sich rechtfertigen zu müssen. Auch Fragen zur eigenen Erschöpfung sind willkommen. Am Ende geht jede Familie mit einem klaren Plan nach Hause. Sie weiß, welche Hilfe es gibt, wer sie beantragt und wo man sich bei Problemen melden kann. Viele Angehörige berichten, dass ihnen schon das erste Gespräch Mut gemacht hat. Sie merken, dass sie mit ihren Sorgen nicht allein sind und dass es konkrete Hilfe gibt. Genau das ist das Ziel des Pflegestützpunkts: rechtzeitig unterstützen, bevor die Kräfte ausgehen.
6. Was möchte der Pflegestützpunkt erreichen?
- a) Angehörige frühzeitig entlasten.
- b) Pflegeanträge verbieten.
- c) Krankenhäuser ersetzen.
7. Was wird in der Beratung notiert?
- a) Welche Hilfe die Familie schon übernimmt.
- b) Welche Hilfe täglich nötig ist.
- c) Welche Termine der Pflegedienst absagen soll.
8. Was braucht man für den Antrag?
- a) Eine Liste aller Arzttermine.
- b) Eine schriftliche Zusage des Pflegedienstes.
- c) Die Versichertennummer.
9. Wo kann ein Gespräch stattfinden?
- a) Nur online.
- b) Zu Hause oder im Büro.
- c) Nur im Krankenhaus.
10. Was ersetzt die Beratung nicht?
- a) Die Telefonnummer.
- b) Den Besuchsdienst.
- c) Das Gutachten.
Teil 3 - Selektives Verstehen
Lesen Sie die Situationen 11-20 und die Anzeigen A-L. Finden Sie für jede Situation die passende Anzeige. Wenn Sie zu einer Situation keine passende Anzeige finden, markieren Sie X.
11. Sie interessieren sich für Kompost im Garten.
12. Sie möchten Lebensmittel nach Herkunft vergleichen.
13. Sie möchten Ihre Stromrechnung senken und wünschen Beratung zu Hause.
14. Sie helfen bei einer Aufräumaktion im Park.
15. Sie wissen nicht, welche Tonne für welchen Müll richtig ist.
16. Sie möchten Sperrmüll anmelden und wissen nicht, was erlaubt ist.
17. Sie möchten Ableger für Balkonpflanzen tauschen.
18. Sie wollen lernen, Ihren Stromzähler richtig abzulesen.
19. Sie suchen eine Beratung zur Bewerbung in einem Bürojob.
20. Sie möchten Gegenstände im Stadtteilcafé tauschen.
A
Energiespar-Check: Wir beraten Sie zu Heizung, Licht und Stromrechnung direkt bei Ihnen in der Wohnung. Gemeinsam suchen wir nach einfachen Wegen, den Verbrauch zu senken. Für Haushalte mit geringem Einkommen ist die Beratung kostenlos. Vereinbaren Sie einfach einen Termin, der Besuch dauert etwa eine halbe Stunde.
B
Putzaktion im Park: Helfen Sie mit, unseren Park von Müll zu befreien. Handschuhe, Müllsäcke und Greifzangen stellt die Stadt, Sie brauchen also nichts mitzubringen. Treffpunkt ist am Spielplatz. Auch Kinder dürfen mithelfen. Nach der Aktion gibt es für alle Beteiligten Getränke und einen kleinen Imbiss.
C
Kompostkurs im Gartenverein: Wir zeigen Ihnen, wie Sie Küchenabfälle richtig sammeln, daraus gute Erde gewinnen und unangenehme Gerüche vermeiden. So entsteht aus Resten etwas Nützliches für den Garten. Der Kurs ist auch für Anfänger geeignet. Bitte melden Sie sich kurz an; das Material wird gestellt.
D
Sperrmüll-Telefon: Rufen Sie an, wenn Sie Sperrmüll anmelden möchten. Wir erklären Ihnen, welche Gegenstände erlaubt sind und wann die Abholung stattfindet. So landet nichts an der falschen Stelle. Halten Sie Ihre Adresse bereit. Die Anmeldung ist kostenlos, beliebte Termine sind allerdings schnell vergeben.
