Leseverstehen
Teil 1 - Globalverstehen
Lesen Sie die Überschriften a-j und die Texte 1-5. Finden Sie für jeden Text die passende Überschrift. Sie können jede Überschrift nur einmal benutzen.
- a Mehr Orientierung für Familien im Stadtteil
- b Schwimmbad schließt in den Ferien
- c Neue Buslinie zur Innenstadt
- d Schulbücher werden online verkauft
- e Musikschule sucht Lehrkräfte
- f Kita baut eine neue Küche
- g Mehr Zeit am Nachmittag erklären lassen
- h Schule plant Angebot nach Unterrichtsschluss
- i Eltern sammeln Fragen vor dem Termin
- j Zusage gilt nicht unbegrenzt
1
Wenn Kinder nachmittags länger in der Schule bleiben, haben Eltern oft viele Fragen. Wie läuft der Tag ab, wann wird gegessen und wer hilft bei den Hausaufgaben? Im Sekretariat kann man sich diese Dinge in Ruhe erklären lassen. Wer wenig Deutsch spricht, bekommt nach dem Gespräch eine kurze Zusammenfassung in einfacher Sprache. So weiß jede Familie genau, was am Nachmittag passiert und worauf sie achten muss. Das Wichtigste gibt es auf Wunsch auch auf einem kurzen Merkblatt zum Mitnehmen.
2
Die Grundschule reagiert auf den Wunsch vieler Familien und baut ihr Programm nach dem Unterricht aus. Neben einer ruhigen Lernzeit soll es künftig auch Sport und Musik geben. Die Teilnahme bleibt freiwillig, doch die Zahl der Plätze ist begrenzt. Wer dabei sein möchte, sollte sich früh anmelden. Die genauen Zeiten werden in einem Elternbrief bekannt gegeben, der auch in einfacher Sprache verteilt wird.
3
Vor dem Elternabend lohnt es sich, in Ruhe zu überlegen, was man wirklich wissen möchte. Die Klassenleitung bittet die Familien, ihre Fragen vorher auf einem Zettel zu notieren. So geht im Gespräch nichts unter, und der Abend bleibt für alle übersichtlich. Wer eine Übersetzung braucht, meldet das bitte rechtzeitig im Sekretariat. Gesammelte Fragen helfen außerdem den Lehrkräften, sich auf die wichtigsten Themen vorzubereiten.
4
Ein Platz in der Nachmittagsbetreuung wird immer nur für ein Schulhalbjahr vergeben. Danach muss man das Kind erneut anmelden, wenn es weiter teilnehmen soll. Diese Regel hilft der Schule, die Plätze gerecht zu verteilen. Eltern sollten den Termin für die neue Anmeldung deshalb nicht verpassen. Wer Unterstützung beim Mittagessen braucht, stellt im Familienzentrum einen Antrag. Auch dieser gilt jeweils für ein Halbjahr.
5
Familien, die neu im Stadtteil sind, finden sich am Anfang oft schwer zurecht. Deshalb gibt es jetzt mehr Sprechstunden, kurze Elternbriefe in einfacher Sprache und eine Beratung im Familienzentrum. Dort beantwortet ein Team Fragen zu Schule, Betreuung und Freizeit. Niemand muss vorher einen Termin vereinbaren; man kann einfach vorbeikommen. Ziel ist, dass sich Eltern und Kinder schneller wohlfühlen und die passenden Angebote finden.
