Leseverstehen
Teil 1 - Globalverstehen
Lesen Sie die Überschriften a-j und die Texte 1-5. Finden Sie für jeden Text die passende Überschrift. Sie können jede Überschrift nur einmal benutzen.
- a Platz im Kurs digital sichern
- b Termine entstehen gemeinsam mit Betrieben
- c Neue Kantine im Jobcenter eröffnet
- d Arbeitsvertrag nur noch digital
- e Sportkurs für Büroangestellte
- f Ferienjob im Museum gesucht
- g Mehr Parkplätze vor der Berufsschule
- h Mit Betreuung zurück in die Arbeitswelt
- i Nach einer Pause wieder Bewerbungen schreiben
- j Sicherer ins nächste Gespräch gehen
1
Viele Eltern möchten nach der Familienzeit wieder berufstätig sein, finden aber keine passende Betreuung für die Kurszeiten. Das Jobcenter bietet deshalb ein Training an, bei dem während des Unterrichts die Kinder versorgt werden. So können Mütter und Väter in Ruhe an ihren Unterlagen arbeiten. Die wenigen Betreuungsplätze müssen früh angemeldet werden. Wer Interesse hat, meldet sich bis Dienstag im Büro. Die Mitarbeiterinnen erklären gern, welche Unterlagen für den Start nötig sind.
2
Wer lange nicht gearbeitet hat, weiß oft nicht mehr, wie eine gute Bewerbung heute aussieht. In kleinen Gruppen wird genau das geübt: ein klarer Lebenslauf, eine kurze E-Mail und die richtige Anlage als PDF. Eine Trainerin schaut sich jeden Text an und gibt Tipps. Niemand muss sich schämen, wenn etwas noch fehlt. Schritt für Schritt entsteht so eine Mappe, die man wirklich verschicken kann. Eigene Beispiele dürfen gern mitgebracht werden.
3
Das Vorstellungsgespräch macht vielen Menschen Sorgen. Im Kurs spielen die Teilnehmenden typische Situationen nach und antworten auf häufige Fragen. Dabei lernen sie, ruhig zu sprechen und auch nachzufragen, wenn sie etwas nicht verstehen. Eine kleine Gruppe sorgt dafür, dass jede Person an die Reihe kommt. Nach jeder Übung gibt es freundliche Rückmeldung. Wer das mehrmals geübt hat, geht später deutlich gelassener in den echten Termin.
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Die Plätze im Abendkurs sind beliebt und schnell vergeben. Deshalb läuft die Anmeldung jetzt über eine einfache Internetseite. Man trägt seinen Namen und eine Rückrufnummer ein und bekommt danach eine Bestätigung per E-Mail. Wer keinen Computer hat, kann das Formular auch im Jobcenter am Empfang ausfüllen. Ohne diese Anmeldung ist eine Teilnahme leider nicht möglich. Bei Fragen hilft das Kursbüro vormittags telefonisch weiter.
5
Bewerbungen allein reichen oft nicht; der direkte Kontakt zu Firmen ist genauso wichtig. Volkshochschule, Beratungsteam und mehrere Unternehmen planen deshalb gemeinsame Termine. Dort stellen sich Betriebe kurz vor, und Interessierte können ohne lange Bewerbung ins Gespräch kommen. Manche Firmen bringen echte Stellenanzeigen mit. Die Treffen werden früh angekündigt, damit sich alle vorbereiten können. So entstehen Kontakte, die später zu einem Praktikum oder einer Stelle führen können.
