telc Deutsch B1

Modellprüfung 4

Gesundheit im Alltag

Eigenständig erstelltes Übungsmaterial im Stil des telc-B1-Prüfungsformats.

Testformat

Leseverstehen20 Aufgaben
Sprachbausteine20 Aufgaben
Hörverstehen20 Aufgaben
Schreiben/SprechenBrief + mündliche Prüfung

Leseverstehen

Teil 1 - Globalverstehen

Lesen Sie die Überschriften a-j und die Texte 1-5. Finden Sie für jeden Text die passende Überschrift. Sie können jede Überschrift nur einmal benutzen.

1

Wer eine Frage zur eigenen Gesundheit hat, muss nicht immer gleich einen Termin machen. Im Gesundheitszentrum gibt es eine offene Stunde, in der man kurz vorbeikommen und sich erste Hinweise holen kann. Eine Fachkraft hört zu und erklärt, an welche Stelle man sich am besten wendet. Für längere Gespräche wird danach ein eigener Termin vereinbart. So bekommt jeder schnell eine Orientierung, auch ohne vorherige Anmeldung. Bei großem Andrang notiert das Team die Reihenfolge auf einer kleinen Liste am Empfang.

2

Nach einer Krankheit oder einer langen Pause fällt der Wiedereinstieg in den Sport schwer. Der neue Kurs richtet sich genau an diese Menschen. Es geht nicht um Leistung, sondern darum, den Körper vorsichtig wieder an Bewegung zu gewöhnen. Jede Stunde beginnt ruhig, und Pausen sind ausdrücklich erlaubt. Wer unsicher ist, spricht vorher mit einer Beraterin. So wird aus dem ersten Schritt keine Überforderung.

3

Bevor ein Kurs beginnt, möchten viele wissen, was sie erwartet. Deshalb wird der Ablauf am ersten Termin genau erklärt: Wie lange dauert eine Stunde, was wird geübt und welche Kleidung ist sinnvoll? Auch das Material wird vorgestellt, damit niemand etwas Falsches kauft. Wer Fragen hat, kann sie gleich am Anfang stellen. Diese kurze Einführung sorgt dafür, dass sich alle von Beginn an gut zurechtfinden.

4

Viele Bewegungsangebote finden draußen statt, doch das Wetter spielt nicht immer mit. Damit kein Termin ausfällt, gibt es einen festen Ersatzplan: Bei Regen trifft sich die Gruppe im Saal des Stadtteilzentrums. Dort ist genug Platz für einfache Übungen. Ein Schild am Eingang weist den Weg, falls jemand den Raum nicht kennt. So kann der Kurs bei jedem Wetter stattfinden und niemand kommt umsonst.

5

Wer lange nichts für die Gesundheit getan hat, schreckt oft vor großen Zielen zurück. Die Beratung empfiehlt deshalb, ganz klein anzufangen. Schon ein kurzer Spaziergang oder wenige Übungen am Tag sind ein guter Beginn. Wichtig ist, dass man dranbleibt und sich nicht überfordert. Erfolge stellen sich nach und nach ein. Viele merken, dass der Start leichter wird, wenn man ihn in kleine Etappen teilt.

Teil 2 - Detailverstehen

Viele Eltern müssen früh am Morgen oder bis in den Abend arbeiten. Die üblichen Betreuungszeiten der Kita passen dann oft nicht. Deshalb testet die Kita jetzt längere Zeiten, zuerst nur für einige Gruppen. Das neue Angebot ist besonders für Eltern mit Schichtarbeit gedacht. Sie können ihr Kind schon vor dem regulären Beginn bringen oder später abholen. So lassen sich Arbeit und Familie besser verbinden. Wer die längeren Zeiten nutzen möchte, soll genau erklären, wann er die Betreuung wirklich braucht. Nicht jeder Wunsch lässt sich sofort erfüllen, aber die Kita versucht, faire Lösungen zu finden. Eine wichtige Rolle spielt das Familienbüro. Es sammelt die Anträge und prüft in jedem Fall, ob eine Kita oder eine Tagespflege besser zur Familie passt. Manchmal ist die kleine Gruppe der Tagespflege die bessere Wahl. Die Vormerkung für einen Platz ist online möglich. So müssen Eltern nicht extra ins Büro kommen und können den Antrag in Ruhe zu Hause ausfüllen. Bei Problemen hilft das Familienbüro weiter. Für die besonderen Randzeiten ist ein Arbeitsnachweis nötig. Damit stellt die Kita sicher, dass die wenigen Frühplätze und Spätplätze an die Familien gehen, die sie wirklich brauchen. Das Mittagessen wird getrennt abgerechnet. So sehen die Familien klar, welche Kosten für die Betreuung und welche für das Essen anfallen. Für Familien mit wenig Einkommen gibt es zusätzlich eine mögliche Ermäßigung. Nach der Testphase wertet die Kita die Erfahrungen aus. Sollte das Angebot gut angenommen werden, sollen die längeren Zeiten dauerhaft bleiben und vielleicht auf weitere Gruppen ausgeweitet werden. Schon jetzt melden viele Eltern Interesse an, weil die neuen Zeiten den Alltag spürbar erleichtern. Die Kita informiert über jeden Schritt mit kurzen Elternbriefen. So bleiben alle Familien auf dem Laufenden und können rechtzeitig reagieren.