Teil 2 - Detailverstehen
Jedes Jahr bekommen Mieterinnen und Mieter ihre Nebenkostenabrechnung. Viele verstehen die einzelnen Posten nicht genau und sind unsicher, ob alles richtig ist. Der Mieterverein bietet deshalb eine besondere Sprechstunde an. Dabei fällt den Beraterinnen ein Muster auf: Sehr viele Menschen lassen ihre Abrechnung erst kurz vor dem Ende der Frist prüfen. Dann bleibt oft wenig Zeit, um in Ruhe zu reagieren. Der Verein rät deshalb, früher zu kommen. In der Sprechstunde wird zuerst kontrolliert, ob wichtige Belege fehlen. Ohne die passenden Unterlagen lässt sich eine Abrechnung kaum beurteilen. Fehlt etwas, wird notiert, was noch nachgereicht werden muss. Danach erklärt eine Beraterin, welche Punkte man schriftlich nachfragen kann. Sie zeigt, wie man höflich und klar formuliert, und worauf der Vermieter antworten muss. So wissen die Ratsuchenden, welche Schritte sinnvoll sind. Die erste Prüfung dauert nur etwa 20 Minuten. In dieser Zeit lässt sich klären, ob die Abrechnung auffällig ist und ob sich eine genauere Prüfung lohnt. Für einen schnellen Überblick reicht das meist aus. Für Mitglieder des Vereins ist diese Beratung kostenlos. Wer noch kein Mitglied ist, kann sich vor Ort über die Bedingungen informieren. Eine Mitgliedschaft lohnt sich oft schon beim ersten schwierigen Fall. Wer kommt, sollte den Mietvertrag, die aktuelle Abrechnung und die letzten Zahlungen bereithalten. Mit diesen Unterlagen geht die Prüfung am schnellsten. Kopien sind ausreichend; Originale bleiben bei den Besucherinnen und Besuchern. Am Ende des Gesprächs weiß jede Person, ob sie etwas unternehmen sollte und wie der nächste Schritt aussieht. So lässt sich rechtzeitig handeln, bevor eine Frist abläuft. Bei besonders schwierigen Abrechnungen vereinbart die Beraterin einen ausführlicheren Folgetermin. Dann bleibt genug Zeit, um jeden Posten einzeln durchzugehen. Auf diese Weise bekommt auch ein komplizierter Fall die nötige Aufmerksamkeit.
6. Wann lassen viele Menschen ihre Abrechnung prüfen?
- a) Immer vor dem Einzug.
- b) Nur nach dem Auszug.
- c) Erst kurz vor Ende der Frist.
7. Was wird zuerst kontrolliert?
- a) Ob der Mietvertrag verlängert wird.
- b) Ob wichtige Belege fehlen.
- c) Ob alle Nebenkosten schon bezahlt sind.
8. Was erklärt die Beraterin danach?
- a) Wie man einen Zug bucht.
- b) Wie man eine Küche einbaut.
- c) Welche Punkte man schriftlich nachfragen kann.
9. Wie lange dauert die erste Prüfung ungefähr?
- a) Etwa 20 Minuten.
- b) Zwei Stunden.
- c) Mehrere Wochen.
10. Für wen ist die Beratung kostenlos?
- a) Für Mitglieder.
- b) Nur für Kinder.
- c) Für alle Vermieter.
Teil 3 - Selektives Verstehen
Lesen Sie die Situationen 11-20 und die Anzeigen A-L. Finden Sie für jede Situation die passende Anzeige. Wenn Sie zu einer Situation keine passende Anzeige finden, markieren Sie X.
11. Sie suchen einen Termin zur Führerscheinprüfung.
12. Sie möchten bei Briefen vom Amt helfen.
13. Sie interessieren sich für eine kleine Rolle im Theater.
14. Sie möchten Neuankömmlinge zum Probetraining begleiten.
15. Sie möchten älteren Menschen regelmäßig Gesellschaft leisten.
16. Sie haben nur wenig Zeit und möchten trotzdem in der Kleiderkammer helfen.
17. Sie wissen noch nicht, welches Ehrenamt zu Ihnen passt.
18. Sie helfen gern beim Aufbau eines Spieleabends.
19. Sie möchten ohne Notenkenntnisse in einer Gruppe singen.
20. Sie können Mikrofon und Stühle vor einem Stadtteilabend vorbereiten.
A
Besuchsdienst: Ehrenamtliche besuchen einmal pro Woche ältere Menschen, die sich über Gesellschaft freuen. Man plaudert, geht spazieren oder hilft bei kleinen Dingen. Eine Einführung und der Versicherungsschutz sind selbstverständlich inklusive. Sie entscheiden selbst, wie viel Zeit Sie geben möchten. Melden Sie sich gern im Vereinshaus.
B
Spieleabend vorbereiten: Für unseren beliebten Spieleabend suchen wir Helfer, die beim Aufbau anpacken, Getränke bereitstellen und den Gästen die Spiele erklären. Wir treffen uns dafür schon um 17 Uhr. Vorkenntnisse sind nicht nötig, gute Laune genügt. Im Anschluss spielen alle gemeinsam und lassen den Abend ausklingen.