Teil 2 - Detailverstehen
In letzter Zeit häufen sich die Versuche, Bankkundinnen und Bankkunden zu betrügen. Falsche Anrufe, gefälschte SMS und täuschend echte E-Mails verunsichern viele Menschen. Genau deshalb bieten die Banken jetzt eine besondere Beratung an. In den Treffen erklären Mitarbeitende Schritt für Schritt, wie man eine verdächtige Nachricht prüft. Worauf muss man achten, und welche Zeichen deuten auf Betrug hin? Die Teilnehmenden lernen, ruhig zu bleiben und nicht sofort zu reagieren. Außerdem wird besprochen, wann man eine Karte sperren sollte. Lieber einmal zu früh als zu spät, so der Rat der Fachleute. Eine gesperrte Karte lässt sich problemlos ersetzen, verlorenes Geld dagegen nur schwer. Besonders ältere Kundinnen und Kunden nutzen das Angebot. Sie sind nach unerwarteten Anrufen oft verunsichert und froh über klare Hinweise. Aber auch jüngere Menschen sind willkommen, denn Betrug kann jeden treffen. Ein wichtiger Grundsatz steht über allem: In der Beratung werden niemals Passwörter abgefragt. Auch echte Bankmitarbeiter tun das nicht. Wer am Telefon nach einem Passwort gefragt wird, sollte sofort misstrauisch werden. Für die Beratung braucht man nur wenig: eine gültige Bankkarte und ein Smartphone. Mit dem eigenen Gerät lässt sich vieles direkt ausprobieren, etwa das Einrichten der App oder das Prüfen einer Mitteilung. Termine können bequem online oder telefonisch gebucht werden. So kann jeder eine Zeit wählen, die in den eigenen Alltag passt. Die Beratung selbst ist kostenlos. Am Ende nehmen die Teilnehmenden ein gutes Gefühl mit nach Hause. Sie wissen, wie sie verdächtige Nachrichten erkennen und an wen sie sich im Ernstfall wenden können. Genau das ist das Ziel des Angebots. Die Beratungen finden in mehreren Filialen statt, auch am frühen Abend. Wer mag, kann eine vertraute Person mitbringen, die beim Verstehen hilft. Ein Merkblatt zum Mitnehmen fasst die wichtigsten Hinweise am Ende noch einmal zusammen.
6. Warum bieten Banken die Beratung an?
- a) Weil neue Münzen eingeführt werden.
- b) Wegen vermehrter Betrugsversuche.
- c) Weil alle Filialen schließen.
7. Was wird erklärt?
- a) Wie man einen Mietvertrag kündigt.
- b) Wie man Aktien verkauft.
- c) Wie man verdächtige Nachrichten prüft.
8. Welche Kundengruppe nutzt das Angebot besonders?
- a) Ältere Kundinnen und Kunden.
- b) Nur Kinder.
- c) Nur Mitarbeitende der Bank.
9. Was wird nicht abgefragt?
- a) Passwörter.
- b) Der Terminwunsch.
- c) Der Name.
10. Wie können Termine gebucht werden?
- a) Nur per Brief.
- b) Online oder telefonisch.
- c) Nur am Geldautomaten.
Teil 3 - Selektives Verstehen
Lesen Sie die Situationen 11-20 und die Anzeigen A-L. Finden Sie für jede Situation die passende Anzeige. Wenn Sie zu einer Situation keine passende Anzeige finden, markieren Sie X.
11. Sie möchten den Unterschied zwischen Garantie und Umtausch verstehen.
12. Sie suchen eine neue Wohnung in der Innenstadt.
13. Sie haben ein kaputtes Elektrogerät und noch den Kaufnachweis.
14. Sie möchten lernen, Lieferkosten beim Onlinekauf zu erkennen.
15. Sie wollen Lebensmittelreste besser verwenden.
16. Ihr online bestelltes Paket kam beschädigt an und Sie brauchen Rat.
17. Sie möchten eine Hose kürzen lassen.
18. Sie wollen am Samstag private Sachen verkaufen.
19. Sie möchten wissen, welche Daten für eine Kundenkarte gespeichert werden.
20. Ein älterer Nachbar braucht Begleitung beim Einkaufen.
A
Reklamationsstelle Elektro: Bringen Sie defekte Geräte zu uns, wir prüfen sie und sagen Ihnen, ob sich eine Reparatur lohnt. Als Kaufnachweis reicht auch ein Foto der Rechnung auf dem Handy. Eine Anmeldung ist nicht nötig. Wir sind montags bis freitags am Nachmittag für Sie da.
B
Nähservice im Einkaufszentrum: Wir kürzen Hosen, ersetzen Reißverschlüsse und erledigen kleine Änderungen an Ihrer Kleidung. Die meisten Aufträge sind innerhalb einer Woche fertig. Bringen Sie das Kleidungsstück am besten gleich zur Anprobe mit. Sie finden uns im ersten Stock neben der Rolltreppe.
C
Onlinekauf-Beratung: Falsche Lieferung, kaputte Ware oder eine fehlende Rechnung? Wir helfen Ihnen, das Problem zu klären und den Händler richtig anzuschreiben. Für das Gespräch ist eine Anmeldung erforderlich. Bringen Sie alle Unterlagen zur Bestellung mit, dann geht es schneller. Die Beratung ist kostenlos.