E
Tauschregal im Stadtteilcafé: Bringen Sie Bücher, kleine Haushaltsgegenstände oder Spielzeug, das Sie nicht mehr brauchen, und nehmen Sie dafür etwas anderes mit. So bekommen gute Dinge ein zweites Leben. Das Regal steht während der Öffnungszeiten bereit. Bitte stellen Sie nur saubere und brauchbare Sachen hinein.
F
Reparatur statt Neukauf: In einer kurzen Einführung lernen Sie den Umgang mit Werkzeug, achten auf Sicherheit und erfahren, wo es passende Ersatzteile gibt. So können Sie kleine Defekte selbst beheben, statt gleich etwas Neues zu kaufen. Das schont den Geldbeutel und die Umwelt. Werkzeug ist vor Ort vorhanden.
G
Mülltrennung für Familien: Mit Bildkarten, den Farben der Tonnen und Beispielen aus dem Alltag erklären wir, welcher Abfall wohin gehört. Auch Kinder verstehen das schnell und machen gern mit. Der kurze Kurs ist kostenlos und macht Spaß. Am Ende nehmen alle eine kleine Übersicht für zu Hause mit.
H
Balkonpflanzenbörse: Tauschen Sie Ableger von Balkonpflanzen und holen Sie sich Tipps zum Gießen und zum richtigen Standort. Bringen Sie kleine Töpfe mit, damit Sie Ihre neuen Pflanzen gleich mitnehmen können. Die Börse ist kostenlos und gemütlich. Wir treffen uns am Samstagvormittag im Innenhof.
I
Stromzähler lesen: Wir zeigen Ihnen, wie Sie Ihren Verbrauch regelmäßig notieren, den Abschlag prüfen und eine einfache Tabelle führen. So erkennen Sie schnell, wo Sie sparen können. Das ist leichter, als viele denken. Der kurze Termin ist kostenlos; bringen Sie wenn möglich Ihre letzte Rechnung mit.
J
Klimafrühstück: Bei einem gemeinsamen Frühstück vergleichen wir, woher unsere Lebensmittel kommen, und sammeln Ideen für einen umweltfreundlicheren Einkauf. Dabei probieren wir auch regionale Produkte. Das Angebot ist kostenlos, über eine kleine Spende freuen wir uns. Eine Anmeldung hilft uns bei der Planung.
K
Offene Musikprobe: Probieren Sie das Trommeln aus und entdecken Sie den Spaß am gemeinsamen Rhythmus. Vorkenntnisse sind ausdrücklich nicht nötig, Instrumente sind vorhanden. Einfach vorbeikommen und mitmachen. Wir treffen uns am Freitagabend im Gemeinschaftsraum; der Eintritt ist frei.
L
Pflanzenpflege leicht gemacht: Wir erklären, wie man Zimmerpflanzen umtopft, richtig gießt und den passenden Standort findet. So bleiben Ihre Pflanzen länger gesund. Bringen Sie gern eine kränkelnde Pflanze mit, dann schauen wir sie gemeinsam an. Der kurze Termin ist kostenlos und ohne Anmeldung.
Sprachbausteine
Teil 1 - Grammatik
Sehr geehrte Damen und Herren, ich habe eine Frage zum Online-Banking, (21) ich eine verdächtige Nachricht bekommen habe. Bitte schreiben Sie mir, (22) ich die Karte sperren soll. Ich kann am Montag kommen, (23) ich dann frei habe. Außerdem möchte ich wissen, (24) ich mein Smartphone mitbringen muss. Schon jetzt danke ich Ihnen (25) Voraus. Ich nutze Online-Banking (26) einem Jahr. Ich bitte um Beratung, (27) ich sicher reagieren kann. Bitte senden Sie mir einen Termin, (28) weitere Abbuchungen passieren. Die Nachricht macht mir Sorgen, (29) frage ich sofort nach. Ich suche keinen Kredit, (30) Sicherheitsberatung.
21.
- a) sondern
- b) weil
- c) obwohl
23.
- a) trotzdem
- b) seit
- c) weil
26.
- a) trotzdem
- b) während
- c) seit
27.
- a) sondern
- b) damit
- c) obwohl
29.