C
Chor ohne Notenkenntnisse: Bei uns singt, wer Freude an Musik hat – ganz ohne Vorbildung. Wir üben in lockerer Runde bekannte Lieder. Ein Probetermin ist kostenlos und unverbindlich. Auch wenn Sie noch nicht gut Deutsch sprechen, sind Sie herzlich willkommen. Wir treffen uns dienstags am frühen Abend.
D
Formularhilfe im Vereinshaus: Wir suchen Ehrenamtliche, die mit Besucherinnen und Besuchern Briefe vom Amt lesen und gemeinsam einfache Antworten vorbereiten. Gute Deutschkenntnisse genügen; eine Rechtsberatung wird nicht erwartet. Eine kurze Einweisung bereitet Sie auf die Aufgabe vor. Melden Sie sich einfach im Vereinshaus.
E
Kleiderkammer: Wir sortieren gespendete Kleidung, geben sie aus und nehmen neue Spenden an. Freiwillige können regelmäßig oder auch nur einmal im Monat mithelfen, ganz nach ihrer Zeit. Die Arbeit macht in der Gruppe Spaß. Melden Sie sich einfach bei uns; eine besondere Ausbildung ist nicht nötig.
F
Theatergruppe im Stadtteil: Wir suchen neue Mitglieder für kleine Rollen, für den Bühnenbau und für die Kostüme. Ob auf der Bühne oder dahinter – für jeden gibt es eine Aufgabe. Erfahrung braucht man nicht, nur Lust am gemeinsamen Spiel. Die Proben finden einmal pro Woche am Abend statt.
G
Ehrenamtsberatung: Welche Aufgabe passt zu meiner Zeit und zu meinen Interessen? In einem kurzen Gespräch finden wir das gemeinsam heraus. Einen Termin müssen Sie dafür nicht vereinbaren. Wir kennen viele Vereine und Projekte und stellen gern den ersten Kontakt für Sie her.
H
Nachbarschaftscafé: Jeden Mittwoch treffen wir uns bei Kuchen und Kaffee zum Plaudern. Hier erfahren Sie auch Neuigkeiten über Freizeitangebote im Viertel. Das Café ist offen für alle, für Jung und Alt. Der Eintritt ist frei, über eine kleine Spende für den Kuchen freuen wir uns.
I
Sportpatenschaft: Begleiten Sie neu zugezogene Erwachsene zu einem Probetraining und erklären Sie ihnen die Regeln im Verein. So fällt der Anfang im Sport leichter und es entstehen neue Kontakte. Sie brauchen kein besonderes Können, nur etwas Zeit und Offenheit. Eine kurze Einweisung bekommen Sie von uns.
J
Veranstaltungstechnik: Für Stadtteilabende bauen wir Mikrofon, Licht und Stühle auf und kümmern uns um den Ton. Wer gern anpackt und sich für Technik interessiert, ist hier richtig. Eine kurze Einweisung erklärt alles Wichtige; Vorkenntnisse sind nicht nötig. Helfen Sie mit, damit die Abende reibungslos gelingen.
K
Keramikkurs: In gemütlicher Runde formen wir einfache Schalen und bemalen sie nach eigenen Ideen. Das Material wird gestellt, Vorkenntnisse sind nicht nötig. Am Ende nehmen Sie Ihr eigenes Stück mit nach Hause. Die Anmeldung läuft über das Kulturhaus; der Kurs findet an drei Abenden statt.
L
Filmabend im Jugendhaus: Wir zeigen einen Dokumentarfilm und sprechen danach in lockerer Runde darüber. Der Eintritt ist frei, Getränke gibt es günstig. Eingeladen sind alle, die gern Filme sehen und diskutieren. Der Abend beginnt um 19 Uhr; eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Sprachbausteine
Teil 1 - Grammatik
Sehr geehrte Damen und Herren, ich möchte an der Energiesparberatung teilnehmen, (21) unsere Stromkosten gestiegen sind. Bitte teilen Sie mir mit, (22) ein Hausbesuch möglich ist. Ich kann nur freitags, (23) ich an anderen Tagen arbeite. Außerdem frage ich, (24) ich die letzte Stromrechnung mitbringen soll. Ich bedanke mich (25) Voraus für Ihre Antwort. Wir wohnen (26) einem Jahr in der Wohnung. Ich bitte um Tipps, (27) wir weniger Energie verbrauchen. Bitte senden Sie mir einen Termin, (28) der Winter beginnt. Die Beratung ist gefragt, (29) melde ich mich früh. Ich suche keinen Handwerker, (30) einfache Spartipps.