D
Flohmarktstand frei: Für den Samstag im Innenhof sind noch einige Tische zu vergeben. Hier können private Verkäuferinnen und Verkäufer gebrauchte Sachen anbieten. Die Standgebühr beträgt 6 Euro und wird vor Ort bezahlt. Bitte bringen Sie Ihren eigenen Tisch mit. Aufbau ist ab 8 Uhr möglich.
E
Kundenkarte verstehen: Welche Vorteile bringt eine Kundenkarte wirklich, welche Daten werden gespeichert und wie kann man sie wieder kündigen? Diese Fragen klären wir in einer kurzen Beratung am Info-Punkt im Erdgeschoss. Sie brauchen nichts mitzubringen. Wir nehmen uns Zeit für Ihre persönlichen Fragen.
F
Einkaufshilfe für Senioren: Eine freiwillige Begleitung geht mit Ihnen in den Supermarkt, hilft beim Tragen der Taschen und beim Vergleichen der Preise. Einen Lieferservice bieten wir nicht; wir sind direkt an Ihrer Seite. Bitte vereinbaren Sie vorher einen Termin. Das Angebot ist kostenlos und freundlich.
G
Geschenkverpackung vor den Feiertagen: An unserem Stand verpacken wir Ihre Einkäufe schön und sicher. Im Gegenzug freuen wir uns über eine kleine Spende für den Förderverein. Bitte zeigen Sie den Kassenbon Ihres Einkaufs. Sie finden uns im Eingangsbereich des Kaufhauses, jeweils am Wochenende.
H
Reste-Küche: Aus übrig gebliebenen Lebensmitteln kochen wir gemeinsam etwas Leckeres. Dabei lernen Sie, eine sinnvolle Einkaufsliste zu schreiben und weniger wegzuwerfen. Am Ende essen alle zusammen. Eine Anmeldung hilft bei der Planung, ist aber keine Pflicht. Wir treffen uns donnerstags in der Gemeinschaftsküche.
I
Preisvergleich am Handy: Wir zeigen Ihnen, wie Sie mit einfachen Apps Preise vergleichen, Barcodes scannen und versteckte Lieferkosten erkennen. So kaufen Sie online günstiger und vermeiden böse Überraschungen an der Kasse. Bringen Sie Ihr eigenes Smartphone mit. Der kurze Kurs ist kostenlos.
J
Umtausch ohne Stress: Wir erklären den Unterschied zwischen Umtausch und Reklamation, sprechen über die Garantie und nennen die wichtigsten Fristen. So wissen Sie genau, welche Rechte Sie haben. Kommen Sie mit Ihren Fragen einfach vorbei. Die Beratung dauert nur wenige Minuten und kostet nichts.
K
Stadtführung historisch: Bei einem Rundgang sehen wir alte Gebäude an und machen unterwegs Fotos. Eine Fachfrau erzählt, wie sich das Viertel über die Jahre verändert hat. Treffpunkt ist vor dem Museum. Die Führung dauert etwa 90 Minuten und ist auch bei leichtem Regen möglich.
L
Tauschabend Pflanzen: Bringen Sie Ableger, leere Töpfe und etwas Erde mit und tauschen Sie sie gegen neue Pflanzen. Erfahrene Gärtnerinnen geben Tipps zur Pflege. Der Abend ist kostenlos und gemütlich. Wir treffen uns einmal im Monat im Gemeinschaftsgarten hinter dem Haus.
Sprachbausteine
Teil 1 - Grammatik
Sehr geehrte Damen und Herren, ich brauche Hilfe bei einem Formular, (21) ich den Brief vom Amt nicht verstehe. Können Sie mir schreiben, (22) ich ohne Termin vorbeikommen darf? Vormittags ist es schwierig, (23) ich mein Kind zur Schule bringe. Außerdem möchte ich wissen, (24) Kopien vor Ort gemacht werden können. Vielen Dank (25) Voraus. Ich lebe (26) zwei Jahren in der Stadt. Ich komme zur Formularhilfe, (27) ich keine Unterlagen vergesse. Bitte schicken Sie mir die Öffnungszeiten, (28) ich mich auf den Weg mache. Die Frist endet bald, (29) brauche ich schnell Hilfe. Ich suche keine Rechtsberatung, (30) Unterstützung beim Ausfüllen.