6. Für wen sind die längeren Zeiten besonders gedacht?

  1. a) Für Kinder ohne Anmeldung.
  2. b) Für Eltern mit Schichtarbeit.
  3. c) Für Besucher des Familienfests.

7. Was prüft das Familienbüro?

  1. a) Ob Eltern Urlaub machen.
  2. b) Ob die Schule geöffnet ist.
  3. c) Ob Tagespflege oder Kita besser passt.

8. Wie ist eine Vormerkung möglich?

  1. a) Gar nicht.
  2. b) Online.
  3. c) Nur im Kindergartenflur.

9. Was braucht man für Randzeiten?

  1. a) Ein Sprachzertifikat.
  2. b) Eine Fahrkarte.
  3. c) Einen Arbeitsnachweis.

10. Was wird separat abgerechnet?

  1. a) Das Mittagessen.
  2. b) Die Anmeldung.
  3. c) Das Beratungsgespräch.

Teil 3 - Selektives Verstehen

Lesen Sie die Situationen 11-20 und die Anzeigen A-L. Finden Sie für jede Situation die passende Anzeige. Wenn Sie zu einer Situation keine passende Anzeige finden, markieren Sie X.

11. Sie brauchen biometrische Fotos ohne Termin.

12. Sie möchten eine PDF-Datei im Bürgerbüro scannen lassen.

13. Sie wollen verstehen, ob Sie eine Gebühr ermäßigt bekommen.

14. Sie brauchen Hilfe beim Hochladen von Dokumenten im Bürgerkonto.

15. Sie möchten eine Mitgliedsbescheinigung Ihrer Versicherung verstehen.

16. Sie sortieren Anträge und Kopien vor einem Amtstermin.

17. Sie sprechen Ukrainisch und möchten bei kurzen Gesprächen helfen.

18. Sie müssen Unterlagen vor Ablauf einer Frist abgeben.

19. Sie möchten wissen, was mit Ihren Daten im Amt passiert.

20. Sie suchen einen Sportkurs für Kinder am Wochenende.

A

Bürgerkonto-Sprechstunde: Wir helfen Ihnen, sich online anzumelden, Ihr Passwort zu ändern und Dokumente sicher hochzuladen. Bringen Sie unbedingt Ihr eigenes Handy mit, damit Sie alle Schritte selbst ausprobieren können. Die Sprechstunde ist kostenlos. Termine gibt es am Nachmittag nach kurzer Anmeldung.

B

Versicherungsberatung: Wir erklären Ihnen die Mitgliedsbescheinigung, helfen bei der Krankmeldung und beim Verstehen der Familienversicherung. Schwierige Briefe lesen wir gemeinsam in Ruhe. Bringen Sie Ihre Unterlagen mit. Die Beratung ist kostenlos und richtet sich an alle, die Fragen zur Krankenkasse haben.

C

Passfoto-Aktion: Im Bürgerbüro machen wir biometrische Fotos, die für Ausweis und Pass geeignet sind. Das Angebot gibt es nur vormittags, und Sie brauchen keinen Termin. Kommen Sie einfach vorbei; meist geht es schnell. Die Fotos sind sofort fertig und können direkt verwendet werden.

D

Formularlotsen: Wir lesen Ihre Anträge gemeinsam mit Ihnen, sortieren fehlende Unterlagen und machen bei Bedarf Kopien. So wird aus einem schwierigen Formular eine überschaubare Aufgabe. An manchen Tagen kann es zu Wartezeiten kommen. Bringen Sie bitte alle Briefe mit, die zum Anliegen gehören.

E

Rückrufservice des Amtes: Tragen Sie Ihren Terminwunsch online ein, und wir rufen Sie innerhalb von zwei Werktagen zurück. So müssen Sie nicht lange in der Warteschleife hängen. Geben Sie eine Nummer an, unter der Sie tagsüber erreichbar sind. Der Service ist kostenlos und einfach zu nutzen.