- a) wenn
- b) ob
- c) deshalb
30.
- a) damit
- b) sondern
- c) seit
Teil 2 - Lexik
Wählen Sie das passende Wort aus der Liste a-o.
- a) Gebühr
- b) Bestätigung
- c) Teilnahme
- d) Kursraum
- e) Ermäßigung
- f) Rückruf
- g) Adresse
- h) Preis
- i) Raumplan
- j) Frist
- k) Nachweis
- l) Termin
- m) Unterlagen
- n) Anmeldung
- o) Beratung
31. Bitte bringen Sie Ihre ___ zum Thema Online-Banking vollständig mit.
32. Nach der Online-___ für "Bankgeschäfte und Sicherheit" bekommen Sie eine E-Mail.
33. Die ___ für das Angebot "Sicherheitsabend" ist für Personen mit wenig Einkommen niedriger.
34. Für die ___ am Kurs zum Thema Konto brauchen Sie keine Vorkenntnisse.
35. Der ___ für die Beratung "Online-Banking" wurde von Raum 12 in Raum 18 verlegt.
36. Sie erhalten eine schriftliche ___ zu Ihrem Anliegen per E-Mail.
37. Bei Fragen zum Thema Bankgeschäfte und Sicherheit können Sie eine persönliche ___ vereinbaren.
38. Der nächste freie ___ für eine Beratung zu Konto ist am Dienstag um 15 Uhr.
39. Eine ___ ist für Kursteilnehmende mit Nachweis zum Thema Online-Banking möglich.
40. Wir bitten um einen kurzen ___ bis Freitag, damit "Sicherheitsabend" geplant werden kann.
Hörverstehen
Audio-Datei: telc-b1-model-05.mp3
Teil 1 - Globalverstehen
1. Der Sprecher besucht regelmäßig eine ältere Person.
+-
2. Die Sprecherin sucht feste wöchentliche Aufgaben.
+-
3. Der Sprecher übernimmt praktische Aufgaben bei Veranstaltungen.
+-
4. Die Sprecherin bekam eine gute Einführung.
+-
5. Man kann das Ehrenamt zunächst ausprobieren.
+-
Teil 2 - Detailverstehen
6. Frau Krämer sucht passende freiwillige Aufgaben.
+-
7. Der Freiwilligenpunkt vermittelt bezahlte Vollzeitstellen.
+-
8. Besuchsdienste gehören zu den möglichen Aufgaben.
+-
9. Neue Ehrenamtliche werden in den ersten Wochen begleitet.
+-
10. Mittwochs gibt es Beratung ohne Termin.
+-
11. Versicherung und Ansprechpartner werden nicht geprüft.
+-
12. Über Zeitgrenzen wird offen gesprochen.
+-
13. Die Webseite ersetzt jedes persönliche Gespräch.
+-
14. Informationsmaterial wird nur privat bezahlt.
+-
15. Termine an Berufsschulen sind geplant.
+-
Teil 3 - Selektives Verstehen
16. Der Infoabend findet im großen Saal statt.
+-
17. Der Besuchsdienst sucht weiterhin Helfer.
+-
18. Für das Stadtteilfest kann man sich noch melden.
+-
19. Die Einführung beginnt pünktlich zur alten Uhrzeit.
+-
20. Für Arztbegleitungen werden Deutschkenntnisse gesucht.
+-
Hörtexte für Audio-Generierung
Hörverstehen Teil 1, Aufgabe 1
Menschen aus dem Stadtteil erzählen, warum sie sich ehrenamtlich engagieren oder nicht. Nummer 1. Ich besuche einmal pro Woche eine ältere Dame. Das ist nicht viel Zeit, aber für sie macht es einen großen Unterschied.
Hörverstehen Teil 1, Aufgabe 2
Nummer 2. Ehrenamt klingt gut, aber ich möchte keine festen Termine. Wenn man sich verpflichtet, wird daraus schnell Stress.
Hörverstehen Teil 1, Aufgabe 3
Nummer 3. Bei Veranstaltungen helfe ich gern, weil man sofort sieht, was gebraucht wird: Stühle, Getränke oder Empfang.