21.
- a) sondern
- b) weil
- c) obwohl
23.
- a) trotzdem
- b) seit
- c) weil
26.
- a) trotzdem
- b) während
- c) seit
27.
- a) sondern
- b) damit
- c) obwohl
29.
- a) wenn
- b) ob
- c) deshalb
30.
- a) damit
- b) sondern
- c) seit
Teil 2 - Lexik
Wählen Sie das passende Wort aus der Liste a-o.
- a) Unterlagen
- b) Anmeldung
- c) Beratung
- d) Gebühr
- e) Bestätigung
- f) Teilnahme
- g) Kursraum
- h) Ermäßigung
- i) Rückruf
- j) Adresse
- k) Preis
- l) Raumplan
- m) Frist
- n) Nachweis
- o) Termin
31. Bitte bringen Sie Ihre ___ zum Thema Versicherung vollständig mit.
32. Nach der Online-___ für "Ämter und Formulare" bekommen Sie eine E-Mail.
33. Die ___ für das Angebot "Amtstermin" ist für Personen mit wenig Einkommen niedriger.
34. Für die ___ am Kurs zum Thema Bürgerbüro brauchen Sie keine Vorkenntnisse.
35. Der ___ für die Beratung "Versicherung" wurde von Raum 12 in Raum 18 verlegt.
36. Sie erhalten eine schriftliche ___ zu Ihrem Anliegen per E-Mail.
37. Bei Fragen zum Thema Ämter und Formulare können Sie eine persönliche ___ vereinbaren.
38. Der nächste freie ___ für eine Beratung zu Bürgerbüro ist am Dienstag um 15 Uhr.
39. Eine ___ ist für Kursteilnehmende mit Nachweis zum Thema Versicherung möglich.
40. Wir bitten um einen kurzen ___ bis Freitag, damit "Amtstermin" geplant werden kann.
Hörverstehen
Audio-Datei: telc-b1-model-02.mp3
Teil 1 - Globalverstehen
1. Der Sprecher hat mit einem Kurs im Park begonnen.
+-
2. Die Sprecherin vertraut vor allem auf Fachberatung.
+-
3. Regelmäßige Übungen haben dem Sprecher geholfen.
+-
4. Der Kurs war für Anfängerinnen und Anfänger geeignet.
+-
5. Für den Kurs brauchte man keine teure Ausrüstung.
+-
Teil 2 - Detailverstehen
6. Herr Wolf organisiert mehrere Stationen.
+-
7. Der Gesundheitstag ersetzt einen Arztbesuch.
+-
8. Besucher können einfache Übungen ausprobieren.
+-
9. Der Bewegungstest findet nur einmal am Nachmittag statt.
+-
10. Eine Medikamentenliste kann hilfreich sein.
+-
11. Die Ergebnisse werden online gespeichert.
+-
12. Die Krankenkasse bezahlt Fachkräfte.
+-
13. Das Bürgerhaus verlangt eine hohe Miete für die Räume.
+-
14. Ältere Besucher können bei großem Andrang zuerst drankommen.
+-
15. Ein Anfängerkurs im Park ist geplant.
+-
Teil 3 - Selektives Verstehen
16. Die Blutdruckstation ist länger geöffnet.
+-
17. Die Ernährungsberatung wurde vollständig abgesagt.
+-
18. Eine Medikamentenliste kann mitgebracht werden.
+-
19. Der Aufzug funktioniert heute normal.
+-
20. Bei Regen gibt es Übungen im kleinen Saal.
+-
Hörtexte für Audio-Generierung
Hörverstehen Teil 1, Aufgabe 1
Im Gesundheitsmagazin sagen Menschen, wie sie mit Bewegung im Alltag anfangen. Nummer 1. Ich wollte nicht gleich in ein Fitnessstudio gehen. Der Spazierkurs im Park war für mich ein guter Anfang.
Hörverstehen Teil 1, Aufgabe 2
Nummer 2. Bei Rückenschmerzen frage ich lieber Freunde als Fachleute. Termine bei der Beratung bringen mir nichts.
Hörverstehen Teil 1, Aufgabe 3
Nummer 3. Die Übungen waren leicht, aber regelmäßig. Nach vier Wochen konnte ich länger sitzen, ohne Schmerzen zu bekommen.