21.
- a) weil
- b) obwohl
- c) sondern
23.
- a) seit
- b) weil
- c) trotzdem
26.
- a) während
- b) seit
- c) trotzdem
27.
- a) damit
- b) obwohl
- c) sondern
29.
- a) ob
- b) deshalb
- c) wenn
30.
- a) sondern
- b) seit
- c) damit
Teil 2 - Lexik
Wählen Sie das passende Wort aus der Liste a-o.
- a) Anmeldung
- b) Beratung
- c) Gebühr
- d) Bestätigung
- e) Teilnahme
- f) Kursraum
- g) Ermäßigung
- h) Rückruf
- i) Adresse
- j) Preis
- k) Raumplan
- l) Frist
- m) Nachweis
- n) Termin
- o) Unterlagen
31. Bitte bringen Sie Ihre ___ zum Thema Energiesparen vollständig mit.
32. Nach der Online-___ für "Umwelt und Nachbarschaft" bekommen Sie eine E-Mail.
33. Die ___ für das Angebot "Aufräumaktion" ist für Personen mit wenig Einkommen niedriger.
34. Für die ___ am Kurs zum Thema Mülltrennung brauchen Sie keine Vorkenntnisse.
35. Der ___ für die Beratung "Energiesparen" wurde von Raum 12 in Raum 18 verlegt.
36. Sie erhalten eine schriftliche ___ zu Ihrem Anliegen per E-Mail.
37. Bei Fragen zum Thema Umwelt und Nachbarschaft können Sie eine persönliche ___ vereinbaren.
38. Der nächste freie ___ für eine Beratung zu Mülltrennung ist am Dienstag um 15 Uhr.
39. Eine ___ ist für Kursteilnehmende mit Nachweis zum Thema Energiesparen möglich.
40. Wir bitten um einen kurzen ___ bis Freitag, damit "Aufräumaktion" geplant werden kann.
Hörverstehen
Audio-Datei: telc-b1-model-03.mp3
Teil 1 - Globalverstehen
1. Der Sprecher fühlt sich auf der Fahrradstraße sicherer.
+-
2. Die Sprecherin nutzt häufig Bus und Fahrrad.
+-
3. Der Fahrradkurs begann auf einem Parkplatz.
+-
4. Der Sprecher ist mit der Baustellen-App völlig zufrieden.
+-
5. Die Sprecherin bekam am Bahnhof Beratung zu Fahrkarten.
+-
Teil 2 - Detailverstehen
6. Frau Nowak plant Fahrradkurse für Erwachsene.
+-
7. Das Projekt begann wegen Problemen auf Schulwegen.
+-
8. Im Kurs wird Linksabbiegen geübt.
+-
9. Die Verkehrswacht repariert Fahrräder vor dem Kurs.
+-
10. Ein Polizist erklärt Verkehrsregeln.
+-
11. Der Kurs findet nur nachts statt.
+-
12. Leihfahrräder sind unbegrenzt vorhanden.
+-
13. Ein Helm wird dringend empfohlen.
+-
14. Gefahrenstellen können online gemeldet werden.
+-
15. Ein Training für Eltern mit Kindern ist geplant.
+-
Teil 3 - Selektives Verstehen
16. Der Treffpunkt ist am Parkplatz beim Schwimmbad.
+-
17. Die Haltestelle Rathaus wird normal bedient.
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18. Fahrräder dürfen morgen vor 9 Uhr nicht mitgenommen werden.
+-
19. Die Beratung fällt heute aus.
+-
20. An der Kreuzung regelt die Polizei den Verkehr.
+-
Hörtexte für Audio-Generierung
Hörverstehen Teil 1, Aufgabe 1
In unserer Sendung geht es heute um Wege in der Stadt und sichere Mobilität. Nummer 1. Seit es die neue Fahrradstraße gibt, fahre ich entspannter zur Arbeit. Autos überholen dort nicht mehr so knapp.
Hörverstehen Teil 1, Aufgabe 2
Nummer 2. Ich nehme immer das Auto, auch für kurze Wege. Bus und Fahrrad sind mir zu unzuverlässig.