Hörverstehen Teil 1, Aufgabe 4
Nummer 4. Ich habe aufgehört, weil niemand erklärt hat, was ich tun soll. Eine Einführung gab es bei uns nicht.
Hörverstehen Teil 1, Aufgabe 5
Nummer 5. Mir gefällt, dass man erst schnuppern darf. Danach kann man entscheiden, ob die Aufgabe passt.
Hörverstehen Teil 2
J.: Heute sprechen wir mit Frau Krämer vom Freiwilligenpunkt Mitte.
Frau Krämer: Guten Tag, ich freue mich, hier zu sein.
J.: Was machen Sie im Bereich Freizeit und Ehrenamt konkret?
Frau Krämer: Ich führe Beratungsgespräche und suche mit Interessierten eine Aufgabe, die zeitlich und persönlich passt.
J.: Was war bei Freizeit und Ehrenamt der Anlass?
Frau Krämer: Der Freiwilligenpunkt wurde gegründet, weil Vereine viele Helfer suchten, aber Interessierte keinen Überblick hatten.
J.: Was bekommen Besucherinnen und Besucher bei Freizeit und Ehrenamt?
Frau Krämer: Wir vermitteln Besuchsdienste, Hilfe bei Festen, Sprachcafés und Begleitung zu Terminen.
J.: Was kann Ihre Stelle bei Freizeit und Ehrenamt nicht übernehmen?
Frau Krämer: Wir vergeben keine bezahlten Stellen. Es geht ausschließlich um freiwillige Aufgaben.
J.: Wie ist das Team für Freizeit und Ehrenamt zusammengesetzt?
Frau Krämer: Vier Beraterinnen führen Erstgespräche. Erfahrene Ehrenamtliche begleiten neue Personen in den ersten Wochen.
J.: Wann können die Menschen wegen Freizeit und Ehrenamt kommen?
Frau Krämer: Beratung gibt es mittwochs ohne Termin. Für Gruppen bieten wir einmal im Monat einen Infoabend an.
J.: Wie gehen Sie bei Freizeit und Ehrenamt mit vielen Anfragen um?
Frau Krämer: Wenn jemand sofort helfen möchte, prüfen wir trotzdem zuerst Versicherung und Ansprechpartner.
J.: Worauf müssen Besucher bei Freizeit und Ehrenamt achten?
Frau Krämer: Manche unterschätzen die Zeit. Darum sprechen wir ehrlich über Pausen, Urlaub und Grenzen.
J.: Wie wird Freizeit und Ehrenamt finanziert?
Frau Krämer: Die Stadt finanziert das Büro, mehrere Vereine bezahlen gemeinsam die Informationsmaterialien.
J.: Was kann man bei Freizeit und Ehrenamt online erledigen?
Frau Krämer: Auf der Webseite stehen freie Aufgaben, aber die endgültige Vermittlung passiert nach einem Gespräch.
J.: Welche Erweiterung ist für Freizeit und Ehrenamt geplant?
Frau Krämer: Wir möchten mehr junge Erwachsene erreichen und planen dafür Termine an Berufsschulen.
J.: Herzlichen Dank, das hat vieles verständlich gemacht.
Frau Krämer: Sehr gern.
Hörverstehen Teil 3, Aufgabe 16
Nummer 16. Der Infoabend für neue Ehrenamtliche zieht heute in den großen Saal um. Der Raum im Erdgeschoss ist bereits voll.
Hörverstehen Teil 3, Aufgabe 17
Nummer 17. Der Besuchsdienst sucht keine neuen Personen mehr. Bitte melden Sie sich nicht im Freiwilligenpunkt.
Hörverstehen Teil 3, Aufgabe 18
Nummer 18. Wer beim Stadtteilfest helfen möchte, kann sich noch bis Freitag in die Aufgabenliste eintragen.
Hörverstehen Teil 3, Aufgabe 19
Nummer 19. Die Einführung für Sprachcafé-Helfer beginnt 30 Minuten später, weil der vorherige Kurs länger dauert.
Hörverstehen Teil 3, Aufgabe 20
Nummer 20. Für Begleitungen zum Arzttermin werden besonders Menschen mit guten Deutschkenntnissen gesucht.