F

Dolmetschhilfe gesucht: Für kurze Gespräche im Amt suchen wir Freiwillige, die Arabisch, Polnisch oder Ukrainisch sprechen. Sie helfen anderen, sich besser zu verständigen. Eine Ausbildung ist nicht nötig, nur gute Sprachkenntnisse und etwas Zeit. Melden Sie sich, wenn Sie unterstützen möchten; wir erklären den Ablauf.

G

Datenschutzkurs: Was passiert eigentlich mit meinen Unterlagen? In diesem Kurs sprechen wir über Beispiele aus Amt, Versicherung und Schule. Sie lernen, welche Daten Sie angeben müssen und welche nicht. Der Kurs ist verständlich aufgebaut und kostenlos. Eine Anmeldung wird empfohlen, da die Plätze begrenzt sind.

H

Briefkasten-Service: Müssen Sie Unterlagen bis zu einer Frist abgeben? Bei uns können Sie das fristgerecht erledigen und bekommen am Schalter eine Empfangsbestätigung. So haben Sie einen Nachweis, dass Ihre Papiere rechtzeitig angekommen sind. Bitte legen Sie die Unterlagen vollständig und geordnet vor.

I

Gebühren verstehen: Wann muss man für einen Amtsweg bezahlen, und wann ist eine Ermäßigung möglich? An einem Infoabend im Rathaus erklären wir die wichtigsten Regeln mit einfachen Beispielen. Sie können Ihre Fragen direkt stellen. Der Abend ist kostenlos; eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

J

Kopierpunkt im Foyer: Hier können Sie Unterlagen scannen, ausdrucken und als PDF auf einen USB-Stick speichern. Das ist praktisch, wenn vor einem Termin noch eine Kopie fehlt. Halten Sie bitte passende Münzen bereit. Der Kopierpunkt ist während der Öffnungszeiten des Bürgerbüros frei zugänglich.

K

Spaziergang Architektur: Bei einem gemütlichen Rundgang schauen wir uns schöne Fassaden an und lernen die Geschichte der Häuser kennen. Eine Kennerin erzählt spannende Einzelheiten aus dem Viertel. Der Spaziergang dauert etwa eine Stunde. Treffpunkt ist am alten Rathaus; eine Anmeldung ist nicht nötig.

L

Nähkurs Dekoration: Aus Stoffresten nähen wir gemeinsam einfache Kissenbezüge und kleine Dekoration für die Wohnung. Bringen Sie eigene Stoffreste mit, Nadeln und Maschinen sind vorhanden. Der Kurs eignet sich auch für Anfänger. Wir treffen uns am Donnerstagabend im Nachbarschaftshaus.

Sprachbausteine

Teil 1 - Grammatik

Sehr geehrte Damen und Herren, ich möchte mich für die Prüfungsvorbereitung anmelden, (21) meine B1-Prüfung bald stattfindet. Können Sie mir sagen, (22) ich vorher einen Einstufungstest machen muss? Ich brauche einen Abendkurs, (23) ich tagsüber arbeite. Außerdem interessiert mich, (24) Hörverstehen geübt wird. Danke (25) Voraus für Ihre Mühe. Ich lerne Deutsch (26) zwei Jahren. Ich möchte teilnehmen, (27) ich die Aufgaben besser kenne. Bitte schicken Sie mir die Termine, (28) der Kurs voll ist. Die Prüfung ist wichtig, (29) melde ich mich sofort. Ich suche keinen allgemeinen Kurs, (30) gezieltes Prüfungstraining.

21.

  1. a) obwohl
  2. b) sondern
  3. c) weil

22.

  1. a) als
  2. b) ob
  3. c) wenn

23.

  1. a) weil
  2. b) trotzdem
  3. c) seit

24.

  1. a) damit
  2. b) bevor
  3. c) ob

25.

  1. a) am
  2. b) im
  3. c) zum

26.

  1. a) seit
  2. b) trotzdem
  3. c) während

27.

  1. a) obwohl
  2. b) sondern
  3. c) damit

28.

  1. a) weil
  2. b) bevor
  3. c) als

29.

  1. a) deshalb
  2. b) wenn
  3. c) ob

30.

  1. a) seit
  2. b) damit
  3. c) sondern

Teil 2 - Lexik

Wählen Sie das passende Wort aus der Liste a-o.