Hörverstehen Teil 1, Aufgabe 3
Nummer 3. Der Kurs für Erwachsene hat mir geholfen, wieder aufzusteigen. Am Anfang haben wir nur auf einem Parkplatz geübt.
Hörverstehen Teil 1, Aufgabe 4
Nummer 4. Die App zeigt Baustellen zu spät an. Deshalb verpasse ich manchmal den Bus.
Hörverstehen Teil 1, Aufgabe 5
Nummer 5. Gut finde ich die Beratung am Bahnhof. Dort wurde mir erklärt, welche Monatskarte für mich günstiger ist.
Hörverstehen Teil 2
J.: Wir sprechen über das Projekt Sichere Wege. Zu Gast ist Frau Nowak von der Verkehrswacht.
Frau Nowak: Guten Tag, vielen Dank für die Einladung.
J.: Welche Rolle haben Sie bei Mobilität und Reisen?
Frau Nowak: Ich plane Fahrradkurse für Erwachsene und spreche mit der Stadt über gefährliche Kreuzungen.
J.: Warum wurde Mobilität und Reisen als Angebot eingerichtet?
Frau Nowak: Das Projekt begann nach mehreren Meldungen von unsicheren Schulwegen und Problemen an zwei großen Kreuzungen.
J.: Welche Hilfe bietet Ihre Stelle zu Mobilität und Reisen?
Frau Nowak: Wir üben Anfahren, Linksabbiegen, Blickkontakt und das Verhalten an Ampeln.
J.: Was sollten Menschen bei Mobilität und Reisen nicht erwarten?
Frau Nowak: Wir reparieren keine Fahrräder. Wer technische Probleme hat, muss vorher in eine Werkstatt gehen.
J.: Wer arbeitet bei Mobilität und Reisen mit?
Frau Nowak: Neben mir arbeiten zwei Trainer und ein Polizist, der die Verkehrsregeln erklärt.
J.: Wie sind Termine für Mobilität und Reisen organisiert?
Frau Nowak: Der Kurs findet samstags auf dem Übungsplatz statt. Eine zweite Gruppe übt mittwochs am Abend.
J.: Was machen Sie bei Mobilität und Reisen, wenn der Raum voll ist?
Frau Nowak: Wenn Leihfahrräder knapp sind, bekommen Personen ohne eigenes Fahrrad zuerst eins.
J.: Welches Missverständnis erleben Sie bei Mobilität und Reisen häufig?
Frau Nowak: Viele Teilnehmende vergessen den Helm. Er ist nicht Pflicht, wird aber dringend empfohlen.
J.: Wer bezahlt die Arbeit zu Mobilität und Reisen?
Frau Nowak: Die Stadt bezahlt den Übungsplatz, die Teilnahmegebühr deckt Versicherung und Material.
J.: Was bringt ein Onlineangebot bei Mobilität und Reisen?
Frau Nowak: Gefahrenstellen können über ein Onlineformular gemeldet werden. Fotos helfen, sind aber nicht Pflicht.
J.: Was planen Sie bei Mobilität und Reisen als Nächstes?
Frau Nowak: Im Herbst wollen wir zusätzlich ein Training für Eltern mit Kindern anbieten.
J.: Ich bedanke mich herzlich für das Gespräch.
Frau Nowak: Sehr gern.
Hörverstehen Teil 3, Aufgabe 16
Nummer 16. Der Fahrradkurs trifft sich heute nicht am Vereinsheim, sondern direkt auf dem Parkplatz am Schwimmbad.
Hörverstehen Teil 3, Aufgabe 17
Nummer 17. Wegen einer Baustelle fährt die Buslinie 8 bis Freitag nicht über den Marktplatz. Die Haltestelle Rathaus bleibt geschlossen.
Hörverstehen Teil 3, Aufgabe 18
Nummer 18. Die Fahrradmitnahme im Regionalzug ist morgen erst ab 9 Uhr möglich. Vorher sind die Züge für Pendler reserviert.
Hörverstehen Teil 3, Aufgabe 19
Nummer 19. Die Beratung zu Monatskarten beginnt heute schon um 13 Uhr und endet wie gewohnt um 17 Uhr.
Hörverstehen Teil 3, Aufgabe 20
Nummer 20. An der Kreuzung Gartenstraße wird die Ampel gewartet. Bitte folgen Sie den Zeichen der Verkehrspolizei.