Hörverstehen Teil 1, Aufgabe 4
Nummer 4. Ich habe mich angemeldet, aber der Kurs war nur für Leistungssportler. Deshalb bin ich sofort wieder gegangen.
Hörverstehen Teil 1, Aufgabe 5
Nummer 5. Gut war, dass man keine teure Kleidung brauchte. Bequeme Schuhe haben völlig gereicht.
Hörverstehen Teil 2
J.: Heute geht es um den Gesundheitstag im Bürgerhaus. Bei mir im Studio ist Herr Wolf.
Herr Wolf: Guten Tag, schön, dass ich hier sein kann.
J.: Was machen Sie im Bereich Gesundheit im Alltag konkret?
Herr Wolf: Ich organisiere die Stationen für Blutdruckmessung, Bewegungstest und kurze Beratungsgespräche.
J.: Was war bei Gesundheit im Alltag der Anlass?
Herr Wolf: Der Gesundheitstag entstand nach einer Umfrage im Stadtteil. Viele wollten wissen, wie man ohne große Kosten aktiver wird.
J.: Was bekommen Besucherinnen und Besucher bei Gesundheit im Alltag?
Herr Wolf: Besucher können Messwerte notieren, einfache Übungen ausprobieren und Fragen zu Präventionskursen stellen.
J.: Was kann Ihre Stelle bei Gesundheit im Alltag nicht übernehmen?
Herr Wolf: Wir stellen keine Diagnosen und ersetzen keinen Arztbesuch. Bei starken Beschwerden empfehlen wir eine Praxis.
J.: Wie ist das Team für Gesundheit im Alltag zusammengesetzt?
Herr Wolf: Im Team sind eine Ärztin, zwei Physiotherapeuten und mehrere Ehrenamtliche für den Empfang.
J.: Wann können die Menschen wegen Gesundheit im Alltag kommen?
Herr Wolf: Die Stationen sind von 10 bis 15 Uhr geöffnet. Der Bewegungstest findet jede volle Stunde statt.
J.: Wie gehen Sie bei Gesundheit im Alltag mit vielen Anfragen um?
Herr Wolf: Wenn viele Menschen gleichzeitig kommen, bekommen ältere Besucher und Personen mit Termin zuerst ihre Messung.
J.: Worauf müssen Besucher bei Gesundheit im Alltag achten?
Herr Wolf: Manche kommen nüchtern, obwohl das nicht nötig ist. Wir empfehlen nur, die Medikamentenliste mitzubringen.
J.: Wie wird Gesundheit im Alltag finanziert?
Herr Wolf: Die Krankenkasse bezahlt die Fachkräfte, das Bürgerhaus stellt die Räume kostenlos bereit.
J.: Was kann man bei Gesundheit im Alltag online erledigen?
Herr Wolf: Die Ergebnisse werden nicht online gespeichert. Jede Person nimmt ihre Karte selbst mit nach Hause.
J.: Welche Erweiterung ist für Gesundheit im Alltag geplant?
Herr Wolf: Nach dem Gesundheitstag soll ein wöchentlicher Anfängerkurs im Park starten.
J.: Danke, dass Sie uns Gesundheit im Alltag so anschaulich erklärt haben.
Herr Wolf: Sehr gern.
Hörverstehen Teil 3, Aufgabe 16
Nummer 16. Der Gesundheitstag beginnt wegen einer Teamsitzung erst um 10.30 Uhr. Die Blutdruckstation bleibt dafür bis 16 Uhr geöffnet.
Hörverstehen Teil 3, Aufgabe 17
Nummer 17. Die Beratung zur Ernährung findet nicht im Saal, sondern im Raum neben der Küche statt.
Hörverstehen Teil 3, Aufgabe 18
Nummer 18. Bitte bringen Sie Ihre Medikamentenliste mit, wenn Sie Fragen zu Blutdruckwerten haben. Eine Versichertenkarte ist nicht nötig.
Hörverstehen Teil 3, Aufgabe 19
Nummer 19. Der Aufzug im Bürgerhaus ist heute defekt. Wer Hilfe braucht, meldet sich bitte am Empfang im Erdgeschoss.
Hörverstehen Teil 3, Aufgabe 20
Nummer 20. Der Spaziergang im Park fällt bei starkem Regen aus. Die Dehnübungen finden dann im kleinen Saal statt.