31. Bitte bringen Sie Ihre ___ zum Thema Prüfungsvorbereitung vollständig mit.

32. Nach der Online-___ für "Deutsch lernen und Integration" bekommen Sie eine E-Mail.

33. Die ___ für das Angebot "Lerngruppe" ist für Personen mit wenig Einkommen niedriger.

34. Für die ___ am Kurs zum Thema Sprachkurs brauchen Sie keine Vorkenntnisse.

35. Der ___ für die Beratung "Prüfungsvorbereitung" wurde von Raum 12 in Raum 18 verlegt.

36. Sie erhalten eine schriftliche ___ zu Ihrem Anliegen per E-Mail.

37. Bei Fragen zum Thema Deutsch lernen und Integration können Sie eine persönliche ___ vereinbaren.

38. Der nächste freie ___ für eine Beratung zu Sprachkurs ist am Dienstag um 15 Uhr.

39. Eine ___ ist für Kursteilnehmende mit Nachweis zum Thema Prüfungsvorbereitung möglich.

40. Wir bitten um einen kurzen ___ bis Freitag, damit "Lerngruppe" geplant werden kann.

Hörverstehen

Audio-Datei: telc-b1-model-04.mp3

Teil 1 - Globalverstehen

1. Der Sprecher bewahrt Rechnungen auf.

+-

2. Die Sprecherin dokumentiert Schäden sorgfältig.

+-

3. Der Sprecher bekam Informationen zur Widerrufsfrist.

+-

4. Die Sprecherin reagiert schnell bei Problemen.

+-

5. Der Sprecher kauft teure Geräte lieber im Geschäft.

+-

Teil 2 - Detailverstehen

6. Herr Peters berät bei beschädigten Lieferungen.

+-

7. Beschwerden über Onlinekäufe sind stark zurückgegangen.

+-

8. Die Beratung hilft beim Formulieren einer Nachricht.

+-

9. Die Verbraucherzentrale ruft immer selbst beim Händler an.

+-

10. Ein Jurist unterstützt bei schwierigen Fällen.

+-

11. Für längere Fälle braucht man einen Termin.

+-

12. E-Mails sollen möglichst früh gelöscht werden.

+-

13. Für ausführliche schriftliche Prüfungen kann eine Gebühr entstehen.

+-

14. Unterlagen können vorab hochgeladen werden.

+-

15. Ein Kurs zu sicheren Zahlungen ist nicht geplant.

+-

Teil 3 - Selektives Verstehen

16. Termine am Vormittag werden telefonisch verschoben.

+-

17. Ohne Unterlagen kann man trotzdem eine genaue Prüfung bekommen.

+-

18. Für den Vortrag braucht man keine Anmeldung.

+-

19. Alle persönlichen Termine fallen aus.

+-

20. Für den Workshop gibt es noch freie Plätze.

+-

Schriftlicher Ausdruck

Sie melden der Polizei einen Betrugsversuch am Telefon. Schreiben Sie höflich und bearbeiten Sie vier Punkte: Grund Ihres Schreibens, Ihre Situation, zwei konkrete Fragen, Bitte um Antwort.

Mündliche Prüfung

Teil 1 - Einander kennenlernen

Teil 2 - Über ein Thema sprechen

Sprechen Sie über das Thema Repair-Café. Erzählen Sie, ob Sie Dinge selbst reparieren, nennen Sie Vorteile und Nachteile des Reparierens gegenüber dem Neukauf und geben Sie ein Beispiel.

Teil 3 - Gemeinsam etwas planen

Ihr Stadtteil möchte einen Reparaturtag anbieten. Planen Sie ihn gemeinsam: Raum und Termin, Werkzeug und Helfer, Anmeldung der Geräte, Kosten und wie Sie die Nachbarschaft informieren.

Lösungsschlüssel

1f
2g
3h
4i
5j
6b
7c
8b
9c
10a
11C
12J
13I
14A
15B
16D
17F
18H
19G
20X
21c
22b
23a
24c
25b
26a
27c
28b
29a
30c
31n
32o
33b
34d
35e
36c
37a
38m
39f
40g
Hören 1+
Hören 2-
Hören 3+
Hören 4-
Hören 5+
Hören 6+
Hören 7-
Hören 8+
Hören 9-
Hören 10+
Hören 11+
Hören 12-
Hören 13+
Hören 14+
Hören 15-
Hören 16+
Hören 17-
Hören 18+
Hören 19-
Hören 20+

Hörtexte für Audio-Generierung

Hörverstehen Teil 1, Aufgabe 1

Heute hören Sie Meinungen zu Onlinekäufen und Reklamationen. Nummer 1. Ich bestelle viel im Internet, aber ich speichere jede Rechnung sofort. Sonst findet man im Problemfall nichts wieder.

Hörverstehen Teil 1, Aufgabe 2

Nummer 2. Wenn ein Paket beschädigt ankommt, werfe ich die Verpackung sofort weg. Fotos brauche ich nie.

Hörverstehen Teil 1, Aufgabe 3

Nummer 3. Die Verbraucherzentrale hat mir erklärt, wie lang die Frist für den Widerruf ist. Das war sehr nützlich.

Hörverstehen Teil 1, Aufgabe 4

Nummer 4. Ich schreibe dem Händler erst nach mehreren Monaten. Vorher warte ich immer, ob sich das Problem von selbst löst.

Hörverstehen Teil 1, Aufgabe 5

Nummer 5. Bei teuren Geräten kaufe ich lieber im Geschäft. Dort kann ich sofort fragen, wenn etwas nicht funktioniert.

Hörverstehen Teil 2

J.: Unser Thema ist die Reklamationsberatung der Verbraucherzentrale. Im Studio begrüße ich Herrn Peters. Herr Peters: Hallo, ich bin gern gekommen. J.: Welche Aufgabe übernehmen Sie bei Einkaufen und Service? Herr Peters: Ich berate Kundinnen und Kunden, wenn Lieferungen beschädigt sind oder Händler nicht antworten. J.: Wie ist die Idee zu Einkaufen und Service entstanden? Herr Peters: Die Beratung wurde erweitert, weil sich Beschwerden über Onlinekäufe in den letzten Jahren stark erhöht haben. J.: Was gehört beim Thema Einkaufen und Service dazu? Herr Peters: Wir prüfen Bestellbestätigungen, erklären Fristen und helfen beim Formulieren einer sachlichen Nachricht. J.: Wo liegen bei Einkaufen und Service die Grenzen? Herr Peters: Wir telefonieren nicht für die Kundinnen und Kunden mit dem Händler. Den Kontakt müssen sie selbst aufnehmen. J.: Mit wem arbeiten Sie bei Einkaufen und Service zusammen? Herr Peters: Drei Beraterinnen arbeiten mit Musterbriefen. Einmal pro Woche unterstützt ein Jurist bei schwierigen Fällen. J.: Welche Zeiten gelten bei Einkaufen und Service? Herr Peters: Offene Beratung gibt es montags und donnerstags. Für längere Fälle muss man einen Termin buchen. J.: Was passiert bei Einkaufen und Service und großem Andrang? Herr Peters: Bei vielen Anfragen sortieren wir zuerst nach Fristablauf und Warenwert. J.: Was machen viele Menschen bei Einkaufen und Service am Anfang falsch? Herr Peters: Viele löschen E-Mails zu früh. Wir empfehlen, Bestellnummer, Rechnung und Fotos in einem Ordner zu sammeln. J.: Warum bleibt Einkaufen und Service bezahlbar? Herr Peters: Die Grundberatung wird öffentlich gefördert. Für ausführliche schriftliche Prüfungen kann eine Gebühr entstehen. J.: Welche digitalen Möglichkeiten gibt es bei Einkaufen und Service? Herr Peters: Unterlagen können vorab hochgeladen werden. Das spart Zeit beim Termin. J.: Was soll sich bei Einkaufen und Service ändern? Herr Peters: Geplant ist ein kurzer Abendkurs zu sicheren Zahlungen im Internet. J.: Vielen Dank für Ihre Zeit und die Informationen. Herr Peters: Sehr gern.

Hörverstehen Teil 3, Aufgabe 16

Nummer 16. Die Reklamationssprechstunde beginnt heute wegen einer Fortbildung erst um 15 Uhr. Angemeldete Termine am Vormittag werden telefonisch verschoben.

Hörverstehen Teil 3, Aufgabe 17

Nummer 17. Bitte bringen Sie bei beschädigter Ware Fotos, Rechnung und Verpackung mit. Ohne Unterlagen ist nur eine allgemeine Auskunft möglich.

Hörverstehen Teil 3, Aufgabe 18

Nummer 18. Der Vortrag Sicher bezahlen im Netz findet im Raum 3 statt. Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Hörverstehen Teil 3, Aufgabe 19

Nummer 19. Die Telefonberatung ist diese Woche geschlossen. Persönliche Termine im Beratungszentrum finden aber statt.

Hörverstehen Teil 3, Aufgabe 20

Nummer 20. Für den Musterbrief-Workshop sind noch fünf Plätze frei. Interessierte melden sich bitte bis Dienstag per E-Mail.